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 NEWS 2008
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JANUAR
 

Der neue Blitzprinz zu Karneval: Mario Rieger (l.), hier im Spiel gegen Rasta-Mann Martin zu Putlitz.




Rieger der Blitzprinz

Schalksmühle, 29. Januar

Schach und Karneval - das braucht wohl noch ein Weilchen, bis es zusammen passt: Nur fünf Spieler, drei davon verkleidet, nahmen am 1. Karnevalsblitz des SC 1959 teil. Unter dem Motto "Mer bletze en dä Fastelovend" wurden trotzdem elf Runden gespielt - an eine normale Doppelrunde schloss sich ein Endspiel (1. gegen 2.) und ein "kleines Finale" (3. gegen 4.) als 11. Runde an. Mario Rieger lag nach zehn Runden vorne und gewann auch das Endspiel gegen Thomas Machatzke . Im Spiel um Platz drei besiegte Peter Kernchen Martin zu Putlitz. Timo Röhle wurde Fünfter und Letzter - unverkleidet. Merke: Mit Kostüm spielt es sich besser...


Kölz überzeugt in Düren

Düren, 26. Januar

Der sechsjährige Niklas Kölz vom SC 1959 spielte beim 5. Rurtal-Pokal in Düren sein erstes Turnier der NRW-Grand-Prix-Serie. Im Feld der U8 belegte er unter 35 Startern den 18. Platz. In sieben Runden Schnellschach nach dem Schweizer-System kam er auf 3,5 Zähler.
Ein Ergebnis, das sehr gut war und noch besser hätte sein können: Mit 2,5 Zählern aus drei Runden startete Niklas Kölz glänzend ins Turnier, schlug u.a. den späteren Siebtplatzierten Ron Schröter (Horrem), und kam somit direkt nach dem Schweizer-System in den Pool der stärkeren Akteure. In Runde 4 unterlag er der späteren Siegerin Janina Schröder (Limburg, 6,5 Zähler). Nach einer weiteren Niederlage in Runde 5 folgte eine Zäsur im lange andauernden Turnier - da in den älteren Klassen (U10 bis U18) neun Runden gespielt wurden und die Siegerehrung für alle Klassen, in denen insgesamt mehr als 300 Jungen und Mädchen starteten, gemeinsam stattfinden sollte. Die Zäsur kostete die jungen Akteure ein wenig die Konzentration. So verlor er in der 6. Runde ein gewinnbares Spiel, ließ aber in der Schlussrunde noch einen Sieg folgen. Unter den Spielern mit 3,5 Zählern war Kölz, der alleine gegen vier Akteure aus den Top 10 gespielt und dabei 1,5 Punkte geholt hatte, derjenige mit der mit Abstand besten Buchholz-Wertung (29,0). Mit nur einem Zähler mehr (in Runde 6) hätte es sogar zu Rang acht und den ersten Punkten in der Grand-Prix-Wertung gereicht. Die wurden es zwar nicht, das Abschneiden in seinem ersten Turnier der Serie gegen die zum Großteil ältere Konkurrenz war trotzdem aller Ehren wert.

Das Turnier in Zahlen [155 KB]

Bilder:
Der Turniersaal in Düren.
Niklas Kölz im Spiel gegen Ron Schröter.


Teilnehmerfelder stehen

Schalksmühle, 24. Januar

Mit drei Aktiven nimmt der SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid an der Verbands-Einzelmeisterschaft am 9. Februar in Meschede statt. In der U10-Klasse sind Niklas Kölz und Quentin Grob qualifiziert, in der U12-Klasse hat Robin Brauckmann das Ticket fürs Hochsauerland gelöst. Die Starterfelder stehen zum Großteil bereits fest. Gespielt wird am 9. Februar ab 12 Uhr im Gemeindehaus in Meschede (Schützenstraße 4). Der Modus gibt fünf Runden Schnellschach (25 Minuten) nach Schweizer-System vor.

Bisher gemeldete Teilnehmer:

U14:
Johannes Karthäuser (SV Morsbach, Titelverteidiger); Waldemar Warketin (SV Meschede, Ausrichterplatz); Johannes Bahne (SV Meschede); Tom Bösterling (SV Ruhrspringer); Marc Schulze (SvG Plettenberg); Martin Riederer (SvG Plettenberg); Jonathan Ertel (Turm Windeck); Roman Ilyasov (SV Bergneustadt/Derschlag); Marius Franke (Calvary Chapel CC); Moritz Furchtmann (Calvary Chapel CC)

U14w: Miriam Hümmecke (SV Meschede, Titelverteidigerin); Carla Moutinho (SV Meschede, Ausrichterplatz); Janine Deubel (Kspr. Iserlohn); Nadine Sinnen (Kspr. Iserlohn); Corinna Köster (SV Meschede); Janina Deichsler (Calvary Chapel CC); Sarah Pieck (Calvary Chapel CC)

U12: Aaron Hümmecke (SV Meschede, Titelverteidiger); Christian Sommer (SF Eslohe); Jonas Glatzel (Turm Hohenlimburg); Kai Oset (TG Westhofen); Patrick Millack (SV Meschede); Gereon Leeuw (SV Meschede); Jannis Blumöhr (SvG Plettenberg); Robin Brauckmann (SC 1959 Schalksmühle); David Ertel (Turm Windeck); Ekin Öczelyk (SV Gummersbach); Lukas Schneider (Calvary Chapel CC); Eike Afflerbach (Calvary Chapel CC)

U10: Sarah Hümmecke (SV Meschede); Thomas Dannenberg (Kspr. Iserlohn); Philipp Koerdt (SK Wickede); Anoja Thanabalasingam (SV Brilon); Jonas Becker (SV Brilon); Niklas Kölz (SC 1959 Schalksmühle); Quentin Grob (SC 1959 Schalksmühle); Robert Theis (SV Wiehl), Marvin Henze (SV Wiehl); Gisbert Seelbach (Calvary Chapel CC); Clemens Mansen (Calvary Chapel CC)


Halver gewinnt Derby

Kreisgebiet, 20. Januar

Verbandsliga Südwestfalen, 5. Runde
SV Halver - Svgg Lüdenscheid 5:3

Verbandsklasse Südwestfalen, 5. Runde
SC Marienheide - SF Neuenrade 3:5
SF Lennestadt - SV Kreuztal 3:5

alle Ergebnisse und Tabellen


 

Matt gesetzt: Niklas Kölz vom SC 1959 freut sich über einen seiner fünf Siege bei der U12-Verbands-Mannschaftsmeisterschaft. Der U10-Bezirksmeister spielte ebenso wie Quentin Grob (r.) ein exzellentes Turnier.




U12 im Verband Siebter

Schalksmühle, 19. Januar

Viel Lob für den SC 1959 als Ausrichter und Rang sieben für die U12-Mannschaft des Klubs: Die Verbands-Mannschafts-Meisterschaft der U14 und U12 in Schalksmühle waren ein Erfolg für den Verein. Die Titel gingen in der U14 nach Hohenlimburg und in der U12 nach Meschede.

Ergebnisse U14 [57 KB] ***** Ergebnisse U12 [82 KB]
Zum Bericht auf der Verbandsseite

Neun Mannschaften hatten sich in der U12-Klasse auf Bezirksebene für die Verbands-Titelkämpfe qualfiziert. Der SV Brilon sagte kurzfristig ab, so dass acht Teams um den Sieg kämpften. In der U14-Klasse, die offen ausgeschrieben war, bewarben sich sechs Mannschaften um den Sieg und die zwei Tickets für die NRW-Meisterschaft. Für den SC 1959, der sich im Bezirk Sauerland kampflos für die Meisterschaft qualifiziert hatte, ging es mit dem sehr jungen Team (drei der vier Akteure sind noch im U10-Alter) darum zu lernen. In der U14 vertrat die SvG Plettenberg die Farben des heimischen Bezirks.

Die Titel machten die Gäste unter sich aus. In der U12 war die Dominanz des SV Meschede erdrückend. In allen sieben Begegnungen verließen die Meschede um den starken Aaron Hümmecke (2007 Neunter der Deutschen Meisterschaft in der U10-Klasse) am Spitzenbrett als Sieger die Bretter und wiesen somit am Ende mit 14:0-Punkten drei Zähler Vorsprung auf den Vizemeister auf: Das zweite Ticket nach NRW sicherten sich denkbar knapp die Schachfreunde Hellertal mit den Geschwistern Rozafa, Vranakont und Anita Rahimi. Im Kampf um Rang zwei wies das Team gegenüber dem Bezirksrivalen aus dem Siegerland Calvary Chapel Chess Club (ehemals CVJM Würgendorf) bei jeweils 11:3-Teampunkten einen halben Brettpunkt mehr auf. Die Hellertaler stellten mit Anita Rahimi (Brett 3) auch eine von zwei Aktiven in dieser Altersklasse, die 100 Prozent erspielten. Selbst Aaron Hümmecke (6,5/7) gelang dies nicht. Dafür am 4. Brett Philipp Gräfe (TG Westhofen, 6/6). Die TG Westhofen wurde mit 8:6-Zählern Vierter.

Der SC 1959 sortierte sich im starken Feld in der unteren Hälfte ein, allerdings keineswegs chancenlos. Gegen die KS Iserlohn gelang ein Sieg (3:1), gegen das spätere Schlusslicht Wickede ein Teamremis. Im letzten Spiel gegen die SF Schwerte verpasste der SC 1959 beim 1,5:2,5 sehr unglücklich ein weiteres Teamremis. Das war bitter: Mit einem 2:2 gegen Schwerte wäre der SC 1959 Fünfter gewesen, so blieb mit einem Punkt Rückstand auf Schwerte und Iserlohn Rang sieben. Trotzdem: gut geschlagen. Erst recht mit einem Blick auf die Einzelbilanzen: Niklas Kölz war am 4. Brett mit 5,5 Zählern aus sieben Spielen der sechst-erfolgreichste Akteur der U12-Konkurrenz. Die 3,0 Punkte von Quentin Grob an Brett 3 waren auch aller Ehren wert - beide sind für die U10-Einzelmeisterschaft des Verbandes gut gerüstet. An den vorderen Brettern hatten Alexander Rumpler (1/7) und Boris Rumpler (0/7) gegen die sehr starken Gegner einen schweren Stand, konnten das Turnier zudem nicht ganz zu Ende spielen und gaben die letzten Partien kampflos ab. Für den SC 1959 unterm Strich trotzdem ein sehr erfreuliches Abschneiden.

In der U14-Klasse bestimmte Turm Hohenlimburg um den überragenden Jens Kotainy (5/5, Vierter der Deutschen Meisterschaft der U14 von 2007, DWZ 2074) das Geschehen und wurde mit 9:1-Zählern neuer Verbandsmeister. Im letzten Turnierspiel reichte den Hohenlimburgern ein Remis gegen Schwerte zum Titelgewinn. Die Schwerter verpassten damit knapp den Einzug auf NRW-Ebene. Den sicherte als Turnierzweiter der SV Meschede um Spitzenkraft Miriam Hümmecke. Beide Teams wiesen 7:3-Zähler auf - in der 4. Runde hatte Meschede die Schwerter indes 4:0 geschlagen und damit die Weichen auf NRW-Quali gestellt. So durfte sich das Team aus Meschede im letzten Spiel gar ein 2:2 gegen die SvG Plettenberg erlauben.

Die Plettenberger schlugen sich als Sauerland-Vertreter wie der SC 1959 in der U12 sehr achtbar. Drei Teamunentschieden und zwei Niederlagen bedeuteten im Endklassement Rang vier vor den punktgleichen Würgendorfern. Ein überragendes Turnier spielte Martin Riederer am 2. Brett, der in fünf Partien fünf Zähler einfuhr. Ebenfalls stark: Marc Schulze, der 3,0 Punkte holte. An den hinteren Brettern (Jannis Blumöhr und Fabian Padur) gingen die Vier-Täler-Städter dagegen leer aus. Auch sie waren aber trotzdem zufrieden.

Nach fünfeinhalb Stunden ehrten die Turnierleiter, Verbandsjugendwart Michael Meinhardt und Verbandsjugendsspielleiter Daniel Mohr (beide SV Weidenau/Geisweid) die Aktiven. Für jedes Team gab es eine Urkunde, für jeden Teilnehmer ein kleines Präsent (ein Dankeschön an die Sparkasse), außerdem für die für NRW Qualifizierten eine kleine "Stärkung". Unterm Strich ein schöner Schach-Nachmittag an der Volme.

Bilder

Holte 3,0 Zähler: Quentin Grob.
Die ersten SC-Bretter: Alexander und Boris Rumpler. Martin zu Putlitz und Timo Röhle schauen dem SC-Nachwuchs zu.
Schach rockt: Niklas Kölz.
Der Turniersaal zu Beginn der Titelkämpfe.
Die Turnierleitung: Daniel Mohr und Michael Meinhardt.
Die Küchenchefs: Monica Patru, Christian Hochheusel und Martin zu Putlitz.
U12-Meister: Das Team aus Meschede.
U12-Zweiter: Die Hellertaler Schachfreunde.
U14-Meister: Turm Hohenlimburg.
Mit weißer Weste durchs Turnier: Jens Kotainy und Anita Rahimi.
Ebenfalls ungeschlagen: Martin Riederer (Plettenberg).
Sieg gegen Miriam Hümmecke: Marc Schulze (r.).
Mit Meschede für NRW qualifiziert: Miriam Hümmecke.
Der fünfte Sieg gegen Schwertes Max Magorsch (l.): Jens Kotainy.
Spitzenspiel der U12: Aaron Hümmecke (r.) besiegt Rozafa Rahimi.
Impression aus dem Turniersaal.


 

Hälvertalcup-Sieger geehrt: Turnierleiter Gerhard Raatz (m.) ehrte vor dem Neujahrsblitz von SV Halver und SC 1959 die Sieger des Hälvertalcups. Den Siegerpokal nahm Eric van der Gaag (r.) in Empfang, Timo Röhle (l.) belegte Rang zwei. Der Drittplatzierte Uwe Kleinschmidt war bei der Ehrung privat verhindert.




Mantler gewinnt Neujahrsblitz

Schalksmühle, 18. Januar

Der Favorit behielt im Stechen die Oberhand: Hendrik Mantler vom SV Halver gewann das Neujahrsblitzturnier von SV Halver und dem SC Schalksmühle/Hülscheid, das im Feuerwehrgerätehaus in Schalksmühle stattfand und mit 20 Teilnehmern gut besucht war.
Nach den 13 Runden, die nach Schweizer System ausgespielt wurden, wiesen sowohl Mantler als auch Volker Schmidt 10,5 Zähler auf – Mantler hatte seinen Vorsprung durch eine späte Niederlage gegen Christian Hochheusel eingebüßt. So musste er ins Stechen, hier behielt er allerdings zweimal die Oberhand gegen Volker Schmidt. Mit einem halben Punkt Rückstand sicherte sich der für die Svgg Lüdenscheid aktive Halveraner Helmut Hermaneck Rang drei. Dirk König, einer der Mitfavoriten, landete mit für ihn mäßigen 9,5 Zählern nur auf Rang vier. Sehr zufrieden sein durften Dmitri Adomeit (Svgg Lüdenscheid) als Turnierfünfter und Stefan Liedtke (SC 1959) als Siebter – beide spielten ein sehr gutes Turnier. Es war das erste gemeinsame Neujahrsturniere beider Vereine – mit der Resonanz waren die Verantwortelichen zufrieden.

Der Endstand: 1. Mantler, Hendrik (SV Halver) 10.5 (+2); 2. Schmidt, Volker (SV Halver) 10.5 (+0); 3. Hermaneck, Helmut (Svgg Lüd.) 10.0; 4. König, Dirk 9.0; 5. Adomeit, Dmitri (Svgg Lüd.) und Dolgopolyj, Vladimir (SV Halver) beide 8.5; 7. Mantler, Thorben (SV Halver) 8.0; 8. Weinreich, Olaf (SV Halver) 7.5; 9. Röhle, Timo (SC 1959), van der Gaag, Eric (SV Halver) und Liedtke, Stefan (SC 1959) alle 7.0; 12. Hochheusel, Christian (SC 1959) und Raatz, Gerhard (SV Halver) beide 6.5; 14. Machatzke, Thomas (SC 1959) 6.0; 15. Ertelt, Pornchai (Halver) und Mirus, Lothar (Halver) beide 4.5; 17. Bocklenberg, Mike (SC 1959) und Schäfer, Arnold (Halver) beide 3.0; 19. Lindemann, Siegfried (Halver) 2.0; 20. Grob, Quentin (SC 1959) 0.5

Endklassement (ohne Stechen) [51 KB]


Der Verband ist zu Gast

Schalksmühle, 17. Januar

Ein volles Haus erwartet am 19. Januar der Schachclub 1959 Schalksmühle/Hülscheid: Ab 12 Uhr finden im Feuerwehrgerätehaus an der Volme die Mannschafts-Meisterschaften des Schachverbandes Südwestfalen in den Altersklasse U14 und U12 statt. Zwischen 60 und 70 Jungen und Mädchen werden in Schalksmühle im Kampf um die Titel und überdies um die Qualifikation für die NRW-Meisterschaften an die Bretter treten.
Das U 12-Team des SC 1959 hatte sich im November mangels Konkurrenz kampflos den Titel des Bezirksmeisters im Sauerland gesichert. Auf Anfrage des Verbandes erklärte sich der Klub bereit, auch die Verbandstitelkämpfe auszurichten. Der SC 1959 stellt dabei eines von zwei heimischen Teams. In der U 14-Klasse startet überdies die SvG Plettenberg um U 14- Bezirksmeister Marc Schulze.
Das Teilnehmerfeld ist in der U12-Klasse größer. Neun Teams haben sich hier für die Meisterschaften qualifiziert. Als Titelverteidiger startet der SV Meschede um die starken Geschwister Sarah und Claudia Hümmecke. Aber auch die Hellertaler Schachfreunde und das Team des Calvary Chapel Chess Clubs (ehemals CVJM Würgendorf) dürften eine sehr gute Rolle spielen.
In der U14-Klasse – hier wurde in den Bezirken kein Qualifikationsturnier ausgespielt, jeder Klub durfte melden – stellt der SV Meschede gleich zwei Mannschaften und dürfte auch um den Titel mitspielen. Allerdings sind auch die Konkurrenten aus den Bezirken Iserlohn und Siegerland nicht zu unterschätzen.
Das Gastgeberteam des SC 1959 gilt im U12-Feld als krasser Außenseiter, gehören doch drei U 10-Spieler zur Mannschaft. Für den SC 1959 werden die Geschwister Alexander und Boris Rumpler, der U10-Bezirksmeister Niklas Kölz, Vizemeister Quentin Grob sowie U12-Bezirksvizemeister Robin Brauckmann spielen.

Die Starterfelder im Überblick:
U12-Meisterschaft:
SV Meschede, SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid, TG Westhofen, SF Schwerte, SV Brilon, Kspr. Iserlohn, SK Wickede, Hellertaler Sfr., Calvary Chapel Chess Club
U14-Meisterschaft: SV Meschede I, SV Meschede II, SF Schwerte, Turm Hohenlimburg, Calvary Chapel Chess Club, SvG Plettenberg


VM B: 3. Runde abgeschlossen

Schalksmühle, 17. Januar

Vereinsmeisterschaft B-Klasse, 3. Runde
Falcone - Zschiedrich remis
Bien - Schwarzer 0:1 (kampflos)

Auslosung 4. Runde
Liedtke - Hagedorn; Hunold - Schwarzer; Bocklenberg - Wetzel; Zschiedrich - Hahnel; Falcone - Bien


DWZ: Neue Zahlen online

Schalksmühle, 16. Januar

Die neuesten DWZ-Zahlen sind auf der Seite des Schachbundes online. Dabei ist auch der neueste Mitgliederbestand beim SC 1959 aufgeführt - auch die neuen Mitglieder (aktiv und passiv) tauchen in der Liste auf. Die aktuelle Liste [42 KB]


Fehlstart ins Jahr 2008

Plettenberg, 13. Januar

Bezirksliga Sauerland, 4. Runde
SvG Plettenberg III - SC 1959 6,5:1,5
KS Lüdenscheid - SV Halver II 5:3
Svgg Lüdenscheid II - SF Attendorn 6:2
Svgg Lüdenscheid III - SF Neuenrade II 4,5:3,5

Die Spiele im Einzelnen [41 KB]

Angetreten war der SC 1959 im ersten Spiel des Jahres 2008, einen der Titelfavoriten zu ärgern. Daraus wurde nichts. Stattdessen gab es bei der SvG Plettenberg III eine saftige Packung. 1,5:6,5 verlor der SC 1959 und verbuchte nicht einmal eine Siegpartie für sich. Ein ernüchternder Start ins Neue Jahr nach einem rabenschwarzen Sonntag.

Ohne Bodo Lüttich (verhindert) und Tobias Klampt (Urlaub) waren die Vorzeichen von Beginn an nicht die besten gegen den hohen Favoriten, dessen Nummer fünf, Bernd Neumann, nach DWZ höher gewertet ist als die sonntägliche Nummer eins des SC 1959, Timo Röhle. Die Plettenberger mussten auf Andreas Homringhausen und Gökhan Karamik verzichten, steckten diese Ausfälle aber bestens weg.

In Führung gingen die Gastgeber ausgerechnet am einzigen Brett, an dem der SC 1959 nach DWZ klarere Vorteile besitzen sollte: Peter Kernchen (Brett 7) griff gegen den U14-Vizebezirksmeister, Martin Riederer, allzu forsch an und übersah eine starke Riposte. Die kostete Kernchen Material und die Stellung - nach gut einer Stunde war sein Kampf vorbei. Danach ging es zäh weiter. Ersatzmann Klaus Eckhardt saß am 8. Brett dem U14-Bezirksmeister Marc Schulze gegenüber. Nach einer schönen, wenn auch nicht ganz korrekten Kombination gelang es Eckhardt, die Dame Schulzes für zwei Figuren zu erobern. Der Sieg? Nicht an diesem verkorksten Nachmittag. Schulze verteidigte sich so geschickt und baute eine Festung, die für Eckhardt nicht zu nehmen war - remis. Christian Hochheusel (Brett 4) wäre darüber froh gewesen, war gegen Wolfgang Putz schwer unter Druck geraten, hatte auf einer halboffenen Linie einen Bauern verloren und auch kein rechtes Gegenspiel. Nach einem weiteren Figurenverlust in schwieriger Stellung gab er auf (2,5:0,5).

Der Zwischenstand alleine war es indes nicht, der Blick auf die anderen Bretter nährte auch keine Hoffnungen. Allenfalls Thomas Orlik stand gegen Bernd Neumann (Brett 5) gut, verpasste aber eine starke gewinnträchtige Fortsetzung. Derweil machte Thomas Machatzke dritten Brett gegen Axel Siggelkow remis - das Turmendspiel war wohl bei korrekter Behandlung für keine Seite zu gewinnen (3:1). Und noch ein Remis folgte - Martin zu Putlitz (Brett 6) hielt die Partie gegen Hartmut Isaak zu jeder Zeit mit schwarz offen und schloss nach 28 Zügen Frieden mit seinem Gegner. Eine solide Leistung.

Die letzten drei Partien mündeten beim Stande von 3,5:1,5 allesamt in einer beidseitigen Zeitnotschlacht. Thomas Orlik war hierbei das größte Opfer, ging mit einem Mehrbauern in die Zeitnotphase und kam in sehr schwieriger Stellung mit zwei Bauern weniger daraus hervor - er kämpfte weiter, gewann einen Bauern zurück, doch die Partie war nicht zu halten. Ebenso wenig die von Timo Röhle, der sich am Spitzenbrett mit einem Minusbauern gegen Manfred Nölke über die Zeit rettete, aber dann in einem verlorenen Endspiel auf verlorenem Posten kämpfte. Und auch Mario Rieger (Brett 2) erging es gegen Frank Wichmann nicht besser. Nach lange gutem Spiel hatte Rieger einen Bauern verloren und verteidigte sich nach der Zeitnotphase zäh weiter, doch Wichmann brachte die Partie mit einem eleganten Qualitätsopfer elegant zu Ende. Für Rieger war es die erste Niederlage für den SC in einem Mannschaftskampf, für Röhle die erste Niederlage nach eineinhalb Jahren in der Mannschaft. Und für das gesamte Team war es ein extrem verkorkster Nachmittag.

Neuer Spitzenreiter der Bezirksliga ist die Svgg Lüdenscheid II, die gegen Attendorn siegte und von der ersten Saisonniederlage des SV Halver II profitierte. Der Titelkampf bleibt spannend. Der neue Primus ist übrigens der nächste Gegner des SC 1959 am 2. März.


Plettenberg II verliert

Kreisgebiet, 13. Januar

NRW-Klasse, Gruppe 1

Elberfelder SG - SvG Plettenberg II 5,5:2,5


Olympiade wirft Schatten voraus

Schalksmühle, 10. Januar

Die Schach-Olympiade, die im November 2008 in Dresden stattfindet, wirft ihre Schatten voraus: Im ersten Halbjahr 2008 finden bundesweit die Qualifikationsturniere zum „Deutschland-Cup“ statt, einem Turnierformat, das einmalig während der Schacholympiade in Dresden ausgetragen wird und neben den Länderkämpfen der Spitzenspieler um den Olympiasieg ein paralleles Breitensport-Event darstellt.
Der Deutschland-Cup wird vom Olympiaausschuss des Deutschen Schachbundes veranstaltet. Das Hauptturnier findet vom 16. bis zum 20. November jeweils morgens an den offiziellen Brettern der Olympiade statt. In 15 DWZ-Gruppen (bis 1000 DWZ und anschließend in 100er-Schritten bis zur Obergrenze DWZ 2399) werden die Sieger des Deutschland-Cups ermittelt.
Die 14 Finalgruppen des Cups werden mit je 64 Teilnehmern gespielt. Gespielt werden sechs Runden im K.o.-Swiss-System – keiner scheidet aus, die Verlierer der K.o.-Kämpfe spielen im Turnier nach Swiss-System weiter mit.
Um in Dresden dabei zu sein, müssen sich die 64 Spieler jeder Gruppe in den einzelnen Landesverbänden qualifizieren. Die Landesverbände haben dabei den Qualifikationsmodus selbst festlegen dürfen. Dem Landesverband NRW stehen pro DWZ-Klasse 13 Plätze zu, die in sechs Regionalturnieren nach Schnellschach-Regen ausgespielt werden. Die Bedenkzeit beträgt dabei 20 Minuten pro Spieler pro Partie. Bei jedem der sechs Turniere werden sieben Runden nach Schweizer-System gespielt. Die Turniere finden den sechs Verbänden des Schachbundes NRW statt. Spielberechtigt sind dabei alle in einem Verein in NRW gemeldeten Spieler. Der Verband Südwestfalen ermittelt als letzter der sechs Verbände am 7. Juni 2008 ab 11 Uhr in der Wipperfürther Turnhalle Mühlenberg seine jeweils zwei Deutschland-Cup-Teilnehmer pro DWZ-Klasse. Die komplette Ausschreibung zum Turnier gibt es im Internet unter www.schach-nrw.de.

Die Termine der NRW-Qualifikationsturniere zum Deutschland-Cup 2008: 19. Januar (14 Uhr): Verband Mittelrhein (Uni-Mensa Köln) – 16. Februar (14 Uhr): Verband Ostwestfalen (Anne-Frank-Gesamtschule, Gütersloh) – 1. März (14 Uhr): Verband Ruhrgebiet (Stadthalle Oer-Erkenschwick) – 12. April (14 Uhr): Verband Niederrhein (Bay-Treff, Krefeld) – 24. Mai (14 Uhr): Verband Münsterland (Westmünsterlandhalle, Heiden) – 7. Juni (11 Uhr): Verband Südwestfalen (Turnhalle Mühlenberg (Wipperfürth)


DWZ: VM A ausgewertet

Schalksmühle, 4. Januar

Die DWZ-Auswertung (inoffiziell) für die Vereinsmeisterschaft der A-Klasse liegt vor. Große Gewinner sind erwartungsgemäß Martin zu Putlitz und Christian Hochheusel.
Auswertung [15 KB]


 

ABC-Turnier in der Kaktus-Farm: Das ABC-Turnier des FS 98 Dortmund ging bereits kurz vor Weihnachten zu Ende. Am 3. Januar nun wurden vor dem Neujahrsschnellschach die Sieger geehrt. Christian Bien erhielt aus den Händen von Pit Schulenburg, Turnierleiter und Vorsitzender des Schachbezirks Dortmund, den Geldpreis für Rang zwei in der Gruppe J.




Christian Bien geehrt

Dortmund, 3. Januar

Die Entscheidung war bereits wenige Tage vor Weihnachten gefallen – am Donnerstagabend nun wurden die Sieger und Platzierten beim 27. ABC-Turnier des FS 98 Dortmund in der Kaktus-Farm im Klinikviertel geehrt. Einer von ihnen: Christian Bien vom Schachclub 1959 Schalksmühle/Hülscheid. Bien belegte bei seiner zweiten Turnierteilnahme in der Gruppe J den zweiten Platz – punktgleich mit Gruppensieger Stefan Skoecz (SV Eichlinghofen). Nur die bessere Buchholz-Wertung sprach am Turnierende für Skoecz.Beim ABC-Turnier in Dortmund werden die 60 Teilnehmer Jahr für Jahr in zehn nach DWZ-Rating erstellte Gruppen eingeteilt. Gespielt wird in den Sechser-Gruppen dann ein Turnier mit Hin- und Rückserie. So sind für alle Teilnehmer viele Spieler gegen etwa gleichstarke Gegner garantiert.
Christian Bien schlug sich in der Gruppe J sehr gut und kam in der Endabrechnung auf 6,5 Zähler. Gegen Skoecz machte er zweimal Remis. Ausschlaggebend dafür, dass er das Turnier in seiner Gruppe letztlich doch
nicht gewann, war eine Niederlage in der 8. Runde gegen Ingo Grüneberg (FS 98), der am Ende Dritter wurde. Das gute Turnierergebnis bescherte Bien einen DWZ-Zugewinn von 38 Punkten. Nicht nur deshalb war Bien zufrieden. „Es macht einfach Spaß, gegen etwa gleichstarke Gegner zu spielen, die man noch nicht kennt. Außerdem ist die Atmosphäre in Dortmund immer eine sehr schöne“, erklärt Bien.
Weniger gut verlief das 27. ABC-Turnier für seinen SC-Kollegen Tobias Klampt. Nach den jüngsten DWZ-Zugewinnen startete Klampt diesmal in der drittstärksten Gruppe C als Gruppenkopf. Dieser Rolle wusste er zu keinem Zeitpunkt gerecht zu werden. Mit nur 3,5 Zählern wurde er am Ende Gruppenfünfter und büßte satte 48 DWZ-Punkte ein. Sein Turnier war es nicht. Die Gruppe C gewann Günter Duschek (SF Brackel) vor dem Ex-Lüdenscheider Andreas Sroka (Hansa Dortmund).Die Sieger aller Gruppen wurden am Donnerstag direkt vor dem Neujahrsschnellschach des FS 98 von Turnierleiter Pit Schulenburg, Vorsitzender des Schachbezirks Dortmund, geehrt. Bien erhielt einen Geldpreis.
Im Anschluss wurde in sieben Runden nach Schweizer-System Schnellschach (15 Minuten pro Partie) gespielt. Neben Bien nahmen aus Reihen des SC 1959 auch Thomas Machatzke und Mario Rieger am Turnier teil.
Im Feld der 58 Spieler kamen sowohl Rieger als auch Machatzke auf 4,0 Zähler. Für Machatzke, 26. der Setzliste, reichte das nach einem sehr guten Start zu Rang 21. Rieger beendete das Turnier als 23. – noch vor dem Ex-Lüdenscheider Sebastian Wloka (SV Eichlinghofen), der mit 3,5 Zählern 24. wurde. Christian Bien landete mit 1,5 Zählern im Hinterfeld. Der Halveraner Pornchai Ertelt, der ebenfalls in der Kaktus-Farm dabei war, spielte mit 3,0 Zählern ein gemessen an seinem DWZ-Ranking sehr gutes Turnier. Im Gesamtklassement landete er zwar nur im Mittelfeld, in einer Tabelle, in der das absolute Abschneiden ins Verhältnis zur Wertungszahl gesetzt wird, aber wurde Ertelt Elfter unter den 58 Spielern. Ein Indiz dafür, wie gut sich der junge Halveraner in diesem starken Feld, das Konstantin Tkachuk von der SG Bochum 31 (DWZ 2102) mit sieben Siegen in sieben Partien gewann, geschlagen hatte.

ABC-Turnier: Die C-Gruppe [40 KB]
ABC-Turnier: Die J-Gruppe [40 KB]
Der Endstand beim Neujahrsschnellschach [52 KB]


2008 - die ersten Termine

Schalksmühle, 1. Januar

Der SC 1959 wünscht allen Mitgliedern und Schachfreunden ein frohes Neues Jahr 2008. Die ersten Termine für den Start stehen bereits fest. Bitte vormerken:

Montag, 7. Januar: Training 1. Mannschaft (19.30 Uhr)
Sonntag, 13. Januar: SvG Plettenberg III - SC 1959 (14 Uhr)
Freitag, 18. Januar: Neujahrsblitz von SC 1959 und SV Halver (in Schalksmühle), 20 Uhr

Darüberhinaus sollen im Januar die Vereinsmeisterschaft der B-Klasse und der Jugend konsequent zu Ende gespielt werden, damit im Februar im Rahmen der Jahreshauptversammlung die Sieger geehrt werden können. Im Februar beginnen dann auch die Offene Gemeindemeisterschaft 2008 und der Challenger-Cup.