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 NEWS 2011
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JANUAR

U12 ist Verbandsmeister

Schwerte, 29. Januar

Die U12 des SC 1959 hat nach zwei Vizetitel auf Verbandsebene den Meistercoup geschafft: In Schwerte sicherten sich Niklas Kölz, Quentin Grob, Silas Hardt und Robert Leonidas die Südwestfalenmeisterschaft. Sie verwiesen die SvG Plettenberg mit drei Punkten Vorsprung auf Rang zwei. Das zweite SC-Team mit Philip Bouaraba, Daniel Schriever, Jan Kotik und Maximilian Keil wurde Vierter. In der U16 wurden die passiven SC-Mitglieder Valerian Giraud und Janik Arens mit der Svgg Lüdenscheid kampflos Verbandsmeister.

Turnierbericht

Der Schachbezirk Sauerland wird in diesem Jahr bei den NRW-Meisterschaften für Nachwuchs-Mannschaften gleich drei Teilnehmer stellen: Bei den Titelkämpfen des Verbandes Südwestfalen waren die Sauerland-Vertreter überaus erfolgreich. Die U 16-Mannschaft der Svgg Lüdenscheid wurde konkurrenzlos Verbandsmeister. In der Altersklasse U 12 holte sich das Team des SC Schalksmühle/Hülscheid nach zwei Vizetiteln in den Jahren 2009 und 2010 diesmal überlegen die Südwestfalenmeisterschaft – damit nicht genug, belegte die SvG Plettenberg in der U12-Klasse den zweiten Rang und qualifizierte sich ebenfalls für die NRW-Meisterschaft am 2. April.

2. SC-Mannschaft beim Spiel

Im Schwerter Ruhrtal-Gymnasium nahmen neun Mannschaften in drei Altersklassen an der Verbandsmeisterschaft teil, darunter das Gros von fünf Teams in der U 12-Klasse. Da die U 14 (3) und die U 16 alleine kaum spielfähig waren, wurde ein Gesamtturnier im Schnellschach nach dem Modus „jeden gegen jeden“ ausgetragen. In diesem Turnier war die U 16 der Svgg Lüdenscheid der DWZ-Favorit. Am Ende reichte es für die Bergstädter aber hinter der U 14 der KS Iserlohn nur zu Rang zwei. Im direkten Vergleich trennten sich die Topteams des Tages zwar mit einem 2:2-Remis. Doch die Svgg Lüdenscheid war an der größten Überraschung des Tages beteiligt, als sie der U12 aus Schalksmühle 1:3 unterlag. So wiesen die Iserlohner am Ende 15:1-Zähler auf, die Lüdenscheider um das beste Spitzenbrett des Tages (Valerian Giraud, 7,5/8) folgten mit 13:3-Punkten und holten damit den U 16-Titel. In der U 14-Klasse qualifizierte sich der Gesamtdritte, die SJ Schwerte 2010 (12:4-Punkte) ebenfalls für für die NRW-Ebene. Der SV Meschede (10:6-Punkte) wurde in der U 14 Dritter.

1. SC-Mannschaft mit Pokal

Der SC Schalksmühle stellte das einzige U 12-Team, das eine positive Punktebilanz erspielte. Im Gesamtturnier wurde das SC-Team um den ganz stark aufspielenden Quentin Grob (6,5 aus 8) mit 9:7-Punkten Fünfter und hatte damit drei Zähler Vorsprung vor der SvG Plettenberg (6:10) und fünf Punkte Vorsprung vor der U 12 des SV Meschede (4:12). Die zweite U 12-Mannschaft aus Schalksmühle wurde nach zwei Unentschieden mit 2:14- Zählern Vierter und überließ die „rote Laterne“ der SG Ennepe-Ruhr-Süd (1:15). Sie rundete das sehr gute Abschneiden der Schalksmühler Youngster ab.

Der Endstand des Gesamtturniers: 1. KS Iserlohn U14 15:1/27,0; 2. Svgg Lüdenscheid U 16 (Valerian Giraud 7,5/8, Janik Arens 6,5/8, Maxim Brik 6,5/8, Felix Engelhardt 2/8) 13:3/22,5; 3. SJ Schwerte U14 12:4/23,0; 4. SV Meschede U 14 10:6/21,5; 5. SC Schalksmühle U 12 (Niklas Kölz 4/8, Quentin Grob 6,5/8, Robert Leonidas 4/8, Silas Hardt 5/8) 9:7/19,5; 6. SvG Plettenberg U 12 (Eric Wortmann 3,5/8, Luca-Tim Ackerschott 1/6, Jona Ackerschott 4/6, Ruven Müller Gil 2/6, Tim Porepp 3/6) 6:10/ 13,5; 7. SV Meschede U12 4:12/9,0; 8. SC Schalksmühle U 12 II (Philip Bouaraba 2/8, Daniel Schriever 2/8, Maximilian Keil 0/8, Jan Kotik 2/8) 2:14/6,0; 9. SG Ennepe-Ruhr-Süd U 12 1:15/2,0


 

Tesche schlägt Radczewill

Schalksmühle, 28. Januar

Vereinsmeisterschaft, Endrunde A (1)
Tesche - Radczewill 1:0

Endrunde B (1)
Hahnel - Starke 0:1

Der Zwischenstand [197 KB]

Damit hat Florian Starke in der B-Endrunde die Führung übernommen.


 

Klampt Skat-Champion

Schalksmühle, 25. Januar

Horst Klampt ist der neue Skat-Champion des SC 1959. Beim Preisskat-Turnier, das aus dem Dezember nachgeholt wurde, spielte Klampt am konstantesten und holte sich als Dritter der 1. Runde und Zweiter der 2. Runde mit 1106 Punkten den Sieg. Rang zwei belegte Gotthard von Knebel (1073) vor Christine Mirus (1064). Sieben Spieler nahmen am Turnier teil. Auf den weiteren Plätzen landeten Franz Hoschkara (831), Lothar Mirus (740), Thomas von Knebel (607) und Thomas Machatzke (603). Für alle Teilnehmer gab es Sachpreise.


 

Eckhardt überrascht

Schalksmühle, 19. Januar

Vereinsmeisterschaft, Endrunde A (1)
Eckhardt - Giraud remis
Kleinschmidt - Arens 1:0

Der Zwischenstand [197 KB]

Klaus Eckhardt brachte dem führenden Valerian überraschend den ersten halben Verlustpunkt bei.


 

Ein historischer Sieg

Herdecke, 16. Januar

Genauso unverhofft wie den ersten Punktgewinn zu Saisonbeginn gegen Hemer fuhr die Erstvertretung des SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid auch den ersten Sieg in der Verbandsklasse Nord in der Vereinshistorie ein. Bei den stark eingeschätzten SF Herdecke siegte das Team von der Volme am Sonntag 6:2 und gab damit die „rote Laterne“ an die SF Neuenrade und die KS Hagen/Wetter II weiter, die nun punkt- und brettpunktgleich am Tabellenende zu finden sind.

Wie schon beim Remis gegen Hemer spielten auch diesmal die Personalprobleme des Gegners dem SC 1959 in die Karten: Das 1. und 3. Brett ließen die Herdecker unbesetzt – nicht zum ersten Mal übrigens. So kamen Dariusz Gorzinski und der eigens aus Kassel angereiste Dmitri Adomeit zu zwei kampflosen Punkten, das Team zu einer schnellen 2:0-Führung.

Während die Gäste an Brett zwei und vier klare Außenseiter waren, gab die Konstellation an den hinteren Brettern durchaus Hoffnung, diesen Vorsprung zu verwerten. Mario Rieger (5) machte den Anfang: Gegen den fast 200 DWZ-Punkte stärkeren Thomas Zick nutzte er die günstige Gelegenheit und wickelte nach einer Stunde mit einem Läuferopfer in ein Remis durch Dauerschach ab.

Und es sollte noch besser kommen. Martin zu Putlitz (6) spielte nach vier Niederlagen in Serie gegen Joachim Markus eine gute Partie, sammelte konzentriert zwei Bauern ein und wickelte den Vorteil zum 3,5:0,5 für den Gast ab. Der Sieg war wieder ein Stück näher gekommen. Perfekt machte ihn Thomas Orlik – gegen Dr. Bernd Markus stand er von Beginn an gut und kam durch einen durchschlagenden Angriff zum Erfolg. Damit baute Orlik seine Topbilanz in dieser Saison auf 4,0 Zähler aus fünf Partien aus und nahm dem Rest des Teams den Druck.

Gar auf 5,5:0,5 erhöhte Tobias Klampt – gegen Reinhard Schott gewann er früh eine Leichtfigur für einen Bauern. Zwar erhielt Schott Gegenspiel, doch Klampt verlor nie den Überblick – bald hatte er drei Leichtfiguren für einen Turm. Als bei Schott in Zeitnot auch noch der Turm fiel, gab er auf. Die einzige Niederlage des Tages musste Timo Röhle (2) einstecken. Gegen den 300 DWZ-Punkte stärkeren Peter Spassibin spielte er mutig, gab eine Leichtfigur für drei Bauern und griff an. Doch der Mut wurde nicht belohnt – am Ende setzte sich Spassibin durch. Dafür hielt Uwe Kleinschmidt (4) seine Partie gegen Jürgen Flotow remis. Bei 339 DWZ-Punkte Unterschied und einer bisher blütenweißen Flotow-Weste in dieser Saison (4/4) eine ganz starke Leistung Kleinschmidts, die das 6:2 besiegelte.


 

Kreisliga: Hahnel-Sieg

Schalksmühle, 16. Januar

Zum Start in die Rückserie der Schach-Kreisliga Sauerland unterlag die dritte Mannschaft des SC 1959 an der Spormecke der Svgg Lüdenscheid IV 1:3. Die Bergstädter, die auch das Hinspiel 3:1 gewonnen hatten, bauten damit ihre Tabellenführung aus, weisen nun 5:1-Punkte auf.

Da bei den Gästen, die eigentlich die vierte Mannschaft als Aufbau-Mannschaft für den Nachwuchs begreifen, die Jugendlichen aufgrund einer Klassenfahrt fehlten, setzten sie „hinten“ zwei starke Routiniers ein. Andreas Heesemann (3) gewann denn auch nach reichlich Materialgewinn relativ schnell gegen Quentin Grob. Gerhard Windirsch setzte sich etwas später gegen Jan Kotik durch, der sein erstes Meisterschaftsspiel überhaupt bestritt. In der Folge verkürzte Philipp Hahnel am 2. Brett gegen den Svgg-Youngster Felix Engelhardt auf 1:2. Doch zu einem Remis reichte es nicht mehr. Nach viereinhalb Stunden musste sich am Spitzenbrett Sascha Gerhardt dem Lüdenscheider Kapitän Jörg Zuschlag geschlagen geben.


 

Terminplan 1. Halbjahr

Schalksmühle, 13. Januar

Der Terminplan für das 1. Halbjahr ist da: Mit dem Beginn der Endrunde der Vereinsmeisterschaft geht es im internen Spielbetrieb am 18. Januar los. Am 25. Januar schließt sich das Preisskatturnier (nachgeholt aus dem Dezember) an. Im Plan finden sich auch alle Teamtermine und Bezirks-Meisterschaften.

In der Vereinsmeisterschaft haben sich in der letzten ausstehenden Vorrundenpartie Klaus Eckhardt und Tobias Klampt auf ein Remis geeinigt. Damit ist Klaus Eckhardt als sechster Spieler in die Endrunde eingezogen. Das Feld in der Endrunde führt Valerian Giraud (2,0) vor Titelverteidiger Uwe Kleischmidt (1,5), Klaus Eckhardt, Janik Arens (beide 1,0), Horst Radczewill (0,5) und Wolfram Tesche (0,0) an.

Terminplan 1. Halbjahr [283 KB]
Vereinsmeisterschaft Vorrunde [89 KB]
Vereinsmeisterschaft Endrunde [197 KB]


 

Gutes Finale in der Hansestadt

Hamburg, 9. Januar

Guter letzter Tag für die beiden SC-Akteure bei der Vorrunde zur Deutschen Amateurschach-Meisterschaft in Hamburg-Bergedorf: Tobias Klampt verpasste zwar den Sprung in die "Top 6", machte mit schwarz gegen Julius Gerlach (SF Lünen) aber immerhin remis und kam damit in der D-Gruppe auf die Top-Ausbeute von 3,5 Punkten und Platz elf (71 Teilnehmer). Nach zunächst schlechterer Stellung nach der Eröffnung verpasste Klampt am Ende sogar einen spektakulären Sieg. Niklas Kölz feierte nach überstandener Erkrankung seinen zweiten Sieg. In der E-Gruppe gewann er nach 89 Zügen gegen Daud Achackzai (Billstedt-Horn), schob sich mit am Ende 2,5 Zählern noch weiter ins Mittelfeld vor, belegte Rang 38 unter 66 Startern und nimmt vor allen Dingen einen guten DWZ-Gewinn mit nach Hause.

Turnierbericht

Zwar ohne Tickets für das Bundesfinale in Magdeburg, aber trotzdem mit exzellenten Ergebnissen kehrte das Duo des SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid von der vierten Vorrunde der Deutschen Amateurschach-Meisterschaft im Ramada-Hotel in Hamburg-Bergedorf zurück. Tobias Klampt belegt in der Klasse D (DWZ 1501 bis 1700) ungeschlagen mit 3,5 Punkten den elften Platz. Niklas Kölz hatte bei seiner Ramada-Cup-Premiere Pech - aufgrund einer Magen-Darm-Verstimmung musste er die erste Partie des zweiten Tages kampflos abgeben. In den übrigen vier Partien der Klasse E (DWZ 1301 bis 1500) brachte er es auf 2,5 Punkte und belegte damit den 38. Platz unter 66 Starten in dieser Klasse.

Mit 415 Teilnehmern in den sechs Wertungsklassen war das Turnier in Hamburg wieder einmal exzellent besucht. Tobias Klampt erwischte bei seinem dritten Start in Hamburg einen sehr guten ersten Tag. Nach einem Auftaktremis mit schwarz gegen Rasim Hrvat (Harburg) besiegte er mit weiß Jörg Prange (Hannover). Es war der Grundstein für ein gutes Turnier. Am zweiten Tag ließ er erneut Sieg (gegen Jan Ullrich/Taucha) und Remis (gegen den am Ende Drittplatzierten Gerd Hein/Uelzen) folgen. Damit lag er vor der letzten Runde auf dem 14. Platz. Ein Sieg hätte ihn in der Schlussrunde noch in die Qualifikationsränge spülen können. Doch gegen Julius Gerlach (SF Lünen) kam Klampt schlecht aus der Eröffnung. Zwar gelang ihm danach die Konsolidierung, doch letztlich endete die Partie remis, weil Klampt am Ende eine spektakuläre Abwicklung zum Sieg nicht fand. Mit 3,5 Zählern durfte der SC-Akteur indes sehr zufrieden sein.

Niklas Kölz musste in der 1. Runde am Freitag gegen Jasmin Dalipovic (SC Diogenes), der am Ende Dritter der Klasse wurde, eine Niederlage einstecken. Eine Ungenauigkeit reichte aus, um den DWZ-stärkeren Gegner entscheidend in Vorteil zu bringen. Im nächsten Spiel erkämpfte der Neunjährige vom SC 1959 gegen den Sechsten der Setzliste, Frank Erdmann (Taucha), in einer langen Partie ein Remis. Dann folgte die Erkrankung (Magen-Darm). Am nächsten Vormittag war statt Schach Tee und Zwieback angesagt. Die dritte Runde musste er kampflos abgeben. Doch Niklas Kölz wollte unbedingt weiter spielen - und wie: In der vierten Runde feierte er gegen den deutlich DWZ-stärkeren, erfahrenen Günter Domröse (Sasel) seinen ersten Sieg. Und am Schlusstag sollte ein weiterer hinzukommen. Auch gegen Daud Achackzai (Billstedt-Horn) behielt der junge Sauerländer nach 89 Zügen einen Erfolg. So reichte es noch zu 2,5 Zählern, Rang 38 und außerdem zu einem satten DWZ-Zugewinn. Hamburg war für beide Schalksmühler eine Reise wert.


 

Kölz kämpft sich durch

Hamburg, 8. Januar

Aufregender zweiter Tag in Hamburg: Niklas Kölz musste nach einer Magen-Darm-Erkrankung seine erste Partie am Vormittag kampflos abgeben. Nachmittags und gestärkt mit Tee und Zwieback kämpfte sich der Youngster dann durch und gewann gegen den DWZ-stärkeren Günter Domröse (Sasel). Mit 1,5 Zählern ist er damit in der Gruppe E 47. der Tabelle. Tobias Klampt spielte zwei abenteuerliche Partien - mit gutem Erfolg. Zunächst besiegte er mit schwarz Jan Ulrich (Taucha), anschließend machte er mit weiß gegen Gerd Hein (Uelzen) remis. Mit 3,0 Zählern ist im Moment 14., hat aber noch Chancen auf die "Top 6".

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Starker Klampt-Start

Hamburg, 7. Januar

Einen guten Start hat bei der 4. Vorrunde zur Deutschen Amateurschach-Meisterschaft in Hamburg-Bergedorf in der Gruppe D Tobias Klampt hingelegt. Nach dem Auftaktremis Rasim Hrvat (Harburg) siegte er in der 2. Runde gegen Jörg Prange (Hannover) und belegt nach dem ersten Tag Rang 13. Niklas Kölz hatte am ersten Tag in der Gruppe E zwei starke Gegner. Zum Auftakt unterlag er Jasmin Dalipovic (SC Diogenes), danach machte er nach einem sehr langen Match gegen den Sechsten der Setzliste, Frank Erdmann (Taucha), remis. Damit ist Kölz derzeit 51.

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SC-Duo in Hamburg

Schalksmühle, 6. Januar

Es ist aus Sicht des SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid der Startschuss zum Ramada-Cup in der Saison 2010/11: Mit Tobias Klampt und Niklas Kölz werden am Wochenende zwei Spieler des SC 1959 am Turnier in Hamburg-Bergedorf teilnehmen und dort um die begehrten Tickets für das Bundesfinale, das in dieser Spielzeit im Juni in Magdeburg stattfindet, kämpfen.

Bei den Vorrunden-Turnieren der Deutschen Amateurschach-Meisterschaft ist bereits Halbzeit. Von Oktober bis Dezember fanden bereits drei der sechs Vorrundenturniere – in Bad Soden, Halle/Saale und Aalen – statt. Hamburg ist die vierte Station der Serie. Der frühe Termin im Jahr ist dort fast schon Tradition. Für Klampt ist es bereits der dritte Vorrunden-Start in der Hansestadt. Der Schalksmühler startet beim Ramada-Cup auch in diesem Jahr in der Klasse D (DWZ 1501 bis 1700) und dort durchaus chancenreich. Klampt (DWZ 1683) ist hier Siebter der Setzliste. Die besten sechs Spieler des Klassements qualifizieren sich für Magdeburg.

Obwohl das Turnier bereits restlos ausgebucht ist (derzeit 441 Starter auf der Anmeldeliste), ist die Klasse D mit 73 gemeldeten Teilnehmern in diesem Jahr quantitativ durchschnittlich besetzt. In der Gruppe E (DWZ 1301 bis 1500) sind es in Bergedorf 63 Starter. Unter ihnen feiert der neunjährige Niklas Kölz seine Ramada-Cup-Premiere. Kölz wird mit einer Wertungszahl von 1361 im Mittelfeld des Klassements geführt. Gerade in den Klassen E und F sind allerdings in einer Saison große Leistungssprünge an der Tagesordnung, so dass für den jungen SC-Akteur Prognosen sehr schwer fallen.

Gespielt werden von Freitag bis zum Sonntag fünf Runden klassisches Schach nach dem Schweizer-System. Danach wird feststehen, ob es für einen Schalksmühler fürs Bundesfinale reicht. Sollte dies nicht der Fall sein, so bleiben im März in Brühl und im April in Kassel weitere Chancen zur Qualifikation – auch bei diesen Turnieren sind Starts von SC-Aktiven ganz fest eingeplant.