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 NEWS 2011
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MAI

OGM: 6. Runde mit Remisstart

Schalksmühle, 31. Mai

Offene Gemeindemeisterschaft (6)
(37) Guido Wirth – Peter Kernchen remis

Die 6. Runde der Offenen Gemeindemeisterschaft wurde mit einer Remispartie (vorgezogen) eröffnet. Peter Kernchen schob sich auf Rang neun vor. Guido Wirth gab die "rote Laterne" ab und ist nun Elfter. OGM-Überblick [456 KB]


 

Acht SC-Kids in Hattingen

Hattingen, 28. Mai

Stark vertreten war der SC 1959 am Samstag beim Schulschachcup in Hattingen. Sieben Schalksmühler starteten in der U12-Konkurrenz, dazu einer in der U8-Klasse. Silas Hardt, der eigentlich in der U10 spielen sollte, fiel nach Anfahrt leider krank aus. So war der SC 1959 in dieser Klasse nicht vertreten. Die Ergebnisse durften sich am Ende im starken Feld sehen lassen. Trainer Heiko Kölz war mit seinen Schützlingen sehr zufrieden.

Niklas Kölz (U10) spielte als Vorbereitung auf die Deutsche U10-Jugend-Meisterschaft in der stärkeren U12-Klasse und belegte hier einen sehr guten fünften Rang. Nach vier Siegen zum Start führte er. In der 5. Runde traf er auf den Dritten der NRW-U12-Rangliste Moritz Rempe, dem er in einer spannenden Partie ein Remis abtrotzte. In der 6. Runde musste Kölz gegen den späteren Turniersieger Alex Berezhnoy (Düsseldorf) die einzige Niederlage einstecken und ließ in der Schlussrunde gegen Lukas Schimnatkowski (Katernberg) ein Remis folgen. 5,0 Punkte aus sieben Partien und der beste Buchholz-Wert aller Spieler waren ein starkes Ergebnis.

Neben Kölz schafften zwei weitere SC-Akteure den Sprung in die "Top 10", was keineswegs leicht war, verpasste doch eine so starke Spielerin wie Margarita Zhuk (Gerresheim) diese Platzierungen. Robert Leonidas kam wie Niklas Kölz auf ausgezeichnete 5,0 Zähler, wurde angesichts eines nicht so hohen Buchholz-Wertes damit Neunter. Tom Sailer (4,5) folgte nach starker Turnierleistung auf Rang zehn. Ebenfalls über der 50-Prozent-Marke lag Til Bartel, der mit 4,0 Zählern 16. wurde. Daniel Schriever (3,0) belegte Platz 24, Michael Schulte-Urban (3,0) folgte als 34., Maximilian Keil belegte mit 2,0 Punkten Platz 39.

In der U8-Klasse feierte Dominik Keil seine Turnierpremiere für den SC 1959. Der Youngster machte seine Sache sehr gut, holte 2,0 Zähler und landete damit in einem auch in dieser Altersklasse sehr gut besetzten Feld im hinteren Mittelfeld. Für das erste Turnier ein sehr gutes Ergebnis.


 

OGM: Schmidt lachender Dritter

Schalksmühle, 24. Mai

Offene Gemeindemeisterschaft (5)
(27) Thomas Windfuhr – Wolfram Tesche remis
(28) Peter Kernchen – Volker Schmidt 0:1
(29) Valerian Giraud – Vladimir Dolgopolyj 1:0
(30) Martin zu Putlitz – Quentin Grob 1:0
(31) Mike Bocklenberg – Horst Radczewill 0:1
(32) Arnim Krause – Guido Wirth 1:0
spielfrei: Philipp Hahnel

Die Offene Gemeindemeisterschaft ist an Spannung kaum zu überbieten: Nach der 6. Runde führen vier Spieler punktgleich, getrennt nur durch den Buchholz-Wert, das Klassement an. Das Topspiel zwischen Windfuhr und Tesche endete nach hartem Kampf remis. Volker Schmidt hielt sich gegen Peter Kernchen letztlich ein wenig glücklich schadlos und führt nun die Tabelle an. Ebenfalls 4,0 Zähler hat Youngster Valerian Giraud, der nun Thomas Windfuhr fordert. OGM-Überblick [456 KB]

Auslosung 6. Runde, 7. Juni
(33) Wolfram Tesche – Valerian Giraud
(34) Volker Schmidt – Martin zu Putlitz
(35) Arnim Krause – Thomas Windfuhr
(36) Horst Radczewill – Philipp Hahnel
(37) Guido Wirth – Peter Kernchen
(38) Quentin Grob – Mike Bocklenberg
spielfrei: Vladimir Dolgopolyj



 

Niklas Kölz hält glänzend mit

Güntersberge, 22. Mai

Bereits zum zweiten Mal war Niklas Kölz vom SC 1959 bei der Talent-Sichtung des Deutschen Schachbundes in Güntersberge mit von der Partie. Neben intensivem Training schlug sich Kölz auch im Wettstreit mit den anderen Talenten, die in den Harz gereist waren, glänzend.

Die Anforderungen an die jungen Schachspieler in Güntersberge waren immens. Nach einem zweistündigen Eingangstest am Donnerstag warteten noch zwei Blöcke mit insgesamt sechs Stunden Training und abends eine Turnierpartie (25 Minuten Bedenkzeit mit Notationspflicht). Am Freitag schlossen sich siebeneinhalb Stunden Training und nach einer Sporteinheit die zweite Turnierpartie an. Am Samstag folgten ein Taktiktest, zwei Stunden Training und nachmittags und abends zwei weitere Turnierpartien und weitere zwei Stunden Training. Der Sonntag stand im Zeichen des Abschlusstests, dem Einzelgespräche mit den Trainern und die letzte Turnierrunde folgten.

Da Niklas Kölz einen sehr guten Eingangstest hinlegte, durfte er die vier Tage in der Gruppe von Bundesjugendtrainer Bernd Vökler trainieren. In dieser Gruppe waren außer Kölz noch Theo Gungl (Sachsen, U10-Ranglistenerster mit DWZ 1759), Maximilian Mätzkow (Brandenburg, U9-Ranglistenerster mit DWZ 1597) und Jari Reuker (Niedersachsen, U10, DWZ 1647) mit von der Partie.

Das Turnier verlief für Kölz sehr gut. Unter den 34 Jugendlichen (bis U14, mit dabei die neu gebildete U14-Power-Mädchen-Gruppe) war er an Platz 20 der Setzliste geratet. Nach drei Siegen - gegen Anna Denkert (U12w, Berlin), Lennart Meyling (U10, Hamburg) und Jari Reuker (U10, Wildeshausen) - und zwei Niederlagen (gegen U14-Mädchen Josefine Heinemann und U12-Kraft Roven Vogel aus Sachsen) belegte er mit 3,0 Zählern den ausgezeichneten 13. Platz.

So war die Reise in den Harz auch diesmal anstrengend, aber sehr lehrreich für Niklas. Die nächste weite Reise führt nun Pfingsten nach Oberhof zu den Deutschen Jugend-Meisterschaften. Für dieses Turnier war das Trainingslager eine tolle Vorbereitung.


 

Kampfloses Abschluss-Remis

Schalksmühle, 22. Mai

In der 7. und letzten Runde der Bezirksliga Sauerland machte der SC 1959 II bei der SvG Plettenberg II kampflos remis. Auf Vorschlag der Plettenberger, die wie der SC 1959 Aufstellungsprobleme hatten, wurde der Kampf 4:4 gewertet. Dies ging nur, weil es für beide Teams in der letzten Runde weder um den Auf- und noch gegen den Abstieg ging. Der SC 1959 beendet die Saison mit vier Pluspunkten auf Rang sechs. Der Klassenerhalt war bereits vorher sicher. Meister wurden durch das 5,5:2,5 in der Schlussrunde bei der Svgg Lüdenscheid II die SF Lennestadt. Absteigen müssen nach dem 3:5 in Altena die SF Neuenrade II.


 

OGM: 5. Runde ausgelost

Schalksmühle, 17. Mai

Offene Gemeindemeisterschaft (4)
(23) Quentin Grob - Valerian Giraud 0:1
(25) Philipp Hahnel - Peter Kernchen 0:1

Damit ist die Runde komplett: Windfuhr und Tesche führen das Klassement mit einem halben Zähler vor Schmidt und Giraud an.
OGM-Überblick [456 KB]

Auslosung der 5. Runde, 24. Mai

(27) Thomas Windfuhr – Wolfram Tesche
(28) Peter Kernchen – Volker Schmidt
(29) Valerian Giraud – Vladimir Dolgopolyj
(30) Martin zu Putlitz – Quentin Grob
(31) Mike Bocklenberg – Horst Radczewill
(32) Arnim Krause – Guido Wirth
spielfrei: Philipp Hahnel


 

Podzielny NRW-Meister

Schalksmühle, 15. Mai

Der Essener Karl-Heinz Podzielny ist neuer NRW-Meister im Schnellschach. Der für Letmathe aktive Internationale Meister aus dem Ruhrgebiet setzte sich bei den Meisterschaften in Schalksmühle vor dem punktgleichen Titelverteidiger, IM Bernd Schneider (Bochumer SV), durch. Aktive des SC 1959 waren nicht am Start. Dafür freute sich der Klub über eine reibungslose Organisation.

In der letzten Runde trafen die beiden Topgesetzten des Turniers aufeinander – ein echtes Endspiel, das mit einem Remis endete. So sprach die Summenwertung für Podzielny und gegen Schneider. Dritter wurde etwas überraschend Julian Scheider von den KS Iserlohn. Mit 6,5 Zählern verwies Scheider aufgrund des Buchholz-Wertes die beiden punktgleichen Fide-Meister Ralf Kotter (Hansa Dortmund) und Jens Kotainy (SF Katernberg) auf die Ränge vier und fünf und qualifizierte sich wie das Topduo für die Deutsche Schnellschach-Meisterschaft. Großmeisterin Carmen Voicu aus Hemer belegte Rang sechs.

Mit 43 Teilnehmern waren die -Meisterschaften deutlich schlechter besucht als im Jahr 2010 in Köln (64 Starter), allerdings besser als es nach den Voranmeldungen zu befürchten gewesen war. Elf Aktive meldeten noch am Sonntagmorgen nach. So wurde es im Foyer der Grundschule Spormecke ein kleines, aber feines Turnier, an dem immerhin sieben Titelträger teilnahmen – um die Qualität war es trotzdem eindeutig besser bestellt als um die Quantität.

Der Endstand [62 KB]
Fortschrittstabelle [63 KB]

Der Turnierverlauf war ein spannender. Podzielny gab lediglich vier Partien remis. Schneider patzte in der 4. Runde gegen Julian Scheider. Scheider startete so mit vier Siegen glänzend, musste sich dann aber zweimal in Folge gegen Kotter und Podzielny geschlagen geben, so dass er letztlich nicht mehr für den Titel in Frage kam. Die DM-Quali entschädigte den jungen Waldtstädter aber vollauf. Für Altmeister und Blitz- und Rapid-Spezialisten Podzielny – Spitzname „Potzblitz“ – war es am Ende nicht der erste NRW-Titel. Schon in den 70er-Jahren war er bei diesem Wettbewerb erfolgreich. Wie oft er inzwischen die NRW-Meisterschaft im Schnellschach gewonnen hat, wusste er am Ende der rund sieben Turnierstunden selbst nicht zu sagen.

Bester Akteur aus dem Schachbezirk Sauerland war Vladimir Dolgopolyj vom SV Halver, der mit 5,0 Zählern den 20. Platz belegte. Ein tolles Turnier spielte der Ex-Halveraner Hendrik Mantler (Elberfelder SG), der es auf Rang zehn schaffte. Der für Morsbach aktive Meinerzhagener Jugendspieler Martin Riederer durfte mit 5,0 Zählern und Rang 18 ebenfalls sehr zufrieden sein.

Die weiteren Platzierungen der Sauerland-Starter: 21. Helmut Hermaneck (SV Halver) 4,5/26,0; 22. Ralph Kämper (SV Halver) 4,5/24,0; 23. Valerian Giraud (Svgg Lüdenscheid) 4,5/24,0; 26. Walter Cordes (SF Neuenrade) 4,5/21,5; 33. Ryszard Galicki (Svgg Lüdenscheid) 4,0/13,0; 36. Pornchai Ertelt (SV Halver) 3,5/16,0; 40. Christian Midderhoff (SF Neuenrade) 3,0/11,0


 

OGM: Topspiel remis

Schalksmühle, 11. Mai

Offene Gemeindemeisterschaft (4)
(21) Volker Schmidt – Wolfram Tesche remis
(22) Martin zu Putlitz – Thomas Windfuhr 0:1
(24) Vladimir Dolgopolyj – Mike Bocklenberg 1:0
(26) Horst Radczewill – Arnim Krause remis

Nach dem Remis im Topspiel führen Wolfram Tesche und Thomas Windfuhr gleichauf das Klassement an. Zwei Spiele der Runde stehen noch aus. OGM-Überblick [456 KB]


 

An Spormecke um den NRW-Titel

Schalksmühle, 10. Mai

Am Sonntag finden an der Spormecke in Schalksmühle die NRW-Meisterschaften im Schnellschach statt. Da die Meldezahlen bislang alles andere als zufriedenstellend sind, hat NRW-Spielleiter Berthold Mense (Münster) noch einmal eine neue Frist für den Meldeschluss gesetzt. Aktive, die gerne in Schalksmühle dabei sein wollen, können nun noch bis Donnerstag, 12. Mai, ihre Meldung abgeben. Das Turnier ist für bis zu 100 Spieler ausgeschrieben. 2010 waren es in Köln 64 Aktive. Bis zum Wochenende hatten für Schalksmühle gerade einmal 22 Schachspieler ihre Meldung abgegeben.

Das Turnier beginnt am 15. Mai um 10 Uhr. Alle Teilnehmer müssen sich am Wettkampfort bis 9.45 Uhr registriert haben. Anmeldungen nimmt der Spielleiter bis Donnerstag schriftlich (Berthold Mense, Biederlackweg 66, 48167 Münster) oder auf E-Mail-Weg (mense@schach-nrw.de) entgegen.


 

Ausklang mit zweitem Sieg

Brilon, 8. Mai

Der Abstieg war praktisch schon vorher besiegelt. Trotzdem verkaufte sich der SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid zum Ausklang der Saison in der Verbandsklasse Nord sehr gut und fuhr beim ersatzgeschwächten SV Brilon den zweiten Saisonsieg ein. Die Schalksmühler beenden die Saison somit mit sechs Pluspunkten auf den vorletzten Platz. In der Nachbarstaffel hätte diese Ausbeute zum direkten Klassenerhalt gereicht – bitter für den SC.

In Brilon profitierte der SC 1959 davon, dass bei den Gastgebern mit André Becker und Ajandhan Thanabalasingam die beiden Topspieler fehlten. Der SC 1959 trat dagegen mit sieben Akteuren des Stammkaders an, außerdem feierte Arnim Krause ein gutes Verbandsklassendebüt.

Krause spielte am 8. Brett gegen Mirco König und büßte zwar im Mittelspiel die Qualität ein, kämpfte aber mit guten Ideen weiter und wurde tatsächlich mit einem Figurengewinn belohnt. Die resultierende vorteilhafte Stellung verwertete er zum Sieg. Auch Thomas Orlik drehte am 7. Brett eine Partie, in der es eigentlich nicht gut für ihn ausgesehen hatte. Mit Weiß war er gegen Daniel Emdes Franzosen mächtig unter Druck geraten. Doch Orlik befreite sich, baute Gegendruck auf und gewann noch. Die dritte Siegpartie des Tages feierte Martin zu Putlitz (6). Er profitierte von einer guten Vorbereitung auf seinen Gegner Andreas Hillebrand, kam gut aus der Eröffnung, gewann früh einen Bauern und verbesserte seine Stellung kontinuierlich bis zum Sieg.
Siege an den letzten drei Brettern standen zwei Niederlagen an Brett eins und zwei gegenüber: Dariusz Gorzinski stand zwar gegen Norman Berndt zunächst vielversprechend, überzog dann aber und behielt eine schwache Bauernstruktur zurück. Als dann noch taktisch Material verloren ging, gab Gorzinski auf. Ähnlich erging es Timo Röhle (2), der gegen Günter Ronczkowski lange gut mitspielte, dann aber die Qualität verlor und schließlich nach einem taktischen Schlag komplett unterging.
Trotzdem reichte es zum Teamsieg, weil an den Brettern drei bis fünf die Schalksmühler gegen ihre nach DWZ in zwei Fällen klar favorisierte Gegnerschaft drei Unentschieden schaffte: Dmitri Adomeit (3) stand dabei gegen Josef Volbracht mit Weiß eigentlich sogar mit zwei verbundenen Mehrbauern auf Gewinn, verdarb die Stellung aber letztlich doch noch ins Remis. Uwe Kleinschmidt parierte in einem geschlossenen Sizilianer mit Schwarz alle Angriffe des durchaus ideenreichen Christoph Gerstmayr und hielt das Remis. Mario Rieger (5) spielte gegen Albert Roth eine ruhige Partie, in der er sich früh nach einem Generalabtausch mit seinem Kontrahenten auf die Punkteteilung einigte.


 

Klara ist da!

Lüdenscheid, 6. Mai

Wächst da eine neue Mädchenmannschaft heran? Nach Christian Hochheusel (Carina) und Thomas Orlik (Laura) freut sich mit Tobias Klampt das dritte Mitglied des Vorstandes über weiblichen Nachwuchs: Am 6. Mai hat Tochter Klara das Licht der Welt erblickt. Tochter und Mutter (Nicole) sind wohlauf. Der Schachclub wünscht Klara, Nicole und Tobias alles Liebe und Gute!