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JUNI

Keine Volme-Open 2011

Schalksmühle, 29. Juni

Im Jahr 2011 wird es keine 6. Auflage der Volme-Open des SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid geben. Schweren Herzens haben die Verantwortlichen des SC 1959 die 6. Auflage verschoben. Grund ist, dass auch noch im August das Feuerwehrgerätehaus an der Volmestraße gesperrt ist. Da der Steinbruch abzurutschen droht, sind bekanntlich umfassende Maßnahmen zur Hangsicherung durchzuführen. Ein Unternehmen aus der Schweiz ist inzwischen von der Gemeinde Schalksmühle beauftragt, die Sicherung durchzuführen und wird im August damit beginnen. Vor Anfang Oktober wird es im Feuerwehrgerätehaus aber nicht weitergehen. Der SC 1959 ist seit Ende September 2010 in Ausweichquartieren an der Spormecke.

Da eine Austragung der Volme-Open mangels geeigneter Örtlichkeiten für ein Drei-Tages-Turnier nicht möglich ist, hat der SC 1959 entschieden, am Sommerfest-Wochenende die Volme-Jugend-Open im Foyer der Grundschule an der Spormecke stattfinden zu lassen. Gespielt wird die 4. Auflage des Jugendturnieres am 27. August. Die Ausschreibung

Im Jahr 2012 sollen dann wieder sowohl Volme-Open als auch Volme-Jugend-Open zur Austragung kommen.


Wir bitten alle Schachspieler, die gerne nach Schalksmühle gekommen wären, um Verständnis für die Absage!


 

JHV: Fusions-Gedanken

Schalksmühle, 29. Juni

Der SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid will die Zusammenarbeit mit dem SV Halver in Zukunft forcieren – bis hin zur eigentlichen Zielsetzung, als Fusionsgebilde zur Saison 2012/13 einen gemeinsam Schachverein im Ligabetrieb an den Start zu bringen. Die Mitglieder auf der allerdings sehr schlecht besuchten Jahreshauptversammlung am Mittwochabend stellten sich dem Vorhaben des Vorstandes positiv gegenüber.

„Es geht darum, die Kräfte zu bündeln“, warb Thomas Machatzke für die Zusammenarbeit und nannte drei Hauptgründe für eine Fusion, „zum einen soll so der Spielabend für alle attraktiver gestaltet werden. Zum zweiten müssen so nicht zwei Vorstände zwei Apparate aufrecht erhalten – es kann effizienter gearbeitet werden, was gerade der starken Jugendarbeit zu Gute kommen sollte. Und zum dritten können beide Vereine so möglichst viele Spielklassen abdecken, um jedem Schachspieler die Möglichkeit zu geben, in einer für ihn adäquaten Klasse zu spielen.“

Der Vorstand des SV Halver war bei der Schalksmühler Versammlung ebenfalls vertreten und warb ebenfalls für einen Zusammenschluss. „Wir sind im Moment beide noch in einer starken Position – das ist der richtige Zeitpunkt, so einen Schritt zu gehen“, erklärte Volker Schmidt, 1. Vorsitzender des SV Halver. Im Laufe der Saison sollen nun Arbeitskreise eine mögliche Fusion im Detail vorbereiten. Im nächsten Frühjahr dann müssten beide Vereine förmlich beschließen, dass es zusammengeht. Aktuell bereits sollen die Mannschaften in Teilen so gemischt werden, dass beide Vereine für die neue Saison möglichst optimal aufgestellt sind und die Spielklassen für eine gemeinsame Zukunft sichern.

Neben diesem bestimmenden Thema arbeiteten die Mitglieder des SC 1959 am Mittwochabend im Schulungsraum der Feuerwehr Hülscheid an der Spormecke die Regularien zügig ab. Bei den Berichten des Vorstandes stellte Thomas Machatzke neben den sportlichen Erfolgen 2010 und den zahlreichen gelungenen Veranstaltungen die positive Mitglieder-Entwicklung heraus. Beim DSB wird der SC 1959 aktuell mit 73 Mitgliedern geführt und ist damit neben der SvG Plettenberg der größte Verein im Bezirk Sauerland. Jugendwart Martin zu Putlitz stellte heraus, dass 37 Jugendliche gemeldet sind und verwies auf zahlreiche Erfolge in der abgelaufenen Saison, besonders auf den 16. Platz von Niklas Kölz bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften in Oberhof und den 22. Platz von Mike Bocklenberg beim Bundesfinale der Deutschen Amateurschach-Meisterschaft. Auch Tobias Klampt hatte Positives zu berichten. Der Kassenwart wies für das Geschäftsjahr 2010 ein kleines Plus aus.

Die Wahlen brachten keine Veränderungen im Vorstand. Thomas Machatzke (1. Vorsitzender), Klaus Eckhardt (Materialwart) und Philipp Hahnel (Sozialwart) wurden im Amt bestätigt. Hahnel soll zudem als 2. Materialwart von Klaus Eckhardt für die Zukunft eingearbeitet werden. Die Ehrung der Sieger einiger Vereinsturniere wurde größtenteils vertagt, weil die Betreffenden im Urlaub weilten. Das Gleiche galt für die Jubilar-Ehrungen. Hier durfte Peter Kernchen für zehnjährige Mitgliedschaft die Ehrennadel in Bronze in Empfang nehmen. Ebenfalls zehn Jahre im Verein sind Horst Klampt und Andreas Hochheusel.

Der Ehrenbrief mit Ehrennadel in Silber soll im Nachgang noch verliehen werden an Frank Eilingsfeld, Thomas von Knebel und Christian Bien. „Dafür werden wir noch einen passenden Zeitpunkt suchen“, stellte Thomas Machatzke fest, der ebenfalls seit 25 Jahren im Verein dabei ist. Sachpreise für die besten DWZ-Verbesserungen in der abgelaufenen Liga-Saison gingen an Thomas Orlik (1. Mannschaft), Mike Bocklenberg (2. Mannschaft), Philipp Hahnel (3. Mannschaft) und Robert Leonidas (1. Jugend-Mannschaft), wobei nur Hahnel seinen Preis in Empfang nehmen konnte.


 

SC 1959 vs. SKM: 80:58

Schalksmühle, 28. Juni

Bereits zum vierten Mal trafen sich am Dienstagabend die Schachspieler des SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid und des SK Meinerzhagen zu einem Freundschaftsturnier. Die Vereine aus den Bezirken Sauerland und Oberberg pflegen seit 2009 diese Vereinsfreundschaft. Auch beim vierten Vergleich behielten die Schalksmühler die Oberhand, siegten am Ende 80:58.

„Das überrascht mich ein wenig, ich hatte diesmal auf Meinerzhagen getippt“, stellte Thomas Machatzke, 1. Vorsitzender des SC 1959, am Ende fest. Gespielt wurde ein Schnellschach-Turnier über fünf Runden, bei dem acht Spieler beider Teams in die Wertung kamen. Der Erstplatzierte des Turniers erhielt für die Teamwertung 16 Punkte, der 16. nur noch einen Punkt. Der Spaß am Schach stand eindeutig im Vordergrund, neben dem sportlichen Treiben wurde gegrillt und erzählt. Ein runder Abend im Schulungsraum der Feuerwehr Hülscheid an der Spormecke.

Das Einzelturnier entschied Mario Rieger (SC 1959) vor Peter Kernchen (SC 1959) und dem wie Rieger ungeschlagenen Thomas Machatzke (SC 1959) für sich. Beste Meinerzhagener waren Dr. Michael Hees und Mario Lüde auf den Rängen vier und fünf.

Der Einzel-Endstand: 1. Mario Rieger 4.5/14.0; 2. Peter Kernchen 4.0/11.0; 3. Thomas Machatzke (alle SC 1959) 3.5/12.5; 4. Dr. Michael Hees 3.0/18.0; 5. Mario Lüde 3.0/15.5; 6. Jens Frase (alle SKM) 3.0/15.5; 7. Klaus Eckhardt 3.0/13.5; 8. Dieter Löbel (beide SC 1959) 3.0/12.0/5.0; 9. Rolf-Dieter Kruppke (SKM) 3.0/12.0/4.5; 10. Guido Wirth (SC 1959) 2.5/13.5; 11. Gerd Windirsch (Svgg Lüdenscheid) 2.5/10.0; 12. Friedrich Rawe (SKM) 2.0/13.0; 13. Arnim Krause 2.0/10.5: 14. Philipp Hahnel (beide SC 1959) 1.5/10.5; 15. Dirk Arens (vereinslos) 1.5/8.5; 16. Tim Weinhold 1.0/16.0; 17. Eberhard Janott 1.0/10.5; 18. Daniel Fervers (alle SKM) 1.0/10.0




 

OGM: Windfuhr verpasst Stechen

Schalksmühle, 28. Juni

Offene Gemeindemeistrerschaft (7)
(39) Thomas Windfuhr - Valerian Giraud remis

Titelverteidiger Thomas Windfuhr hat nach diesem Remis das Stechen um den Titel verpasst. Das Stechen zwischen Wolfram Tesche und Volker Schmidt findet am 19. Juli statt.

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Rundenbericht

Der Kampf um die Schach-Gemeindemeisterschaft geht in Schalksmühle in die Verlängerung: Wolfram Tesche (Svgg Lüdenscheid) und Volker Schmidt (SV Halver) liegen bei den offenen Titelkämpfen nach den sieben Runden nach Schweizer-System mit 6,0 Zählern gleichauf. Für diesen Fall sieht die Ausschreibung keine Entscheidung nach Buchholz-Wertung (hier liegt Tesche knapp vorne), sondern Stichkämpfe im Schnellschach vor. Am 19. Juli soll gestochen werden.

Es war ein überaus spannendes Turnier, bei dem am Dienstagabend auch Titelverteidiger Thomas Windfuhr noch das Stechen hätte erreichen können. Windfuhr hatte gegen Tesche und Schmidt in lang ausgefochtenen Partien remis gemacht – genauso wie Schmidt und Tesche und direkten Vergleich. In der letzten Runde aber kam Windfuhr mit Weiß gegen Youngster Valerian Giraud (ebenfalls Svgg Lüdenscheid) nach hartem Kampf und 60 Zügen nicht über ein Remis hinaus. So steht für Windfuhr diesmal Rang drei zu Buche, Giraud wurde Vierter.

Tesche und Schmidt hatten ihre Aufgaben der letzten Runde bereits eine Woche zuvor souverän gelöst. Tesche bezwang Horst Radczewill mit Weiß, Schmidt behielt mit Schwarz gegen seinen Angstgegner Vladimir Dolgopolyj auch die Oberhand. Bester Spieler des ausrichtenden SC 1959 im Abschluss-Klassement ist Martin zu Putlitz, der aufgrund des besseren Buchholz-Wertes gegenüber den punktgleichen Horst Radcezwill, Arnim Krause und Mike Bocklenberg (alle 3,5) Rang fünf belegte. Die größte DWZ-Verbesserung stand für den jüngsten Spieler des Feldes, Quentin Grob (+42) zu Buche.

Endstand: 1. Wolfram Tesche (Svgg Lüdenscheid) 6.0/29.5; 2. Volker Schmidt (SV Halver) 6.0/29.0; 3. Thomas Windfuhr 5.5/30.0; 4. Valerian Giraud (beide Svgg Lüdenscheid) 4.5/28.5; 5. Martin zu Putlitz 3.5/29.0; 6. Horst Radczewill 3.5/28.0; 7. Arnim Krause 3.5/23.0; 8. Mike Bocklenberg (alle SC Schalksmühle) 3.5/19.5; 9. Vladimir Dolgopolyj (SV Halver) 3.0/28.0; 10. Peter Kernchen 3.0/20.0; 11. Quentin Grob 2.5/20.0; 12. Guido Wirth 2.5/18.0; 13. Philipp Hahnel (alle SC Schalksmühle) 2.0/20.5


 

Bocklenberg auf Rang 22

Magdeburg, 25. Juni

Mike Bocklenberg hat beim Bundesfinale der Deutschen Amateurschach-Meisterschaft der Gruppe F (bis 1300 DWZ) in Magdeburg den 22. Platz belegt. In der letzten Runde musste sich der U16-Spieler des SC 1959 mit Weiß Heiko Branditz (RSV Halle) geschlagen geben. Bocklenberg hatte in der Eröffnung bereits Probleme und verbrauchte in der Folge zu viel Zeit. Nach 20 Zügen waren nur noch fünf Minuten auf der Uhr. Zu wenig, um in Ruhe fortzusetzen, so gewann Branditz die Oberhand und gewann. Mit 2,0 Zählern war es für Bocklenberg bei seiner ersten Bundesfinal-Teilnahme trotzdem ein ordentliches Resultat. Zwölf Spieler ließ er hinter sich. Den Titel feierte Amina Sherif (SG Solingen) mit 4,5 Punkten.


 

Wieder Sieg und Niederlage

Magdeburg, 24. Juni

Wieder 50 Prozent: Auch am zweiten Tag des Bundesfinales in Magdeburg standen am Ende Sieg und Niederlage für Mike Bocklenberg zu Buche. Im ersten Spiel des Tages gewann der SC-Youngster mit Weiß gegen Jörn Hannemann (Bille SC), spielte dabei eine schöne Angriffspartie, die er mit Turmopfer zum Erfolg führte. In der 4. Runde unterlag Bocklenberg dann mit Schwarz gegen Frank Stolzenwald (SF Hamburg), einen der Turnierfavoriten. Stolzenwald überspielte Bocklenberg im Englisch - es war eine verdiente Niederlage für den SC-Akteur, der nach vier Runden 16. ist.


 

Magdeburg: 50-Prozent-Start

Magdeburg, 23. Mai

Mike Bocklenberg ist mit einem Sieg und einer Niederlage ins Bundesfinale der Gruppe F (bis DWZ 1300) der Deutschen Amateurschach-Meisterschaft gestartet. Und es hätte ein noch besserer Start sein können. Gegen Maurice Walny (SV Ahlen) hatte der SC-Youngster bereits die Qualität gewonnen, schenkte den Vorteil in Zeitnot jedoch her und verlor noch. Die 2. Partie gewann Bocklenberg mit Schwarz gegen Sven Kauzmann (Sfr Erbach). Hier gewann der Schalksmühler früh einen Bauern, im Mittelspiel taktisch einen zweiten und verwertete den Vorteil sicher.


 

Bocklenberg nach Magdeburg

Schalksmühle, 21. Juni

Es ist inzwischen gute Tradition, dass am Fronleichnam-Wochenende die Deutschen Amateurschach-Meister ermittelt werden. Das Bundesfinale findet in diesem Jahr im Ramada-Hotel in Magdeburg statt. Mit dabei ist auch wieder ein Spieler des SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid: diesmal Mike Bocklenberg. Wir drücken unserem U16-Talent die Daumen!

Mike Bocklenberg startet an der Elbe in der Gruppe F (DWZ bis 1300). Für das Bundesfinale in dieser Klasse haben 33 der qualifizierten Spieler der sechs Vorrunden tatsächlich gemeldet. Beim Bundesfinale dürfte die Leistungsdichte noch größer sein als beim Vorrundenturnier am Karnevals-Wochenende in Köln-Brühl. Dort schaffte Bocklenberg das Kunststück, nach einer Start-Niederlage vier Siege in Serie hinzulegen und sich so noch auf den fünften Platz vorzukämpfen. Sechs Spieler qualifizierten sich in Brühl für Magdeburg.

Gerade in der F-Gruppe sind die DWZ-Sprünge im Laufe einer Saison teilweise noch sehr groß, so dass es Bocklenberg durchaus mit Gegner zu tun bekommen dürfte, die inzwischen im DWZ-Ranking weit besser dastehen. Auch das Talent von der Volme hat indes eine sehr gute Saison gespielt und ist hoch motiviert, in Magdeburg ein gutes Ergebnis zu erspielen. Auf den Schalksmühler warten am Donnerstag und Freitag jeweils zwei Runden und am Samstag die Finalrunde. Am Samstagabend werden im Rahmen eines Banketts im Hotel alle Sieger - gespielt wird in sechs Klassen - geehrt.

Mike Bocklenberg ist der siebte Spieler des SC 1959, der den Sprung zum Bundesfinale geschafft hat. Vor Bocklenberg hatten dies in den vergangenen Jahren auch Tobias Klampt, Christian Hochheusel, Timo Röhle, Dmitri Adomeit, Sven Schwarzer und Peter Kernchen geschafft. Das beste Resultat war im Jahr 2009 der fünfte Platz von Timo Röhle beim Bundesfinale in Kassel.


 

OGM: Stichkämpfe sicher

Schalksmühle, 21. Juni

Offene Gemeindemeistrerschaft (7)
(40) Wolfram Tesche – Horst Radczewill 1:0
(41) Vladimir Dolgopolyj – Volker Schmidt 0:1
(43) Mike Bocklenberg – Philipp Hahnel 1:0

Die Favoriten behielten die Oberhand: Wolfram Tesche und Volker Schmidt lösten ihre finalen Aufgaben. Thomas Windfuhrs Partie gegen Valerian Giraud musste dagegen auf Girauds Wunsch vertagt werden. Klar ist bereits, dass um den Titel gestochen werden muss. Neben Tesche und Schmidt kann sich hierfür auch noch Windfuhr qualifizieren.

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OGM: Letzte Runde eröffnet

Schalksmühle, 20. Juni

Offene Gemeindemeistrerschaft (7)
(42) Peter Kernchen – Martin zu Putlitz remis

Da Martin zu Putlitz am letzten Spieltag verhindert, spielten die beiden SC-Akteure ihre Partie vor und einigten sich nach 48 Zügen auf ein Remis. Die übrigen Partien sollen am Dienstagabend stattfinden.

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Niklas Kölz 16. der DM

Oberhof, 18. Juni

Niklas Kölz hat seine erste Deutsche Jugend-Meisterschaft mit 7,0 Punkten auf Platz 16 beendet. Herzliche Glückwünsche zu diesem tollen Abschneiden! Am letzten Tag reichte es gegen Jannis Alekhanov aus Dresden zu einem Remis. In der Eröffnung gab Kölz seinen wichtigen weißfeldrigen Läufer, kam aber auf Dauer trotzdem in Vorteil. Im Endspiel reichte ihm mit Springer gegen Läufer aber ein Mehrbauer nicht zum Sieg. Kölz war damit drittbester Starter aus NRW hinter Valentin Buckels (Kleve, 4.) und Daniel Savchenko (Gerresheim, 13.) und noch vor Samuel Fieberg (Porz, 17.). Deutscher U10-Meister wurde Theo Gungl (Dresden) vor Alexander Baberz (Hamburg) und Jan-Okke Rockmann (Bremen).


 

50 Prozent: Platz 15

Oberhof, 17. Juni

Niklas Kölz geht als 15. des Klassements in die 11. und letzte Runde der Deutschen U10-Jugend-Meisterschaft: Am 17. Juni kassierte der junge Lüdenscheider, der für den SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid spielt, in Oberhof zwar zunächst eine Niederlage. Am Nachmittag aber ließ er dann einen Sieg folgen, so dass die Bilanz nach zehn Runden mit 6,5 Zählern mehr als ordentlich ist für den DM-Debütanten. Am Freitagmorgen saß Niklas Kölz erstmals an einem Live-Brett Magnus Kuhn vom TSV Münchingen gegenüber. 28 Züge lang war die Partie absolut im Gleichgewicht, ehe Kölz zweimal nicht die besten Züge fand. Kuhn nutzte das Aus, gewann eine Figur und brachte die Partie letztlich souverän zum Sieg. In der 10. Runde hatte Niklas Kölz gegen Vincent Keymer (SC Wörrstadt) Schwarz. Keymer verschluckte sich im 29. Zug an einem vermeintlich gewonnen Bauern, musste dafür einen ganzen Turm geben. Der Rest war Formsache für den SC-Akteur. In der 11. und letzten Runde trifft Niklas Kölz am Samstagmorgen auf den Dresdener Jannis Alekhanov. Mit einem Sieg gegen den 16. der Setzliste könnte sich Kölz final womöglich noch ein Stück in Richtung der Top 10- Plätze schieben.


 

Kölz am Freitag live

Oberhof, 16. Juni

Der fünfte Turniertag wird Niklas Kölz bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften im Schach als der Tag mit der kürzesten Spieldauer in Erinnerung bleiben. Zum einen stand gestern für das U10-Talent des SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid nur eine Partie auf dem Programm. Zum anderen feierte Kölz in dieser Partie nach weniger als zwei Stunden einen überzeugenden Sieg. Mit dem fünften Sieg im achten Spiel und somit nun mit 5,5 Zählern schob sich der Lüdenscheider im Klassement auf den 14. Platz nach vorne. Gegner war gestern Frederik Stobbe vom SV Hofheim aus Bayern. Stobbe hatte den Anzugsvorteil und gab im Mittelspiel zwei Figuren für Turm und Bauer. Kölz erhielt nach diesem Tausch gefährliches Gegenspiel und eroberte erst zwei Bauern, gab dann zwei Figuren für Turm und zwei Bauern zurück, so dass nach dem Generalabtausch eine bequeme Endspielstellung mit drei Mehrbauern übrig blieb, die er sicher nach Hause spielte. Am Freitag trifft Kölz erstmals an einem Live-Brett (Übertragung im Internet unter www.dem2011.de) ab 9 Uhr auf Magnus Kuhn aus Münchingen.


 

Zweiter 50-Prozent-Tag

Oberhof, 15. Juni

Wie der zweite Tag, so brachte auch der vierte Tag für Niklas Kölz bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften eine 50- Prozent-Ausbeute: Zunächst musste Niklas in der 6. Runde der nationalen Titelkämpfe am achten Brett eine Niederlage gegen Kevin Tong hinnehmen. Der Gegner vom SC Erlangen setzte mit Weiß voll auf Angriff. Niklas Kölz fand in der Verteidigung einmal nicht den richtigen Zug und musste sich so seinem Kontrahenten nach 28 Zügen beugen. Gut erholt gewann er am Nachmittag aber seine siebten DM-Partie. Mit den weißen Steinen war es allerdings gegen Charlotte Sanati von der SG Trier ein harter Kampf. Erst nach 70 Zügen und dreieinhalb Stunden – es war die zweitlängste U10-Partie des Nachmittags – war der vierte Sieg sicher.

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JHV am 29. Juni

Schalksmühle, 14. Juni

Die Jahreshauptversammlung des SC 1959 findet am 29. Juni um 19.30 Uhr im Schulungsraum der Feuerwehr Hülscheid an der Spormecke statt. Alle Mitglieder sind ganz herzlich zur Versammlung eingeladen. Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Berichte des Vorstandes, Wahlen, Ehrungen, die Planung der Mannschaften für die Saison 2011/12 und als besonderer Tagesordnungspunkt eine engere Zusammenarbeit mit dem SV Halver.


 

Auf Platz 18 geklettert

Oberhof, 14. Juni

Am dritten Tag der Deutschen Jugend-Meisterschaft stand nur eine Partie für die U10-Jugendlichen an. Niklas Kölz besiegte dabei mit Weiß Steffi Arnhold vom SV Einheit Bautzen, zeigte dabei eine sehr gute Leistung. Nach seinem dritten Sieg im fünften Spiel kletterte das Talent des SC Schalksmühle/Hülscheid im Gesamtklassement unter 92 Spielern auf Platz 18. Am Mittwoch stehen wieder zwei Runden an. Am Vormittag trifft Kölz auf Kevin Tong vom SC Erlangen, der ebenfalls 3,5 Punkte hat.

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Niederlage und Sieg

Oberhof, 13. Juni

Der zweite Tag begann in Oberhof für Niklas mit einer Niederlage. Gegner in der 3. Runde war Julian Martin von den SF Sasbach aus dem Badischen Verband. Im Mittelspiel musste Kölz einen Qualitätsverlust hinnehmen, der ihn auf die Verliererstraße brachte. In der 4. Runde reichte es anschließend zum zweiten Sieg. Gegen Till Heckmann vom SV Empor Berlin behielt der SC-Akteur mit den schwarzen Steinen die Oberhand. Mit 2,5 Zählern ist Niklas nach vier Runden 29. - am Dienstagmorgen trifft er auf Steffi Arnhold (SV Einheit Bautzen).

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1,5/2: Start geglückt

Oberhof, 12. Juni

Der Start ist geglückt: Am 1. Tag der Deutschen Jugend-Meisterschaft blieb Niklas Kölz in beiden Spielen ungeschlagen. Einem Auftakterfolg mit Weiß gegen Ha Thanh Nguyen (SV Medizin Erfurt) folgte in der 2. Runde mit Schwarz ein Remis gegen den starken NRW-Rivalen Ron Schröter (SG Porz). Am Montagmorgen trifft Niklas auf Julian Martin (SF Sasbach). Wir drücken die Daumen!

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Jugend-DM: Spannung steigt

Schalksmühle, 11. Juni

Die Spannung steigt: Erstmals ist mit Niklas Kölz ein Spieler des SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften am Start. Kölz vertritt die Farben des Vereins und des Schachbezirks Sauerland im thüringischen Oberhof in der U10-Klasse. Bei seiner ersten DM-Teilnahme hofft er auf ein gutes Abschneiden.

Qualifiziert hat sich Kölz nach starken Leistungen im gesamten Turnierjahr durch seinen vierten Platz bei der NRW-Meisterschaft in Kranenburg. Verstecken muss sich der Neunjährige im Feld der 64 Spieler im Wintersportzentrum Oberhof keineswegs. Das DWZ-Ranking weist den Lüdenscheider als Nummer elf unter den 64 Spielern aus.

Gespielt werden in der U10-Klasse elf Runden nach Schweizer-System. Am Samstagabend werden die Titelkämpfe offiziell eröffnet. Am Sonntag ab 9.30 Uhr steht dann in allen Klassen (U10 bis U18 bei Jungen und Mädchen) die 1. Runde auf dem Programm. Insgesamt werden 352 Jungen und Mädchen in Oberhof dabei sein. Im Rahmenprogramm findet ein Wettkampf zwischen Jan Gustafsson, einem der stärksten deutschen Großmeister, und dem Franzosen Laurent Fressinet statt. Die Titelkämpfe dauern bis zum nächsten Samstag.

Der SC 1959 drückt fest die Daumen!

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OGM: Tesche in Front

Schalksmühle, 7. Juni

Offene Gemeindemeisterschaft (6)
(33) Wolfram Tesche – Valerian Giraud 1:0
(34) Volker Schmidt – Martin zu Putlitz 1:0
(35) Arnim Krause – Thomas Windfuhr 0:1
(36) Horst Radczewill – Philipp Hahnel 1:0
(38) Quentin Grob – Mike Bocklenberg 0:1

Auslosung 7. Runde, 21. Juni
(39) Thomas Windfuhr – Valerian Giraud
(40) Wolfram Tesche – Horst Radczewill
(41) Vladimir Dolgopolyj – Volker Schmidt
(42) Peter Kernchen – Martin zu Putlitz
(43) Mike Bocklenberg – Philipp Hahnel
(44) Guido Wirth – Quentin Grob
spielfrei: Arnim Krause

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Rundenbericht

SCHALKSMÜHLE – Spannender geht es kaum: Vor der letzten Runde der Offenen Schalksmühler Gemeindemeisterschaft im Schach liegen drei Spieler gleichauf. Altmeister Wolfram Tesche von der Svgg Lüdenscheid führt das Klassement aufgrund des besten Buchholz-Wertes vor den punkt- und buchholzpunktgleichen Thomas Windfuhr und Volker Schmidt an. Sollten alle ihre Partien der letzten Runde gewinnen, dann wird es Stichkämpfe um den Titel geben.

Die 6. Runde war eine überaus spannende. Im Topspiel traf Wolfram Tesche auf den vierten Punktgleichen im Bunde, Valerian Giraud. Tesche hatte Weiß und griff an, doch im ausklingenden Mittelspiel steuerte die Partie auf ein Remis zu. Giraud, der eine Nuance besser stand, lehnte das Remisangebot Tesches indes ab und griff im weiteren Verlauf fehl, so dass der Altmeister in seinem sechsten Spiel den vierten Sieg einfuhr. Giraud fiel damit auf Rang vier zurück.

Während Volker Schmidt relativ leicht mit Weiß gegen den in der Eröffnung nicht gut disponierten Martin zu Putlitz gewann, hatte Thomas Windfuhr gegen Arnim Krause harten Widerstand zu brechen. Der noch DWZ-lose Krause machte ein richtig gutes Spiel, griff forsch an. Windfuhr verteidigte sich aber umsichtig und spielte am Ende seine Erfahrung souverän zum Sieg aus.
Bester Akteur des SC 1959 ist nach sechs Runden nun Horst Radczewill, der sich gegen Philipp Hahnel durchsetzte und derzeit Rang fünf belegt. Bemerkenswert überdies: Die längste Partie der Runde spielten die Youngster Quentin Grob und Mike Bocklenberg, die beide eine gute Leistung zeigten. Nach vier Stunden und 70 Zügen setzte sich Bocklenberg durch.

Die letzte Runde der Titelkämpfe findet am 21. Juni statt. Das Spitzentrio hat dabei interessante Aufgaben vor der Brust. Windfuhr hat gegen Giraud Weiß, Tesche verfügt gegen Radczewill ebenfalls über den Anzugsvorteil. Volker Schmidt wiederum muss mit Schwarz gegen seinen Halveraner Teamkollegen und Angstgegner Vladimir Dolgopolyj gewinnen, um seine Titelchance zu wahren.


 

Gute Ergebnisse in Haiger

Haiger, 3. Juni

Mit guten Ergebnissen kehrte das Quartett des Sc 1959 vom Schulschachcup in Haiger zurück. Alle vier Spieler starteten im Turnier der 5. bis 13. Klasse und wurden bei den Fünftklässlern gewertet. Niklas Kölz (eigentlich 3. Schuljahr) war als Siebter des Gesamtturniers bester Schalksmühler.

Mit 4,5 Zählern aus sieben Partien belegte Kölz in der Wertung der Fünftklässler sogar den zweiten Rang - den Sieg feierte Kevin Schröder (SF Paderborn), der mit 6,5 Zählern auch das Gesamtturnier für sich entschied und gegen Niklas Kölz den einzigen halben Punkt des Tages abgab. Neben diesem Remis und vier Siegen (u.a. gegen die U12-DM-Teilnehmerin Janina Schröder) musste sich das U10-Talent des SC 1959 in Haiger nur Moritz Rempe und Tim Alhäuser geschlagen geben. Es war im starken Feld ein idealer Test für die Deutschen Meisterschaften in Oberhof.

Auch die übrigen drei Akteure des SC 1959 schlugen sich in Haiger gut, allen voran Til Bartel , der bis zur letzten Runde ebenfalls auf 4,5-Punkte-Kurs lag, dann aber in der Schlussrunde einen starken Kontrahenten zugelost bekam. So schloss er das Turnier mit 3,5 Zählern ab und belegte in der Wertung der Fünftklässler Rang fünf (unter 12 Startern). Daniel Schriever spielte zeitweilig sehr stark, wusste aber nicht alle vorteilhaften Stellungen zu verwerten. Mit 3,0 Punkten stand für ihn am Ende Rang acht bei den Fünftklässlern zu Buche. Michael Schulte-Urban holte einen Punkt aus den sieben Partien und belegte damit Rang zwölf.