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SEPTEMBER

ABC: Plusminus-Start

Dortmund, 27. September

Auch in diesem Jahr nehmen zwei Spieler des SC 1959 am ABC-Turnier des FS 98 Dortmund teil. Zum Auftakt unterlag in der Gruppe C Tobias Klampt gegen Günter Duschek (SF Brackel). Klampt ist in dieser Gruppe der DWZ-Favorit. Christian Bien spielt in der Gruppe J. Er siegte zum Auftakt in der Kaktus-Farm gegen den vereinslosen Markus Böttcher. Zur Turnierseite


CC: DWZ-Auswertung liegt vor

Schalksmühle, 26. September

Die DWZ-Auswertung für den Challenger-Cup liegt vor. Turniersieger Sascha Hunold hat dabei 95 Punkte dazu gewonnen. Sven Schwarzer gewann ebenfalls und hat die 1000er-Grenze geknackt. Die Auswertung hat Kai Lück vorgenommen - in die DWZ-Datenbank des Schachbundes fließt die Auswertung erst beim nächsten Aktualisierungslauf ein.
Auswertung (inoffiziell) [22 KB]


Viererpokal: Nun gegen Halver II

Schalksmühle, 26. September

Die 2. Runde im Viererpokal ist ausgelost: Der SC 1959 hat mit seiner zweiten Pokalmannschaft am 7. Oktober um 14 Uhr ein Heimspiel gegen den SV Halver II zugelost bekommen. Halver II hatte in der 1. Runde ein Freilos.
Viererpokal-Auslosung [26 KB]


Neue DWZ-Zahlen online

Schalksmühle, 24. September

Nach dem neuesten Aktualisierungslauf der bundesweiten DWZ-Datenbank sind die neuen DWZ-Zahlen nun abzurufen. Die Auswertung der Volme-Open ist mit eingeflossen. Erfreulich: Mit Röhle, Eckhardt, Gregull, Schwarzer und Bocklenberg haben fünf der sechs SC-Starter ihre Zahl verbessert.

Zu den aktuellen Zahlen


Babczyk düpiert Favoriten

Lüdenscheid, 23. September

Erstmals wurde in Lüdenscheid eine Offene Stadtmeisterschaft im Blitzschach ausgetragen. Die Svgg Lüdenscheid war der diesjährige Ausrichter unter Beteiligung des Stadtsportverbandes. Die Räumlichkeiten dazu konnten nicht besser ausgewählt sein mit den Museen am Sauerfeld. Sie boten ein prächtiges Ambiente, damit diese Veranstaltung gelingen konnte.

Ursprünglich sollte die Meisterschaft über die Distanz von zwölf Runden mit Schweizer-System durchgeführt werden. Turnierleiter Frank Wollenweber entschloss sich dann doch für ein vollrundiges Turnier, wobei die Jugendlichen mit integriert wurden. Insgesamt nahmen 20 Aktive den Kampf um die Titel auf.

Nach einer spannenden Anfangsphase bildete sich nach der Hälfte des Wettkampfes eine Dreiergruppe, angeführt von Adrian Babczyk (SV Halver), dem DWZ-Favoriten Max Bouaraba und Dawid Kulik (beide SvG Plettenberg). Diese drei machten das Rennen schließlich unter sich aus. In der 17. Runde gelang es Babczyk, den ärgsten Verfolger Bouaraba durch Mattsetzung aus dem Titelkampf zu kegeln und vorzeitig mit 17,5 Punkten diese Blitzmeisterschaft zu gewinnen.

Gemeinsam kamen Bouaraba und Kulik auf Rang zwei, so dass ein Stichkampf notwendig wurde, den Kulik mit 1,5:0,5 Punkten für sich entschied. Bester Spieler der Svgg Lüdenscheid war an diesem Sonntag Helmut Hermaneck, der dafür einen Ratingpreis erhielt.

Auch die Jugendlichen kürten ihren Blitzmeister. Groß aufzutrumpfen wusste Marc Schulze (SvG Plettenberg) mit 10,5 Punkten, der den Lüdenscheider Spezialisten Jamel Hellwig (10,0 Punkte) in die Schranken wies. Hellwig bleibt der Trost, sich Lüdenscheider Jugendmeister im Blitzschach nennen zu dürfen und dafür die K(n)opf-Nuss gewonnen zu haben. Für alle Kinder vor dem Stichdatum 1989 gab es Programm-CDs, Schachpartien-CDs und Sachpreise. Weitgereiste Teilnehmer waren Julian Ernstberger und Waldemar Görzen (beide Paderborn). Ernstberger belegte im Abschlussklassement immerhin Rang fünf.

Senioren: 1. Adrian Babczyk (SV Halver) 17,5 Punkte, 2. Dawid Kulik (SvG Plettenberg) 16,0 (+1,5), 3. Max Bouaraba (SvG Plettenberg) 16,0 (+0,5), 4. Helmut Hermaneck (Svgg Lüdenscheid) 14,5, 5. Julian Ernstberger (SK Delbrück) 14,5, 6. Roman Babczyk (SV Halver) 13,0, 7. Wolfram Tesche (Svgg Lüdenscheid) 11,0, 8. Daniel Babczyk (KS Lüdenscheid) 9,5, 9. Danny De Bruyne (vereinslos) 8,0, 10. Pavel Faybisovic (Svgg Lüdenscheid) 1,0 Punkte (Ausstieg nach der 4. Runde)

Jugend:
1. Marc Schulze (Svgg Plettenberg) 10,5 Punkte, 2. Jamel Hellwig (Svgg Lüdenscheid) 10,0, 3. Dennis Wackert (KS Lüdenscheid) 7,0, 4. Janik Arens (Svgg Lüdenscheid) 6,5, 5. Valerian Giraud (Svgg Lüdenscheid) 5,5, 6. Jan Alslik (vereinslos) 4,5, 7. Dirk Enzian (vereinslos) 3,0, 8. Christian Rövenstrunck (Svgg Lüdenscheid) 1,5, 9. Manuel Zach (vereinslos) 1,5, 10. Waldemar Görzen (SK Delbrück) 1,0


Kreisliga: Dritte im Glück

Schalksmühle, 22. September

Die favorisierte Drittvertretung des SC 1959 ist in der Kreisliga Sauerland mit einem etwas glücklichen 3:2-Sieg gegen die im Gros mit Jugendspielern besetzte eigene Zweite in die Saison gestartet und freut sich nun auf das Heimspiel gegen den Titelfavoriten SV Halver III.

Da am Samstag auch die Viererpokalrunde auf dem Programm stand und am Sonntag einige Akteure verhindert gewesen wären, trafen sich die SC-Kreisliga-Akteure bereits am Samstagnachmittag zum Viererpokal-Vergleich. Kurzfristig absagen musste der SC-Ehrenvorsitzende Hermann Holzrichter (gesundheitliche Gründe) - so fehlte für beide Kreisliga-Teams und die Pokalmannschaft ein Akteur. Gianluca Falcone hätte somit nach ursprünglicher Planung keinen Gegner gehabt. Da das Kreisliga-Spiel aber eher begann, einigten sich die Mannschaftsführer Benjamin Hagedorn und Christian Bien auf eine andere Konstellation. Bien, der eigentlich nur Pokal spielen sollte, spielte für die Dritte auch am 2. Brett und machte gegen Hagedorn nach kurzer Dauer Remis. So konnten Hagedorn und Bien im Pokalteam eingesetzt werden - Thomas Machatzke, der eigentlich trotz knapper Zeit hatte spielen wollen, verzichtete auf seinen Einsatz in der Viererpokalmannschaft, die gegen Attendorn antrat.
Im Kreisliga-Vergleich bedeutete dies, dass es früh 0,5:0,5 stand. An den übrigen Brettern aber wurde richtig gefightet. Quentin Grob (SC 1959 II, Brett 4) allerdings griff gegen Philipp Hahnel früh fehl, was Hahnel zu entscheidendem Materialgewinn nutzte. Hahnel revachierte sich somit für das Aus gegen Grob beim KGK-Pokal und brachte die Dritte 1,5:0,5 in Führung. Ein sicheres Ruhekissen war dies nicht. Am 5. Brett spielte Jugendspieler Gianluca Falcone eine forsche Angriffspartie gegen Kerstin Lüken und sorgte bald mit einem schönen Mattfinale für den 1,5:1,5-Ausgleich.
Am Spitzenbrett hatte Daniel Röhricht für die Dritte gegen Uli Wetzel, der gemeinsam mit Benjamin Hagedorn die junge zweite Mannschaft führt, allerdings schon leicht eine Figur gewonnen. Röhricht verbesserte seine Stellung weiter und kam letztlich leicht zum Erfolg gegen Routinier Wetzel, der zu Beginn zu leicht fehlgegriffen hatte. Nach zwei Stunden stand es somit 2,5:1,5 für den Favoriten. Die Entscheidung allerdings sollte noch dramatisch werden und weitere zwei Stunden plus Nachspielzeit auf sich warten lassen.
Youngster Mike Bocklenberg (SC 1959 II) hatte an Brett 3 gegen den favorisierten Sven Schwarzer ein Figurengeschenk dankend angenommen. Bocklenberg allerdings stellte die Figur wieder ein, kämpfte erst mit Minusbauern, später mit einer Figur weniger jedoch weiter. Schwarzer musste, um einen Bauern aufzuhalten, die Figur neuerlich zurückgeben. Es war ein stetiges Auf und Ab, bei dem Bocklenberg schließlich sogar eine Gewinnstellung (König plus zwei Bauern gegen König) auf dem Brett hatte. Die allerdings war wegen stetiger Pattgefahr gar nicht so leicht abzuwickeln. Und so probierte Bocklenberg einiges aus, ehe Schwarzer nach dem 77. Zug Remis wegen dreimaliger Stellungswiederholung reklamierte. Die Kapitäne gaben die Partie daraufhin in Chessbase ein und tatsächlich - die Endstellung war zum 3. Mal auf dem Brett. Damit rettete Schwarzer äußerst glücklich einen halben Punkt und der dritten Mannschaft den 3:2-Teamerfolg. Für Mike Bocklenberg und die junge zweite Mannschaft ein sehr, sehr unglückliches Finale nach einem spannenden Mannschaftskampf.

Bilder:
Kerstin Lüken unterlag am 5. Brett Gianluca Falcone.
Remis nach 77 Zügen: Sven Schwarzer und Mike Bocklenberg.
Daniel Röhricht (r.) besiegte am Spitzenbrett Uli Wetzel.


Viererpokal: Sieg und Niederlage

Schalksmühle, 22. September

Der SC 1959 steht mit einer Mannschaft im Viertelfinale des Viererpokals im Schachbezirk Sauerland. Die stärker besetzte zweite Pokalmannschaft des SC 1959 siegte bei Turm Altens 3,5:0,5. Das erste Pokalteam dagegen schied gegen die SF Lennestadt beim 1:3 erwartungsgemäß aus.
Auch bei der 1:3-Niederlage gegen die mit vier Verbandsklassen-Spielern angetretenen Lennestädter gab es auch SC-Sicht einige positive Aspekte. Für den Ehrenpunkt sorgte am 4. Brett Daniel Zschiedrich, der zwar gegen Franz-Josef Schleime zunächst ein wenig Fortune hatte, dass Schleime einen Figurengewinn ausließ. In der Folge aber fand Zschiedrich einige sehr starke Züge, gewann bei einem Mattangriff einen Turm und tauschte elegant die Damen - ein schöner Sieg für den um 500 DWZ-Punkte schwächeren Zschiedrich.
Für einen Teamerfolg kam der SC 1959 dennoch nicht in Frage. Peter Kernchen (Brett 1) baute sich mit schwarz gegen den mehr als 300 DWZ-Punkte besseren Reiner Stupperich zwar solide auf, gab dann aber etwas zu leicht zwei Bauern und hatte nach Abtausch keine Chance mehr. Christian Bien (Brett 3) verdarb seine Weißpartie gegen Rolf Dittmann (DWZ-Unterschied fast 600 Punkte) durch einige ungenaue Züge und eine verpasste Rochade und verlor ebenfalls. Lange wehrte sich Benjamin Hagedorn (Brett 2) gegen Ingo Theile-Rasche (DWZ-Unterschied fast 900 Punkte), griff nach lange gutem Spiel aber fatal fehl und verlor die Dame. Damit war der 1:3-Endstand besiegelt.
Das zweite Pokalteam siegte in der Burgstadt recht souverän. Gewarnt von einem Pokalerlebnis der Spielzeit 2005/06, als man als Favorit in Altena strauchelte, ging das SC-Team die Aufgabe sehr konzentriert an. Für die 1:0-Führung sorgte Mario Rieger (Brett 2), der gegen Norbert Walter mit schwarz souverän auf Sieg spielte. Längst nicht einseitig war die Partie von Martin zu Putlitz (Brett 4) gegen Christof Hörnig. Im Königsgambit war alles möglich. Als es zu Putlitz gelang, Hörnigs Springer auf f6 zu fesseln, gewann er in der Folge entscheidend Material und die Partie. Den Teamsieg sicherte Tobias Klampt (Brett 3) mit seinem Remis gegen Rudolf Krist. Im Holländer stand Klampt lange gut, opferte dann aber etwas zu optimistisch einen Bauern und war mit der Punkteteilung gut bedient. Am Spitzenbrett hatte derweil Timo Röhle mit weiß gegen Ulrich Braselmanns Franzosen zwei Figuren und einen Bauern für einen Turm erobert. Das reichte für Röhle zum Sieg und damit für den SC 1959 zum 3,5:0,5-Endstand.

Übersicht Viererpokal [26 KB]

Bilder
Überraschender Sieg: Daniel Zschiedrich (l.) gegen Franz-Josef Schleime.
Einige Ungenauigkeiten: Christian Bien.
Hielt sich gut gegen Ingo Theile-Rasche (l.): Benjamin Hagedorn.
Favoritensieg am Spitzenbrett: Peter Kernchen (l.) unterlag Reiner Stupperich.


VM: Röhle startet mit Remis

Schalksmühle, 21. September

Die 1. Runde der Vereinsmeisterschaft der A-Klasse ist komplett. Der DWZ-Turnierfavorit Timo Röhle trennte sich von Christian Hochheusel mit einem Remis. Damit führt Martin zu Putlitz das Klassement an. Weiter geht es mit der 2. Runde am 9. Oktober. Klassement und Spielplan


VM: zu Putlitz siegt

Schalksmühle, 18. September

Mit einem Sieg gegen Titelverteidiger Thomas Orlik startete Martin zu Putlitz ausgezeichnet in die Vereinsmeisterschaft in der A-Klasse. Die Partie zwischen Timo Röhle und Christian Hochheusel wurde auf den 21. September verlegt. Klassement und Spielplan


Vereinsmeisterschaft: Alles neu

Schalksmühle, 17. September

Kommando zurück: in der A-Klasse der Vereinsmeisterschaft haben Erwin Gregull und Klaus Eckhardt ihren Rückzug vom Turnier erklärt. Grund ist die aufgrund der Schichtarbeiter allzu flexible Termingestaltung. Die jeweils eine gespielte Partie wird zwar zur DWZ-Auswertung eingeschickt. Turnierleiter Thomas Machatzke hat sich entschieden, trotzdem einen neuen Spielplan zu erstellen. Die Partie zwischen Klampt und Kernchen wird aber entsprechend gewertet. In der A-Klasse spielen somit nun sieben Akteure um den Sieg.

Der neue Spielplan [38 KB]

Fest steht nun auch das Feld für die B-Klasse der Titelkämpfe. Da hier zehn Spieler um den B-Titel kämpfen, kommt kein Rundenturnier in Frage. Es wird ein Turnier nach Schweizer-System über fünf Runden gespielt. Die 1. Runde ist ausgelost und muss bis zum 8. Oktober ausgetragen sein.

Teilnehmerfeld [13 KB]
Ansetzungen 1. Runde [35 KB]


Blitzen um den Stadttitel

Lüdenscheid, 17. September

Die Svgg Lüdenscheid lädt alle Schachfreunde aus nah und fern zur ersten offenen Stadtmeisterschaft im Blitzschach ein. Als Spielort konnte diesmal das städtische Museum an der Sauerfelder Straße gewonnen werden. Am Sonntag, den 23. September, um 11 Uhr fällt der Startschuss. Nach der gelungenen Premiere der offenen Stadtmeisterschaft im klassischen Schach erhoffen sich die Veranstalter nun ein ähnlich gut besetztes und spannendes Turnier. Auf die besten Blitzer warten am Ende des Tages einige kleine Geldpreise; aber auch spezielle Rating- und Jugendpreise werden ausgeschüttet. Das Startgeld beträgt 8 Euro für Erwachsene und 4 Euro für Jugendliche (bei Voranmeldung bis zum 22. September, 20 Uhr).

Spielort: Museum der Stadt Lüdenscheid, Sauerfelder Straße 14-20 (siehe Foto)

Termin: Sonntag, der 23. September 2007

Meldeschluss: 23. September, 10.45 Uhr am Spielort

Bedenkzeit: 5 Minuten pro Spieler und Partie

Modus: 12 Runden Schweizer System

Preise: Geldpreise für die ersten Drei und die jeweils Ersten der Ratinggruppen

Titelverteidiger: Helmut Hermaneck, ELO 2137, DWZ 1995

Turnierleitung: Frank Wollenweber, Tel.: 02351/80729, frank.wollenweber@schachsache.de

weitere Infos: http://www.schachsache.de/


Und noch ein Traumstart

Schalksmühle, 16. September

Mit einem 7,5:0,5-Erfolg gegen den Liga-Neuling SF Neuenrade II hat der SC 1959 einen Traumstart in die neue Spielzeit der Bezirksliga Sauerland hingelegt und führt die Tabelle nach der 1. Runde an. Die ersatzgeschwächten Hönnestädter waren an der Volme ohne jede Chance.

Während beim SC 1959 aus dem ausgeglichenen Kader nur Thomas Machatzke (krank) fehlte und durch Peter Kernchen gut ersetzt wurde, musste der Außenseiter aus Neuenrade mit Midderhoff (2), Heyer (4) und Pestl (6) drei Akteure aus der Stammformation ersetzen. Der SC 1959 ging somit an allen Brettern nach DWZ favorisiert in die Partie.
Am schnellsten siegte Peter Kernchen am achten Brett gegen den jungen Jan Schulte, der in einem Damengambit überfordert war. Mario Rieger (Brett 3) legte mit schwarz gegen Steffen Rauer nach zwei Stunden zum 2:0 nach - er hatte früh Material gewonnen und verbesserte seine Stellung kontinuierlich. Einen schönen Sizilianer brachte Tobias Klampt (Brett 6) gegen Josef Dudzik, den nach DWZ drittstärksten Neuenrader, aufs Brett. Als Dudzik in schlechter Stellung die Dame gefesselt wurde und verloren ging, gab er direkt auf (3:0).
Im gleichen Takt ging es weiter: Thomas Orlik (Brett 5) stand gegen Hristos Apostolidis lange gut, gab dann allerdings eine Figur, die er aber zurückgewann und so die Partie noch zum Sieg führte. Martin zu Putlitz (Brett 7) siegte gegen Uwe Neumann ebenfalls. Der hielt lange gut mit, musste sich am Ende aber doch der strategischen Überlegenheit von zu Putlitz beugen (5:0). Damit war der Mannschaftskampf schon entschieden, als Bodo Lüttich am Spitzenbrett in scharfer Stellung das Remisangebot von Hans-Peter Schulze annahm.
Auch in den letzten beiden noch laufenden Partien sah es gut aus für den SC 1959. Christian Hochheusel hatte gegen am vierten Brett gegen Peter Ruda einen Bauern mehr, Timo Röhle an Brett zwei gegen Dimitrios Lanaras die Qualität. Hochheusel allerdings gestand ein, dass seine Partie wohl remislich gewesen wäre - Ruda indes griff fehl, so dass Hochheusel doch noch siegte (6,5:0,5). Das letzte Spiel des Tages wurde zur Zeitnotschlacht. Timo Röhle geriet dabei unter Druck und hatte extrem wenig Zeit, gab eine Figur, die er nach einer Schachabfolge aber wiedergewann. Auch Lanaras hatte weniger als fünf Minuten Zeit. Beide Spieler notierten nicht mehr selbst, als Röhles Plättchen fiel. Auf beiden Seiten war indes mitnotiert worden - es war bereits Röhles 41. Zug gewesen. Lanaras - weiterhin mit Qualität weniger und schwächerer Bauernstruktur, nachdem er eine Gewinnfortsetzung mit Mattfolge ausgelassen hatte - gab sichtlich bedient auf und gratulierte Röhle nicht einmal mehr zu dessen Sieg. Dem SC 1959 durfte das egal sein - der Start war mit dem vielleicht etwas zu deutlichen 7,5:0,5-Sieg perfekt geglückt.


Alle Spiele und Aufstellungen der 1. Runde [46 KB]

Bilder
Sieg gegen Neumann: Martin zu Putlitz.
Sieg nach Zeitnotschlacht gegen Lanaras: Timo Röhle.
Sieg gegen Apostolidis: Thomas Orlik.
Schöner Sizilianer gegen Josef Dudzik: Tobias Klampt.
Remis am Spitzenbrett gegen Schulze: Bodo Lüttich.
Sieg gegen Schulte: Peter Kernchen.


Traumstart für Jugendteam

Lennestadt, 15. September

Die Jugend des SC 1959 hat einen Traumstart in die Bezirksklasse Sauerland hingelegt. Am ersten Doppelspieltag in Lennestadt-Meggen feierte das SC-Team trotz großer personeller Probleme zwei Siege.

Der SC 1959 reiste gleich zum ersten Spiel nur mit drei Akteuren an. Marc Gebauer und Alexander Rumpler fielen krank aus. Simone Passiatore, Quentin Grob, Jannik und Marvin Stache waren allesamt durch familiäre Verpflichtungen verhindert. Und so nahmen Jugendwart Martin zu Putlitz und Jugendtrainer Timo Röhle mit Maik Schourp einen neuen Spieler mit nach Lennestadt, der erst ganz frisch in der Jugendgruppe des SC 1959 dabei ist und direkt am 4. Brett seine Premiere feierte.
Im ersten Spiel traf der SC 1959 auf die Svgg Lüdenscheid III. Auch die hatte Personalprobleme und ließ wie der SC 1959 das 2. Brett (Grob - R. Schwinge - -) frei. Am Spitzenbrett setzte sich Mike Bocklenberg gegen Bastian Klingbeil durch. Am 3. Brett feierte Gianluca Falcone einen Sieg gegen Luisa Heinrich. Das reichte, auch wenn an Brett vier Maik Schourp gegen Alex Schüber den kürzeren zog. Am Ende hieß es 2:1 für die Schalksmühler.

Mit dem gleichen Ergebnis besiegte der SC 1959 im zweiten Spiel des Tages die SvG Plettenberg II. Auch die Vier-Täler-Städter hatten Personalprobleme (vielleicht auch die Grippewelle) und ließen sogar die ersten zwei Bretter frei. So gewann Mike Bocklenberg kampflos gegen Sebastian Breuckmann. Die Partie Grob gegen Padur wurde für beide Spieler als kampflos verloren gewertet. Den entscheidenden zweiten Punkt zum Sieg fuhr erneut Gianluca Falcone nach abenteuerlicher Partie gegen Jannis Blumöhr ein. Maik Schourp zahlte gegen Eric Wortmann Lehrgeld und musste auch die zweite Partie des Tages verloren geben. Trotzdem war es klasse, dass er sich nach so wenigen Erfahrungen bereits für Mannschaftsspiele zur Verfügung stellte. Und für den SC 1959 war es trotzdem ein Traumstart.


Bezirksliga vor dem Start

Schalksmühle, 14. September

Am Sonntag beginnt die Spielzeit 2007/08 in der Bezirksliga Sauerland. Was erwartet das Bezirksliga-Team des SC 1959 nach den guten Ergebnissen des Vorjahres in dieser Saison? In der Bezirksliga wird in der Saison 07/08 gewiss ein bedeutend rauerer Wind wehen.
Gleich drei Teams drängen sich förmlich für den Aufstieg auf. Der Verbandsklassen-Absteiger Svgg Lüdenscheid II hat seine Mannschaft verjüngt und mit ehrgeizigen Spielern aus der Dritten, die bereits sehr stark spielte, aufgefüllt. So sind die Bergstädter zum einen gewiss deutlich stärker einzuschätzen als im vergangenen Jahr die SF Lennestadt, die nun in der Verbandsklasse antreten. Zum anderen ist die Svgg-Reserve der Aufstiegskandidat Nummer eins.
Allerdings gibt es Konkurrenz für die Lüdenscheider. Die SvG Plettenberg III profitiert vom Aufstieg der SvG-Reserve in die NRW-Klasse, hat mit Wichmann und Nölke zwei starke Spieler hinzugewonnen. Sollte die SvG-Dritte immer komplett spielen, so wird sie nur schwer zu schlagen sein. Das Gleiche gilt für den SV Halver II. Nach einer durchwachsenen Saison ist die Mannschaft nun deutlich stärker. Nach dem Aufstieg der Erstvertretung in die Verbandsliga sind zwei neue Spieler für die Erste hinzugekommen. Und damit spielen Ralph Kämper und Olaf Weinreich nurmehr in der Reserve. Gerade an den ersten vier Brettern ist der SVH damit extrem stark. Das Trio aus Halver, Plettenberg und Lüdenscheid dürfte den Aufstieg unter sich aus machen.
Ziel des SC 1959 ist es, die “großen Drei” zu ärgern und sich bei gutem Saisonverlauf dahinter einzuordnen. Erneut ein vierter Platz in dieser starken Liga wäre eine tolle Sache. Leider sind die Bemühungen um eine Verstärkung für die ersten beiden Bretter erfolglos geblieben. Diese Bretter bekleiden somit weiterhin Bodo Lüttich und Timo Röhle. Mit Mario Rieger (zuletzt Quenstedt) kommt aber immerhin ein starker Spieler für das dritte Brett hinzu. Der Kader ist somit noch ausgeglichener als in der Vorsaison - Ausfälle sollten besser verkraftet werden. Direkt zum Saisonstart gegen den Aufsteiger SF Neuenrade II geht es darum, Abstiegssorgen direkt zu vermeiden. Nach dem DWZ-Ranking sind die Neuenrader und die KS Lüdenscheid
Kandidaten für das untere Ende der Tabelle. Doch Vorsicht: Sollte es schlecht laufen, dann
kann auch der SC 1959 in einer deutlich stärkeren Bezirksliga, in der die Svgg Lüdenscheid III mit viel Erfahrung und die SF Attendorn mit dem bewährten Team Mittelfeld-Kandidaten sein dürften, Probleme bekommen. Aber hoffen wollen wir das natürlich nicht.

Alle Aufstellungen [36 KB]

Die Auftaktspiele am Sonntag:
SvG Plettenberg III - KS Lüdenscheid; Svgg Lüdenscheid II - Svgg Lüdenscheid III, SF Attendorn - SV Halver II, SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid - SF Neuenrade II


Zwo-Do-Blitz: Klampt 22.

Dortmund, 13. September

Beim Zwo-Do-Blitz in Dortmund nahm mit Tobias Klampt auch ein Spieler vom SC 1959 teil. Klampt erspielte in der Kaktus-Farm in 13 Partien 6,0 Zähler, hatte desöfteren Probleme mit der Zeit und landete so am Ende auf Platz 22.


CC: Turnier abgeschlossen

Schalksmühle, 12. September

Der Challenger-Cup ist (endlich) abgeschlossen. Die letzte Partie wurde gewertet. Jannik Stache verzichtete auf eine Austragung. Somit feierte Sascha Gerhardt einen kampflosen Sieg und schob sich noch auf den sechsten Platz vor. Das Turnier gewann Sascha Hunold vor Christian Bien und Daniel Röhricht. Turnierbericht

Der Endstand [16 KB]
Fortschrittstabelle [40 KB]
Spielplan [42 KB]


VM: Klampt mit Remis

Schalksmühle, 11. September

In der 2. Runde der Vereinsmeisterschaft fand nur ein angesetztes Spiel statt. Dabei trennte sich Tobias Klampt von Peter Kernchen mit einem Remis. Klassement und Spielplan


Pokal: SC-Duo ausgeschieden

Neuenrade. 8. September

Im Einzelpokal des Schachbezirks Sauerland bewerben sich in diesem Jahr 16 Spieler um den Pokalsieg. Darunter auch zwei Akteure des SC 1959, die allerdings direkt in Runde eins die Segel streichen mussten. Timo Röhle verlor mit schwarz gegen Vladimir Dolgopolyj (SV Halver). Mario Rieger hatte gegen Dimitrios Lanaras (SF Neuenrade) ebenfalls schwarz und musste sich nach vier Stunden ebenfalls geschlagen geben.


 

Zum zweiten Mal Gemeindemeister im Blitzschach: Dirk König (SV Halver, r.), hier in seiner Partie gegen den Lüdenscheider Dmitri Adomeit.




OGM Blitz: König siegt

Schalksmühle, 7. September

Dirk König vom SV Halver hat zum zweiten Mal nach 2005 die Offene Schalksmühler Gemeindemeisterschaft im Blitzschach gewonnen. Die vierte Auflage der Titelkämpfe war so stark besetzt wie bisher noch keine andere. König verwies in der Endabrechnung Titelverteidiger Thomas Windfuhr (Svgg Lüdenscheid) und den neuen Jugend-Gemeindemeister Philipp Kelbling (SV Meschede) auf die Plätze zwei und drei.

Mit 22 Teilnehmern waren die Offenen Meisterschaften im Feuerwehrgerätehaus nicht nur quantitativ gut besetzt - auch die Qualität stimmt. Angeführt von Dawid Kulik (Plettenberg, NRW-Klasse) über vier Verbandsliga-Spieler aus Halver und Lüdenscheid sowie die Kelbling-Brüder aus Halver, die für Meschede in der Verbandsklasse spielen, war das Feld sehr stark besetzt. Der SC 1959 schickte immerhin acht Spieler aus dem Bezirksliga-Team ins Rennen. Überdies positiv: Vier Jugendliche des SC 1959 nahmen teil. Auch aus diesem Grund verzichtete der SC 1959 auf ein Rundenturnier. Sieger und Platzierte wurden in 13 Runden nach Schweizer-System ermittelt.

Am Ende der 13 Runden wies Dirk König mit 11,5 Zählern einen halben Punkt Vorsprung auf Windfuhr und Kelbling auf. Seine einzige Niederlage bezog der vor der Saison aus Plettenberg nach Halver zurückgewechselte König in der 3. Runde gegen Philipp Kelbling, in Runde neun sollte noch ein Remis gegen Helmut Hermaneck folgen. Das reichte König zum Sieg, denn im starken Feld nahmen sich die übrigen Spieler gegenseitig die Punkte ab. Thomas Windfuhr (11,0) leistete sich nach fünf Siegen zum Auftakt zwei Niederlagen in Folge gegen König und Hermaneck - so blieb ihm nur Rang zwei. Ebenfalls zweimal verlor der Jugend-Verbandsmeister im Blitzschach, Philipp Kelbling - in Runde vier gegen Windfuhr und in Runde neun gegen Volker Schmidt (SV Halver). Schmidt hatte auch bis in die letzte Runde hinein Chancen auf den Titel, wurde am Ende mit 10,5 Zählern Vierter (Niederlagen gegen König und Windfuhr, Remis gegen Kulik).

Hinter dem Top-Quartett, das sich bis zuletzt einen spannenden Kampf lieferte, wurde Dawid Kulik etwas unter Wert Fünfter (8,5), Alexander Kelbling belegte als zweitbester Jugendlicher im Feld Rang sechs. Ein ausgezeichnetes Turnier spielte Christian Hochheusel, der als bester Akteur des SC 1959 7,5 Punkte erspielte und damit als 16. der DWZ-Setzliste am Ende starker Siebter wurde. Mario Rieger folgte auf Rang acht vor Helmut Hermaneck, dessen Tag es am Freitag nicht wahr. Martin zu Putlitz folgte als drittbester Schalksmühler auf Rang zehn noch vor Timo Röhle (11.), der ebenfalls nicht den besten Tag erwischt hatte.

Am Ende des Feldes fanden sich die vier Schüler des SC 1959 wieder, wobei Mike Bocklenberg als bester SC-Nachwuchsakteur immerhin 3,5 Zähler erspielte, auch Gianluca Falcone (3,0) durfte zufrieden sein. Für den SC-Nachwuchs waren die Titelkämpfe eine gute Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln.

Geleitet wurde das Turnier bestens von Monica Patru-Georgescu. Für einen leckeren Imbiss (Thunfisch-Pizza) sorgte "Küchenchef" Tobias Klampt. Die Wanderpokale an die Sieger überreichte am Ende der 2. Vorsitzende, Christian Hochheusel. Alles in allem ein "runder Abend" im Feuerwehrgerätehaus.

Der Endstand [17 KB]
Die Kreuztabelle [51 KB]
Die Fortschrittstabelle [44 KB]

Weitere Bilder

Die Turnierleitung: Monica Patru-Georgescu.
Vereinsduell: Helmut Hermaneck (l.) siegt gegen Thomas Windfuhr.
Bester Jugendlicher: Philipp Kelbling (l.).
Jugendlicher gegen Jugendwart: Quentin Grob gegen Martin zu Putlitz.
SC-Nachwuchs: Daniel Zschiedrich gegen Gianluca Falcone.
Die Sieger: (v.l.) Christian Hochheusel ehrte Thomas Windfuhr, Philipp Kelbling und Dirk König.


Geschafft: Siebrecht Großmeister

Essen/Bratto, 4. September

Herzlichen Glückwunsch: Unser Trainer Sebastian Siebrecht aus Essen, passives Mitglied des SC 1959, hat es geschafft! Nach einer “kleinen” Durststrecke erkämpfte er sich in Bratto seine 3. GM-Norm und da er zwischenzeitlich schon über 2500 Elo-Punkte hatte, wird er bei der nächsten Gelegenheit zum Großmeister ernannt. In Italien spielte er gegen seine üblichen Gewohnheiten überaus solide, 4 Siege standen am Ende 5 Remis (alle gegen Großmeister) gegenüber. Damit landete er am Ende als bester Deutscher auf einem guten 6. Platz. Eine besondere Pointe seines hart erkämpften Erfolgs ist die Tatsache, dass er als erster Essener zum Großmeister ernannt wird.

Der SC 1959 gratuliert und freut sich auf die nächste Trainingseinheit!

Eine Partie aus Bratto und weitere Infos auf der Seite von Georgios Souleidis www.entwicklungsvorsprung.de


Vereinsmeisterschaft: Startschuss

Schalksmühle, 4. September

Die Vereinsmeisterschaft hat begonnen, zumindest in der A-Klasse. In der B-Klasse steht das Feld noch nicht fest - der Start erfolgt in der nächsten Woche. In der A-Klasse nehmen neun Spieler teil. Neben Titelverteidiger Thomas Orlik zählen Timo Röhle, Tobias Klampt und Mario Rieger zu den Favoriten. In der 1. Runde fanden zwei Spiele statt. Christian Hochheusel besiegte Klaus Eckhardt, Martin zu Putlitz spielte mit schwarz eine schöne Siegpartie gegen Erwin Gregull.
Spielplan [38 KB]
Kreuztabelle [38 KB]


Halver verliert, Svgg mit Remis

Kreisgebiet, 2. September

Im Schachverband Südwestfalen hat die Saison begonnen. Der SV Halver ist in der Verbandsliga im Duell der Aufsteiger gegen den SV Hemer mit 3,5:4,5-Niederlage gestartet. Die Svgg Lüdenscheid hat gegen den Aufsteiger SV Weidenau-Geisweid ersatzgeschwächt ein 4:4-Remis erkämpft. In der Verbandsklasse bezogen die SF Lennestadt und die SF Neuenrade 3:5-Niederlagen.
Zu den Einzelergebnissen


Blitz-OGM und Vereinsmeisterschaft

Schalksmühle, 1. September

Der August stand beim SC 1959 ganz im Zeichen der Volme-Open. Nun aber geht es mit Schwung ins zweite Halbjahr. Am Dienstag, 4. September, beginnt die Vereinsmeisterschaft, die in diesem Jahr in zwei Klassen gespielt werden soll. Titelverteidiger ist Thomas Orlik. Gespielt wird ein Rundenturnier im klassischen Schach, das bis Anfang Dezember dauern wird.
Am Freitagabend findet die 4. Offene Gemeindemeisterschaft im Blitzschach statt. Hierzu sind auch Nicht-Mitglieder sehr herzlich eingeladen. Der SC 1959 hofft auf ein bestens gefülltes Teilnehmerfeld. Das Turnier beginnt um 20 Uhr.

Alle Termine des 2. Halbjahres
Ausschreibung Vereinsmeisterschaft [40 KB]
Einladung Offene Blitz-Gemeindemeisterschaft