Sie sind hier: News 2012 Juni  
 NEWS 2012
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August

JUNI

Gutes Abschneiden in Dortmund

Dortmund, 30. Juni

Mit Rebecca Browning, Alex Browning und Silas Hardt nahm drei Youngster des MS Halver-Schalksmühle (erstmals unter diesem Namen) am "Internationalen Chessday Dortmund 2012" teil. Die drei MSHS-Akteure starteten allesamt in der U12-Klasse und schlugen sich im starken Feld sehr gut. Alex Browning belegte mit 5,5 Punkten aus neun Partien Rang fünf im Feld der 30 Teilnehmer. Silas Hardt wurde mit 5,0 Zählern Achter, für Rebecca Browning (4,0 Zähler, 10. Platz) wartete als zweitbestes Mädchen sogar ein Pokal. Ein gelungener Schachtag! Das Turnier gewann Lokalmatador Daniel Kantor vor Xenia Walow (Paderborn).


 

Mirus bleibt Bezirksvorsitzender

Lüdenscheid, 23. Juni

Bei der Svgg Lüdenscheid fanden am Samstag die Jugendversammlung und die Bezirksversammlung des Schachbezirks Sauerland statt. Personell ergaben sich in der Führung des Bezirks keinerlei Veränderungen. Wiedergewählt wurden Lothar Mirus (MS Halver-Schalksmühle, Vorsitzender), Walter Cordes (SF Neuenrade, Spielleiter und DWZ-Referent), Thomas Machatzke (Öffentlichkeitsreferent) und Daniela Seliger (Jugendwartin). Im Rahmen der Jugendversammlung wurde Janik Arens zum Jugendsprecher gewählt - er tritt die Nachfolger von Jamel Hellwig (beide Svgg Lüdenscheid) an.

Neben den üblichen Regularien (siehe Protokoll) standen auch vier Anträge zur Diskussion, zwei von ihnen wurden angenommen. So wird nach Antrag der SF Neuenrade die Bezirksklasse in der neuen Saison "abspecken" - jedes Team tritt nur noch in einer Sollstärke von fünf Spielern an (bisher sechs). Der Antrag des SV Werdohl, die Sollstärke in der Bezirksliga von acht auf sechs Bretter zu verringern, wurde abgelehnt. Abgelehnt wurde auch der Antrag des SC Schalksmühle/Hülscheid, für freigelassene Bretter in Bezirksliga und -klasse ein Strafgeld von zehn Euro zugunsten der Jugend zu erheben. Stattdessen wird hier nun darum gebeten, dass Mannschaften freigelassene Bretter bis samstags um 18 Uhr bei Spielleiter und Gegner ankündigen.

Angenommen wurde der Schalksmühler Antrag, dass sich der Bezirksvorstand mit anderen Bezirken zwecks einer Kooperation im Spielbetrieb/Fusion für die Zukunft das Gespräch suchen soll. Hintergrund: Der Bezirk hatte zuletzt große Mühe, Bezirksliga und Bezirksklasse zu bestücken. Die Kreisliga gibt es bereits nicht mehr. Die Zahl der Vereine ist nach der Fusion von SV Halver und SC Schalksmühle zum Verein "Märkischer Springer Halver-Schalksmühle" im Bezirk auf neun zurückgegangen.


 

Niederlagen zum Kehraus

Neuenrade, 10. Juni

Es war eine gute Premiere: Erstmals fand die letzte Runde der Schach-Bezirksklasse Sauerland zentral an einem Ort statt. Alle vier Partien wurden in der Mensa der Ganztagsschule in der Neuenrader Niederheide ausgetraten. 48 Spieler sollten noch ein letztes Mal für ihre Teams auf Punktejagd gehen. Tatsächlich waren es nur 44 Spieler – die Svgg Lüdenscheid III ließ zwei Bretter unbesetzt, bei den SF Neuenrade II und den SF Lennestadt II fehlte jeweils ein Akteur. Die beiden SC-Teams verloren zum Kehraus.

Da in diesem Jahr kein Verbandsklassen-Team aus dem Bezirk Sauerland den Weg zurück in die Bezirksliga antreten muss, war vor der letzten Runde klar, dass sowohl Meister als auch Vizemeister der Bezirksklasse aufsteigen würden. Drei Teams kamen für diese Plätze in Frage. Den Aufstieg sicherten sich am Ende der SV Werdohl als Meister und die SvG Plettenberg III als Vizemeister. Die SF Neuenrade II verpasste als Rangdritter denkbar knapp einen Aufstiegsplatz.

Spielfrei waren in der letzten Runde die SF Attendorn II. Als Spitzenreiter ging Plettenberg III in den Saisonkehraus. Doch es lief nicht gut für die Vier-Täler-Städter, die auf Kapitän Frank Wortmann verzichten mussten. Gegen ein gut aufgestelltes Team der KS Lüdenscheid II verlor der Primus 2:4. Für die Plettenberger feierte lediglich Maxim Ross (6) einen Sieg gegen Wolfgang Rübenach. Zu Punkteteilungen kamen es an den Brettern drei und fünf zwischen Manfred Pohlner und Dennis Wackert sowie zwischen Wolfgang Kensche und dem KS-Vorsitzenden Eberhard Mayer. Für den Gast aus der Bergstadt, der die Saison auf Rang fünf beendete, feierten Mathias Badist (1, gegen Fritz Boxhammer), Thomas Herzig (2, gegen Eric Wortmann) und Hermann Polig (4, gegen Jannis Blumöhr) Siegpartien.

Durch die Plettenberger Niederlage war der Weg frei für den SV Werdohl, der nach Brettpunkten deutlich vor den SF Neuenrade II auf Rang zwei lag. Die Werdohler hatten in der letzten Runde wenig Widerstand zu brechen. Gegen den SC Schalksmühle/Hülscheid IV siegte das erfahrene Werdohler Team 5,5:0,5. Nur zwischen Stephan Habbel und Philipp Hahnel (Brett 3) kam es zu einer Punkteteilung. Da führte der SV Werdohl aber nach Siegen von Kai Keggenhoff (1, gegen Tobias Klampt ), Jan Sztajnykier (2, gegen Dirk Arens), Günter Stremmel (4, gegen Til Bartel), Reinhold Kirpal (5, gegen Daniel Schriever ) und Joachim Burkert (6, gegen Rebecca Browning ) bereits 5:0.

Die SF Neuenrade II lösten ihre finale Aufgabe auch ohne große Mühe. Zwar ließen die Hönnestädter das zweite Brett unbesetzt, so dass Siegfried Lindemann vom stark ersatzgeschwächten SC Schalksmühle/Hülscheid III (ohne Lothar Mirus, Ralf Reininghaus und Hajo Siepe) zu einem kampflosen Punkt kam. Danach aber drehten die Gastgeber an den Brettern drei bis sechs das Spiel. In weniger als drei Stunden siegten Peter Ruda (3, gegen Matthias Büge), Hristos Apostolidis (4, gegen Alexander Klein ), Florian Schulte (5, gegen Justus Dräger) und Matthias Cremer-Schulte (6, gegen Patrick Philipp) die Partie zur 4:1-Führung. Zuletzt machten am Spitzenbrett Michael Heyer und der 86-jährige Rudi Poguntke remis zum 4,5:1,5-Endstand. Poguntke stockte seine Saisonbilanz auf 5,5 Zähler aus acht Partien auf – so war er gemeinsam mit Siegfried Lindemann bester Teamspieler des Schlusslichtes.

Ohne Bedeutung für den Aufstieg war die Partie zwischen der Svgg Lüdenscheid III und den SF Lennestadt II. In diesem Spiel wurde die Partie am 4. Brett für beide Seiten als verloren gewertet. Am Spitzenbrett ging der Punkt kampflos an den Lennestädter Klaus Sänger. Die 1:0-Führung reichte dem Team aus Meggen aber nicht zu Zählbarem: Nach Remispartien zwischen Michael Schwinge (2) und Nesimi Sylka sowie zwischen Mark Schüttler (3) und SFL-Youngster Henrik Trudewind entschieden die Siege von Maxim Brik (5, gegen Arno Deckert) und Till Roman Stoltmann (6, gegen Stephan Gutsche) den Mannschaftskampf 3:2 für die Bergstädter, die damit im Schlussklassement auf Rang vier kletterten.

Gleichzeitig waren die Lüdenscheider das Team mit den meisten kampflos verlorenen Partien (9). Insgesamt 33 Bretter wurden im Saisonverlauf freigelassen. Ein echtes Problem in der Bezirksklasse. Der SC Schalksmühle/Hülscheid IV war das einzige der neun Teams, das in allen acht Saisonspielen in voller Sollstärke an die Bretter ging. Eine in der Tat traurige Saisonbilanz.


 

U12 Vierter in NRW

Wiblingwerde, 10. Juni

Mit einem sehr guten vierten Platz beendete der U12-Nachwuchs des Schachclubs 1959 Schalksmühle/Hülscheid gestern die NRW-Meisterschaft für Mannschaften, die vom Fronleich-namtag bis zum gestrigen Sonntag in der Tagungsstätte „Auf dem Ahorn“ in Wiblingwerde für die Altersklassen U14, U12 und U14 weiblich stattfand.

Nach den Niederlagen gegen den SC Porta Westfalica (6:10) am Donnerstag und gegen die SF Gerresheim (7:9) am Freitag feierte das Team von der Volme am Samstagmorgen den ersten Sieg. Gegen die SG Turm Raesfeld/Erle steuerten Niklas Kölz, Alex Browning und Silas Hardt drei Siegpartien zum 10:6-Erfolg bei, nur Tom Sailer musste sich in diesem Match geschlagen geben.
Am Samstagnachmittag gegen die stark eingeschätzte SG Porz war nicht viel zu holen für den SC 1959. Lediglich Niklas Kölz erkämpfte am Spitzenbrett ein Remis – so ging dieser Mannschaftskampf 11:5 an die Kölner, die in der Folge auch überlegen das Turnier für sich entscheiden sollten.
Am Sonntagmorgen war gegen den bis dahin ungeschlagenen Gütersloher SV, der bei der Vorrunde in Bochum noch Rang drei belegt hatte, ein Sieg nötig, um den vierten Platz zu verteidigen. Er sollte gelingen. Niklas Kölz und Silas Hardt gewannen relativ schnell, womit beide ihre ausgezeichneten Einzelbilanzen auf 3,5 Punkte aus fünf Partien schraubten. Tom Sailer , der am 2. Brett einen schweren Stand hatte, verlor nach langem Kampf. So kam es auf Alex Browning an – der hielt seine Partie gegen einen deutlich DWZ-stärkeren Gegner mit ungleichfarbigen Läufern im Endspiel remis. Damit war der 9:7-Erfolg sicher – und mithin der vierte Platz im Endklassement.
In der U12 siegte die SF Porz vor Porta Westfalica und Gerresheim – dieses Trio hat sich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Der SC 1959 – als DWZ-schwächstes Team gestartet – belegt als Vierter den ersten Nachrückerplatz. Fünfter wurde Raesfeld vor Gütersloh.
In der U14-Klasse sicherten sich die SG Porz als Sieger, Raesfeld, die SF Brackel und Düsseldorf die vier Plätze für die Deutsche Meisterschaft. Bei den U14-Mädchen machte die SG Porz ihren Dreifach-Triumph in Wiblingwerde perfekt – neben der SG reisen die Mädchen aus Welper und Solingen zu den nationalen Team-Titelkämpfe.


 

Sieg gegen Raesfeld

Wiblingwerde, 9. Juni

In der 3. Runde der NRW-U12-Mannschaftsmeisterschaft gelang dem SC-1959-Quartett der erste Sieg. Gegen die SG Turm Raesfeld/Erle gewannen Niklas Kölz, Alex Browning und Silas Hardt ihre Partien schön. Tom Sailer fand in der Eröffnung nicht den richtigen Weg und geriet mit Minusfigur auf die Verliererstraße. Trotzdem reichte es zum 10:6-Erfolg. Glückwünsch!


 

Zwei knappe Niederlagen

Wiblingwerde, 8. Juni

Nach zwei Tagen und zwei der fünf Runden wartet die U12 des SC 1959 bei der NRW-Mannschaftsmeisterschaft in Wiblingwerde noch auf den ersten Mannschaftspunkt. In Runde eins musste sich das Team dem Topfavoriten Porta Westfalica 6:10 geschlagen geben - Alex Browning (3) musste sich früh geschlagen geben, Tom Sailer (2) kämpfte lange, verlor aber ebenfalls. Silas Hardt (4) ließ im Endspiel Siegchancen aus und machte ebenso Remis wie Niklas Kölz (1), dem ein Mehrbauer bei verschiedenfarbigen Läufern keinen Sieg einbrachte.

Am Freitag dann ging es noch knapper zu. Gegen die SF Gerresheim verlor der SC 1959 7:9. Diesmal gelang Silas Hardt gegen einen DWZ-stärkeren Gegner eine schöne Siegpartie. Niklas Kölz machte gegen den starken Savchenko Remis. Alex Browning und Tom Sailer mussten sich trotz ordentlicher Leistungen geschlagen geben.


 

MSHS-Quintett in Remscheid

Remscheid, 7. Juni

Am Fronleichnamtag fand zum 10. Mal der „Bergische Hammer“, ein Schnellschachturnier des Schachvereins Schwarz-Weiß Remscheid statt. Das Turnier gewann Mikhail Zaitsev vor Andrey Orlov (beide SG Bochum 31). Auch fünf Spieler des SV Halver bzw. des Märkischen Springers Halver-Schalksmühle waren am Start.

Einen ausgezeichneten fünften Platz belegte der Meinerzhagener Martin Riederer (SV Morsbach), der mit nur einem halben Punkt Rückstand auf den Turniersieger und Internationalen Meister aus Bochum Rang fünf belegte, sich außerdem den ersten Jugendpreis sicherte.

Stark vertreten war auch der SV Halver in Remscheid. Ralph Kämper landete mit 5,0 Zählern auf Rang neun, Volker Schmidt, der vom DWZ-Schnitt seiner Gegner ein ganz hartes Programm zu absolvieren hatte, erspielte ganz starke 4,5 Punkte und wurde Elfter. Helmut Hermaneck und Vladimir Dolgopolyj folgten mit der gleichen Punktzahl auf den Plätzen 13 und 14. Dolgopolyj gewann zudem in der Rating-Klasse bis 1925 DWZ-Punkte den zweiten Preis. Für Mario Rieger lief es zunächst ganz schlecht – am Ende kämpfte er sich mit 3,5 Punkten noch auf Rang 32 unter 56 Startern vor.

Einziger Starter aus Lüdenscheid war Dennis Wackert von den Königsspringern Lüdenscheid. Der U18-Jugendliche kam auf 3,5 Zähler, wurde damit 33. und wurde zudem in der Jugendklasse mit dem Preis für den Drittplatzierten belohnt.


 

U12 spielt um NRW-Titel

Schalksmühle, 6. Juni

Der U12-Nachwuchs des Märkischen Springers Halver-Schalksmühle startet ab Donnerstag bei der Endrunde der NRW-Mannschafts-Meisterschaft, die traditionell in der Tagungsstätte "Auf dem Ahorn" in Wiblingwerde stattfindet. Gegner der Schalksmühler sind in Wiblingwerde Porta Westfalica, die SG Porz, der Gütersloher SV, die SG Turm Raesfeld und die SF Gerresheim. Das Team von der Volme qualifizierte sich das Vierter der NRW-Vorrunde in Bochum im März für dieses Endrundenturnier. Gespielt werden von Donnerstag bis zum Sonntag fünf lange Partien (DWZ-relevant). Für den MSHS sind Niklas Kölz, Silas Hardt, Alex Browning, Rebecca Browning (alle U11) und Tom Sailer (U12) für das Turnier nominiert.

Freude gab es zudem abseits des Spielbetriebs. Aufgrund zweier Rückzüge und fehlenden Interesses in anderen Bezirken, ist der Nachwuchs ohne Aufstiegsturnier in die U20-Südwestfalenliga aufgestiegen. Die Schalksmühler hatten mit ihrer ersten Jugendmannschaft die Jugend Bezirksliga Sauerland gewonnen und werden nun mit einem Achterteam in der Jugend-Verbandsliga 11/12 an den Start gehen.


 

OGM: Turnier zu Ende

Schalksmühle, 6. Juni

Offene Gemeindemeisterschaft (3)
Badist – Kernchen remis

Im letzten ausstehenden Spiel der OGM einigten sich Mathias Badist und Peter Kernchen auf ein Remis - damit belegt Kernchen im Endklassement vor Badist Rang sieben.


Der Zwischenstand [404 KB]


 

SVH + SC 1959 = MSHS

Schalksmühle, 5. Juni

Die Tinte unter dem Verschmelzungsvertrag ist trocken: Aus SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid und SV Halver wird der "Märkischer Springer Halver-Schalksmühle e.V.". Nach der Jahreshauptversammlung des SC 1959 ist die Fusion der beiden Nachbarn perfekt.

Die Fakten: Ab der Spielzeit 2012/13 werden die Schachspieler aus Halver und Schalksmühle gemeinsam als "Märkischer Springer Halver-Schalksmühle e.V." im Ligabetrieb antreten. Der Verein wird nach aktuellem Stand der Dinge ein Verbandsliga-Team, ein Jugend-Verbandsliga-Team, zwei Bezirksliga-Mannschaften und zwei Bezirksklassen-Teams stellen, dazu weitere Jugend-Mannschaften in der Jugend-Bezirksklasse.

Die Verschmelzung: Zunächst stimmte der SV Halver in seiner Versammlung ab 18.45 Uhr dem Verschmelzungsvertrag zu und brachte die Dinge vom SVH aus auf den Weg. Parallel traten alle anwesenden Mitglieder des SVH, die noch nicht zum SC 1959 gehörten, dem Schalksmühler Klub bei. Hintergrund: Aufgrund der höheren Mitgliederzahl bedeutet dieses Vorgehen gegenüber den Verbänden die Lösung, die die wenigsten Kosten für Verwaltungsgebühren bedeutet.

Und weiter? Anschließend fand die Jahreshauptversammlung des SC 1959 statt. Dabei wurde zunächst die Umbenennung in "Märkischer Springer Halver-Schalksmühle e.V." beschlossen. Anschließend stimmten die Mitglieder dem Verschmelzungsvertrag zu und verabschiedeten die Neufassung der Satzung (mit drei Änderungen, die Peter Kernchen beantragt hatte). Außerdem stimmten alle Mitglieder für die Eintragung ins Vereinsregister. Verabschiedet wurden eine neue Beitragsordnung und eine Ehrungsordnung.

Das "Innenleben": Bis zu den Sommerferien wird der Spielbetrieb bei den "alten" Klubs normal zu Ende laufen. Nach den Sommerferien wird der Freitag (ab 20 Uhr) der neue Haupt-Vereinsabend im Feuerwehrgerätehaus an der Volmestraße sein. Der "normale" Spielabend und das Jugendtraining sollen in Schalksmühle stattfinden. Dazu wird es ein Senioren-Schach-Angebot (Ü60) - wahrscheinlich montags - in Halver geben. Freitags soll nach den Sommerferien die Vereinsmeisterschaft das gemeinsame Vereinsleben eröffnen.

Unterschrift der Kassierer

Der neuen Vorstand: In den neuen Vorstand des Märkischen Springer Halver-Schalksmühle e.V. wurden gewählt: Thomas Machatzke (1. Vorsitzender), Volker Schmidt (2. Vorsitzender), Tobias Klampt (Referent für Finanzen/Referent für Öffentlichkeitsarbeit), Gerhard Raatz (Referent für den Spielbetrieb), Martin zu Putlitz (Referent für Jugendarbeit) und Ralph Kämper (Referent für Vereinsinventar). Dazu fungiert Philipp Hahnel (ohne Wahl) als Jugend-Geschäftsführer. Zum Geschäftsführenden Vorstand zählen Thomas Machatzke, Volker Schmidt und Tobias Klampt.

Und sonst? Vorstandsberichte und Ehrungen gab es natürlich auch im Rahmen der JHV. Für zehnjährige Vereinstreue wurde Philipp Hahnel mit der Vereinsnadel in Bronze ausgezeichnet. Ebenfalls seit zehn Jahren im Verein sind Thomas Orlik und Monica Hochheusel, die aber leider verhindert waren. Verabschiedet wurde nach mehreren Jahrzehnten im Vorstand Klaus Eckhardt mit einem Präsent. Der langjährige Jugendwart und 2. Vorsitzende, Christian Hochheusel, fehlte berufsbedingt - seine Verabschiedung muss nachgeholt werden. Im sportlichen Bereich fehlten die meisten zu Ehrenden. Folgende Ehrungen sollten stattfinden:
Vereinsmeisterschaft 2011: 1. Wolfram Tesche, 2. Uwe Kleinschmidt, 3. Tim Rewitz
Jahresblitzmeisterschaft 2011: 1. Janik Arens und Valerian Giraud, 3. Max Bouaraba
Alois-Piotrowski-Gedächtnispokal: 1. Wolfram Tesche, 2. Dariusz Gorzinski, 3. Mario Rieger und Thomas Machatzke

Bild der Geehrten

Noch mehr? Ja, Anträge wurden auch diskutiert. Peter Kernchen hatte mehrere eingereicht, von denen zwei ein positives Votum erhielten: Zum einen soll zur Analyse des Trainings eine Befragung unter den potenziellen Teilnehmern am Training mit GM Sebastian Siebrecht durchgeführt werden, nach der Rückschlüsse für das Training gezogen werden sollen (Struktur, Teilnehmerkreis, Häufigkeit, Formen der Nachbereitung, etc.). Zum anderen sollen Ehrenamtliche, die dem Verein in welcher Weise auch immer hilfreich zur Seite gestanden haben, in Form eines Dankeschön-Präsents bedacht werden.