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 NEWS 2010
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SEPTEMBER

Feuerwehrgerätehaus bleibt dicht

Schalksmühle, 30. September

Das Feuerwehrgerätehaus an der Volmestraße 30 bleibt vorerst geschlossen für die Öffentlichkeit - also für Heimat- und Geschichtsverein, AWO und Schachclub 1959. Nach den Untersuchungen der Spezialisten in dieser Woche muss erst einmal ihr Bericht abgewartet werden - das kann 14 Tage dauern. Und danach werden wohl noch Maßnahmen folgen, um den Berg zu sichern. So ist noch nicht absehbar, wann der SC 1959 wieder in seinen Vereinsräumen trainieren kann. Ausweich-Möglichkeiten für diese Zeit werden derzeit geprüft. Am Freitag (1. Oktober) muss das Jugend-Training leider einmal ausfallen. Das Verbands-Kadertraining am Samstag findet in der Willi-Koch-Turnhalle in Dahlerbrück statt.


 

Unverhofftes Teamremis

Schalksmühle, 26. September

Wer hätte das gedacht? Der SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid ist in der ersten Verbandsklassen-Partie der Vereinshistorie mit einem 4:4-Teamremis gegen den SV Hemer in die Saison gestartet. Der hohe Favorit aus dem Nordkreis trat stark ersatzgeschwächt an der Volme an, was die sehr gute Teamleistung des Neulings indes am Ende eines aufregenden Nachmittags nicht schmälern sollte.

Nur sechs der acht Bretter besetzten die Gäste mit Spielern aus dem Verbandsklassen-Kader, nach dem DWZ-Ranking waren die Hemeraner trotzdem an allen acht Brettern favorisiert. Am 5. Brett einigten sich Thomas Machatzke und Detlev Zuleger in der ersten Entscheidung des Tages nach knapp drei Stunden auf ein Remis. Machatzke hatte von Beginn an mit schwarz etwas besser gestanden, fand jedoch keinen Weg, seine Vorteile umzusetzen. Als die Zeit schwand und sein Gegner Remis bot, willigte er ein. Fast zeitgleich sorgte Thomas Orlik (8) für die 1,5:0,5-Führung. Mit weiß spielte Orlik im Sizilianer gegen Jens Rohrsen eine sehr dynamische Gewinnpartie mit durchschlagendem Königsangriff. Keine Stunde später stand es gar 3,5:0,5. Uwe Kleinschmidt (3) hatte gegen Dr. Andreas Reinhardt mit schwarz eine Figur für zwei Bauern gewonnen. Reinhardts entfernten Freibauern, der vor der Umwandlung stand, konterte Kleinschmidt mit einem Mattangriff mit weiterem entscheidenden Materialgewinn. Ein schönes Finale. Genauso wie bei Mario Rieger (4), der gegen Detlef Zielert erst einen Bauern, dann die Qualität gewann. Als dann noch ein Turm seines Gegner verlustig ging, streckte dieser die Waffen.

Was sich zu diesem Zeitpunkt klar anhörte, sollte noch zum Nervenspiel für die Gastgeber werden. Timo Röhle musste sich am Spitzenbrett bald dem mehr als 300 DWZ-Punkte stärkeren Andreas Jagodzinsky beugen, der einen Bauernvorteil technisch perfekt verwertete. Auch Martin zu Putlitz (6) unterlag Thomas Kruth. Im Sizilianer stand zu Putlitz zunächst gut – bei einem verlockenden Manöver mit erhofftem Figurengewinn wurde er indes ausgekontert, verlor einen Bauern. Als im weiteren Verlauf eine Figur verloren ging, war die Partie dahin.

Das Teamremis sicherte am Ende Dmitri Adomeit (2), der gegen Marc Störing in einer wilden Schlacht die Übersicht behielt, einen verlorenen Bauern zurückeroberte und danach gegen den Favoriten geduldig seine Stellung zusammenhielt und remisierte. Tobias Klampt (7) gelang dies gegen Klaus Irgel nicht. In hochgradiger Zeitnot hatte er die Qualität für einen Bauern geben müssen. Das Problem war indes ein weit vorgerückter Freibauer Irgels. Als Irgel nach langem Lavieren mit dem Turm in Klampts Lager einbrach, war die Partie nicht mehr zu halten. 4:4 – die in dieser Liga als krasse Außenseiter angetretenen Schalksmühler waren trotzdem hochzufrieden mit diesem Start.


 

Kreisliga: 1:3 verloren

Lüdenscheid, 26. September

Zum Auftakt der Spielzeit in der Kreisliga Sauerland verlor der SC 1959 III bei der favorisierten Svgg Lüdenscheid IV 1:3. Den Ehrenpunkt für die Gäste holte mit den schwarzen Steinen an Brett zwei Quentin Grob gegen Michael Widenka. An den übrigen Brettern gab es drei Niederlagen: Philipp Hahnel unterlag dem starken Jörg Zuschlag, Silas Hardt musste sich Jugend-Verbandsliga-Akteur Vidurjan Kanesalingam beugen. Til Bartel unterlag in seinem ersten DWZ-Pflichtspiel für den SC 1959 gegen Felix Engelhardt, schlug sich aber sehr achtbar.


 

SC-Jugend überrascht

Neuenrade, 25. September

Überraschung zum Saisonauftakt in der Jugend-Bezirksliga: Der Nachwuchs des SC 1959 siegte bei den favorisierten SF Neuenrade 3:1 und ist damit nach dem ersten Spieltag sogar Tabellenführer. Im zweiten Spiel des Nachmittags besiegten die SF Lennestadt ebenfalls überraschend 2,5:1,5 die SvG Plettenberg.

Die Schalksmühler reisten nicht einmal in Bestbesetzung nach Neuenrade. Mit Niklas Kölz fehlte am 2. Brett ein starker Spieler, der verhindert war. Bei den Neuenradern fehlte indes am 2. Brett ebenfalls Steffen Rauer. Während der SC 1959 aufrücken ließ, ließen die Hönnestädter dieses Brett frei, so dass Florian Starke zu einem kampflosen Punkt kam. Der Grundstein für den Sieg.

Gekämpft wurde somit nur an drei Brettern. Quentin Grob betrieb am 3. Brett gegen Florian Schulte - beide spielten im Frühjahr die NRW-Einzelmeisterschaft, Grob in der U12, Schulte in der U10 - eine eindrucksvolle Königsjagd und brachte die Majestät seines Kontrahenten schließlich im Mattangriff zur Strecke. Robert Leonidas (Brett 4) machte den unverhofften Teamsieg für den Gast perfekt. Leonidas saß Matthias Cremer-Schulte gegenüber und spielte eine gute Partie. Als er die Dame des Gegners eroberte, gab dieser auf.

So fiel es nicht mehr ins Gewicht, dass Mike Bocklenberg am Spitzenbrett gegen den hohen Favoriten Dimitrios Lanaras, der auch in der Senioren-Verbandsklasse spielt, letztlich unterlag. Der Sieg war dem SC 1959 nicht mehr zu nehmen.


 

VM: Trio mit zwei Punkten

Schalksmühle, 21. September

Vereinsmeisterschaft
Gruppe A

Arens - Hahnel 1:0
Giraud - zu Putlitz 1:0
Gruppe B
Kleinschmidt - Wirth 1:0
Eckhardt - Starke 1:0

Turnierplan [89 KB]

Mit Uwe Kleinschmidt, Janik Arens und Valerian Giraud weisen drei Spieler 2,0 Zähler auf.


 

Kölz gewinnt Teuto-Cup

Bielefeld, 18. September

Optimaler Start für Niklas Kölz in die NRW-Grand-Prix-Serie 2010/11: Beim ersten Turnier der Serie, dem Teuto-Cup in Bielefeld, gewann der junge Spieler des SC 1959 die U10-Klasse ungeschlagen und souverän und machte seinem Vater Heiko Kölz damit ein schönes Geburtstagsgeschenk.

28 Spieler stritten in Bielefeld in der U10 um den Sieg beim Teuto-Cup. Niklas Kölz war dabei der DWZ-Favorit. In Abwesenheit von Samuel Fieberg (bereitet sich auf die U10-WM im Griechenland vor) und Daniel Savchenko setzte sich der Drittbeste der NRW-Bestenliste im U10-Jahrgang sicher durch. 8,5 Punkte aus neun Partien standen am Ende für Niklas Kölz zu Buche - nur in der 7. Runde gab er gegen den am Ende drittplatzierten Florian Beizai (Bielefeld) einen halben Zähler ab. Den am Ende zweitplatzierten Fabian Hoffmann aus Raesfeld besiegte Niklas Kölz in der 4. Runde und nahm damit erfolgreich Revanche für eine Niederlage gegen Hoffmann bei den NRW-Meisterschaften in Kranenburg.

Neben diesen beiden Partien setzte sich der Schalksmühler unter anderem gegen das beste U10-Mädchen aus NRW, Lisa-Marie Möller (Paderborn), gegen Dominic Fortenbacher (Gütersloh), Mathis Wanke (Paderborn) und die starke Carolin Kublanov aus Solingen durch. Es war ein perfekter Auftakt in der Grand-Prix-Serie, die Kölz in der U10-Klasse nun anführt und die unglücklicherweise am 6. November in Fritzdorf fortgesetzt wird. An diesem Tag findet auch ein Spieltag der Jugend-Bezirksliga statt.


 

Giraud startet mit Sieg

Schalksmühle, 14. September

Vereinsmeisterschaft
Gruppe A

Hahnel - Giraud 0:1

Turnierplan [89 KB]

Damit ist Valerian Giraud mit einem Sieg ins Turnier gestartet.


 

Doppeltes Pokal-Aus

Schalksmühle, 12. September

Die 2. Runde des Viererpokals findet am 2. Oktober ohne Beteiligung des SC 1959 statt. Während die Niederlage der zweiten Pokalmannschaft gegen Titelverteidiger Svgg Lüdenscheid (0:4) eingeplant war, kam das Aus fürs erste Pokalteam beim 2:2 gegen den SV Halver II überraschend.

Die zweite Pokalmannschaft des SC 1959 war im Spiel gegen die Bergstädter krassester Außenseiter. Schon im frühen Mittelspiel verloren Philipp Hahnel (Brett 2) gegen Wolfram Tesche und Quentin Grob (Brett 3) gegen Valerian Giraud jeweils eine Figur und nach weiterem Kampf später auch die Partie. Robert Leonidas (Brett 4) hielt sich gegen Till Roman Stoltmann lange beachtlich, wusste dann aber eine Bauernumwandlung seines Kontrahenten nicht zu verhindern, so dass auch diese Partie bald verloren war. Ein ruhiges Spiel wollte Mike Bocklenberg gegen Ex-NRW-Pokalsieger Thomas Windfuhr (Brett 1), doch Windfuhr spielte vehement auf Königsangriff, so dass Bocklenberg bald die Waffen strecken musste. Da an allen Brettern die Gäste nach DWZ ganz klar favorisiert waren, war das 0:4 für das junge SC-Team kein Beinbruch. Die Svgg Lüdenscheid erwartet nun im Spitzenspiel den SV Halver.

Im zweiten Spiel an gleicher Stätte waren die SC-Spieler an allen Brettern DWZ-Favoriten. Doch es reichte gegen den SV Halver II nur zu einem 2:2-Remis. Und da die Halveraner ihre Punkte an den vorderen Brettern holten, gab die Berliner Wertung mit einem 7:3 den Ausschlag zugunsten des Gastes. Niklas Kölz brachte die Schalksmühler am 4. Brett mit einem ruhig und souverän herausgespielten Sieg im Duell zweier Jugendlicher gegen Matthias Büge in Führung.

Danach aber lief es nicht mehr rund. Mario Rieger vergaloppierte sich im frühen Mittelspiel gegen Tim Rewitz mächtig und hatte danach zwei Minusbauern, ohne dafür Kompensation in der Stellung zu erhalten. Rieger kämpfte weiter, Rewitz aber spielte seinen Vorteil humorlos aus und siegte. Uwe Kleinschmidt saß am Spitzenbrett mit schwarz Pornchai Ertelt gegenüber. Nach der Eröffnung erlangte er bald Ausgleich, doch im weiteren Verlauf musste Kleinschmidt zwei Bauern geben und lief final in einen schönen Mattangriff seines Kontrahenten. Damit war der Kampf entschieden. Der Sieg von Martin zu Putlitz gegen Lothar Mirus, dem er im Mittelspiel eine Figur abgenommen hatte, brachte zwar noch das Teamremis - die Berliner Wertung aber sprach gegen den SC 1959. Die Halveraner treffen nun auf die SF Neuenrade.

Die komplette Pokalrunde [52 KB]


 

Chess 960: Arens siegt

Schalksmühle, 11. September

Einen sehr überraschenden Verlauf nahm das Chess 960-Turnier der Schachjugend Sauerland am Samstag im Feuerwehrgerätehaus in Schalksmühle. Bewusst hatte Bezirksjugendwartin Daniela Seliger (Plettenberg) dieses „etwas andere“ Turnier auch für Erwachsene geöffnet. Und so nahmen mit Vasileios Lanaras, Spitzenbrett der Neuenrader Verbandsklassen-Mannschaft, und Christian Midderhoff auch zwei spielstarke Senioren teil. Den Sieg machten allerdings trotzdem zwei Jugendliche unter sich aus.

Es siegte am Ende Janik Arens von der Svgg Lüdenscheid ungeschlagen mit 6,5 Punkten aus sieben Partien vor dem neunjährigen Niklas Kölz vom gastgebenden SC Schalksmühle/Hülscheid (5,5 Punkte). Lanaras und Midderhoff (beide 5,0) folgten auf den Plätzen drei und vier. Auf Rang fünf folgte nach einem starken Turnierauftritt Til Bartel (Schalksmühle). Insgesamt nahmen 14 Spieler am Turnier teil, darunter zehn Jugendliche des gastgebenden SC 1959, drei Aktive der SF Neuenrade und ein Spieler aus Lüdenscheid.
Vor jeder Runde wurde wie beim Chess 960, das auf Ex-Weltmeister Bobby Fischer zurückgeht, die Stellung der Figuren auf der Grundreihe neu ausgelost. Reiz dieser Spielart: Eröffnungs-Kenntnisse werden nicht benötigt. Jede Partie ist ein neues Abenteuer. Bei einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Partie durfte jeder Teilnehmer des Samstags sieben Abenteuer dieser Art erleben.

An der Spitze setzten sich zunächst die Favoriten fest. Vasileios Lanaras hielt sich in Runde zwei gegen Niklas Kölz schadlos. Dafür erwischte es ihn in der 4. Runde gegen Janik Arens. In Runde fünf verlor gleich noch ein zweites Mal – diesmal gegen Christian Midderhoff. Der hatte in Runde drei gegen Janik Arens seine erste Niederlage hinnehmen müssen und unterlag später noch Niklas Kölz. Kölz hätte sich somit mit einem Sieg gegen Arens sogar an die Spitze schieben können – der direkte Vergleich endete indes remis. So gewann Arens vor Kölz das Turnier. Ein verdienter Sieg des Bergstädters. Für das Toptrio gab es am Ende eines gelungenen Experiments Pokale, für die übrigen Teilnehmer Süßigkeiten.

Der Endstand: 1. Janik Arens (Svgg Lüdenscheid) 6,5/30,5; 2. Niklas Kölz (SC 1959) 5,5/27,0; 3. Vasileios Lanaras 5,0/29,0; 4. Christian Midderhoff (beide SF Neuenrade) 5,0/28,5; 5. Til Bartel 4,0/30,0; 6. Jan Kotik 4,0/25,5; 7. Patrick Philipp 4,0/25,5; 8. Quentin Grob (alle SC 1959) 4,0/19,0; 9. Florian Schulte (SF Neuenrade) 3,0/27,5; 10. Maximilian Keil 2,0/25,0; 11. Mike Schletz 2,0/21,0; 12. Anton Kotik 1,5/ 21,0; 13. Nils Tiemann 1,5/19,5; 14. Ann-Kathrin Grob (alle SC 1959) 1,0/19,0


 

VM: Direkt Überraschung

Schalksmühle, 7. September

Vereinsmeisterschaft
Gruppe A

Arens - Tesche 1:0
Gruppe B
Eckhardt - Kleinschmidt 0:1
Radczewill - Wirth 1:0

Turnierplan [89 KB]

Zum Auftakt der Vereinsmeisterschaft gab es durch Janik Arens gegen das neue passive SC-Mitglied Wolfram Tesche direkt eine große Überraschung. Zwölf Akteure spielen um den Titel. In zwei Sechser-Gruppen werden in der Vorrunde sechs Endrundenteilnehmer ermittelt. Das Turnier endet im Dezember.


 

Ein sehr gutes Ergebnis

Lüdenscheid, 5. September

Die Reserve des SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid unterlag zum Einstand in der Bezirksliga Sauerland bei den Königsspringern Lüdenscheid 3:5. Mit einer absoluten Rumpftruppe war dies ein mehr als achtbares, ein sehr gutes Ergebnis.

Während die Königsspringer Lüdenscheid ihre Stammbesetzung aufboten, hatte die SC-Reserve beim ersten Saisontermin erhebliche Personalprobleme: Mit Christian Hochheusel, Peter Kernchen, Dieter Löbel und Guido Wirth fielen vier Stammspieler aus. Und auch aus dem Ersatzspieler-Arsenal waren längst nicht alle Akteure einsatzbereit, so dass mit Philipp Hahnel und Florian Starke auch zwei Akteure aus der 3. Mannschaft aushalfen. So war Schlimmes zu befürchten, waren die Gäste doch mit Ausnahme eines Brettes eigentlich überall krasse Außenseiter.

Der SC 1959 schlug sich indes mehr als tapfer: Zwar gingen Florian Starke (8, gegen Jugend-Verbandsliga-Spitzenkraft Adrian Serves), Philipp Hahnel (7, gegen KS-Kapitän Björn Kruse) und Daniel Zschiedrich (6, gegen Tugay Evsan) leer aus. Dies waren indes am Ende die einzigen Niederlagen des Tages. Routinier Horst Radczewill machte am Spitzenbrett bei seinem Einstand im SC-Team gegen Marcus Habbel remis. Klaus Eckhardt nutzte den Anzugsvorteil an Brett drei gegen Dr. Frank Ganghoff ebenfalls dazu, früh eine remisliche Stellung zu bekommen, so dass man sich auf eine Punkteteilung einigte.

So stand es 4:1 für die Gastgeber, als Mike Bocklenberg dem erfahrenen Bernd Michels am 2. Brett ebenfalls ein Remis bot. Michels verzichete darauf, weiter zu kämpfen, teilte mit dem Youngster die Punkte und sicherte den Gastgebern so vorzeitig den Teamsieg. Für den Gast gestaltete sich der Rest überaus erfreulich: Daniel Röhricht schaffte am 5. Brett gegen den favorisierten Danny DeBruyne einen überraschenden Erfolg und den einzigen ganzen Punkt des SC 1959. Und während all dies in zweieinhalb Stunden über die Bühne gegangen war, kämpften Stefan Sönnecken und Heiko Kölz am 4. Brett ihre Partie bis zum Ende aus. Und es war ein scharfer Kampf: Kölz hatte die Dame und einen Bauern für zwei Türme geben müssen. Am Ende mündete aber auch diese Partie ins Remis. 5:3 - mit diesem Endstand konnten Sieger wie Verlierer an diesem Tag gut leben.

Die 1. Runde im Überblick:
SvG Plettenberg II - Turm Altena 6:2
SF Neuenrade II - Svgg Lüdenscheid II 2,5:5,5
KS Lüdenscheid - SC 1959 II 5:3
SF Lennestadt - SF Attendorn 4,5:3,5