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 NEWS 2007
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AUGUST
 

Viele Sachpreise: Der SC 1959 um den 1. Vorsitzenden Thomas Machatzke (Foto) bedankt sich herzlich bei seinen Sponsoren, die es möglich gemacht haben, so viele Preise für die 2. Volme-Open zur Verfügung zu stellen.




Volme-Open: Der SC 1959 sagt danke

Schalksmühle, 28. August

Die 2. Volme-Open sind Geschichte, die Sieger stehen fest, das Feuerwehrgerätehaus ist wieder im "Normalzustand" zurück. Der SC 1959 möchte es nicht vergessen, sich für die Unterstützung bei den 2. Volme-Open in mancherlei Richtung zu bedanken.
Der Dank gilt natürlich in erster Linie den Sponsoren des Turniers, der Sparkasse Lüdenscheid, dem Schachversand Niggemann, der Chessbase GmbH, der Veltins-Brauerei und der Waca-Kunststoffwarenfabrik Heinrich Walch. Ohne ihre Hilfe wäre es nicht möglich gewesen, so viele schöne Sachpreise zur Verfügung zu stellen und das Turnier so interessant zu gestalten.
Ein Dankeschön gilt darüberhinaus der AWO, die uns für die Partieerfassung ihren Raum zur Verfügung gestellt hat. Und natürlich den Mietern in der 2. Etage des Hauses, die uns drei Tage lang "geduldig ertragen haben". Dankeschön sagen wir auch dem Schirmherren der Veranstaltung, Bürgermeister Jörg Schönenberg, und dem Vorsitzenden des Gemeindesportverbandes, Lothar Krischker. Ein Dank gilt auch dem Schachverein Halver, der uns mit reichlich Spielmaterial unterstützt hat. Und ein weiterer gilt Lisa Vormschlag, die uns mit ihrem Kopierer aus der Patsche geholfen hat, als unserer den Gast aufgegeben hatte. Und nicht zuletzt gilt der Dank natürlich allen helfenden Händen, die bei Aufbau, Abbau, Catering, etc mitgewirkt haben.
Vielen Dank!


Volme-Open: DWZ-Auswertung

Schalksmühle, 27. August

Bereits einen Tag nach den 2. Volme-Open liegt die offizielle DWZ-Auswertung von Verbands-DWZ-Referent Kai Lück (Iserlohn) vor - dafür ein herzlicher Dank in Richtung Kai Lück. Die größten DWZ-Gewinner waren Tobias Kügel (Delmenhorst, +100, nun 1684) und Marc Schulze (Plettenberg, +73, nun 1429).

Die Auswertung [11 KB]


 

Das letzte Spiel: Dariusz Gorzinski (l.) und Wolfram Tesche kämpften bei den Volme-Open bis fast zur letzten Sekunde. Insgesamt nahmen 56 Spieler an den drei Tagen im Turnier teil. Eine Klasseresonanz für den SC 1959.




Volme-Open: Röhle mit Klassensieg

Schalksmühle, 26. August

Als der Festumzug zur 600-Jahr-Feier der Gemeinde Schalksmühle gerade auf die Volmestraße einbog, bogen auch die 2. Volme-Open des SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid auf die Zielgeraden ein: Und nach drei Tagen voller hart umkämpfter Partien standen am Sonntagabend schließlich die Sieger in den neun Klassen, in denen insgesamt 56 Akteure – neuer Teilnehmerrekord – 140 Spiele absolviert hatten, fest.
Anders als bei vielen anderen Open-Turnieren spielten in Schalksmühle nicht alle Akteure in einer Klasse – anhand der DWZ-Zahl, die die Spielstärke der Akteure ausdrückt, waren vor Turnierbeginn Sechsergruppen nach Leistungsstärke gebildet worden – so spielte jeder Aktive ein Rundenturnier gegen fünf etwa gleichstarke Gegner. „In der Saisonvorbereitung ein idealer Modus, um sich warm zu spielen. Die Resonanz darauf ist sehr gut gewesen“, freute sich Christian Bien, der gemeinsam mit Thomas Machatzke das Turnier leitete.

Hart umkämpft waren die meisten Gruppen, am umkämpfesten indes die A-Klasse, in der die sechs DWZ-stärksten Spieler (fünf davon mit mehr als 2000 DWZ) antraten. Vor Ende der letzten Gruppenpartie war hier gar ein komplettes Patt möglich gewesen, hätte Arno Feicht (Wieseck) gegen Hans-Ernst Reiter (SV Mülheim-Nord) gewonnen. Dann wären alle sechs Akteure mit 2,5 Punkten und gleichen Feinwertungen über die Ziellinie gegangen. Reiter hielt mit schwarz indes mühsam das Remis und sicherte sich somit mit 3,0 Zählern den Turniersieg. Auf Rang zwei landete Maik Naundorf (KS Hagen, 2,5 Punkte) vor. Dr. Ralf Stremmel von der Svgg Lüdenscheid teilte sich mit Holger Heimsoth (Mülheim) und Tobias Sturm (Delmenhorst) den dritten Platz (alle 2,5).
Klarer waren die Angelegenheiten in der B- und der C-Klasse, und in beiden Fällen gaben Spieler der Svgg Lüdenscheid deutlich den Ton an. Die B-Klasse gewann nach einem Klasseturnier mit 4,0 Zählern Philipp Denger vor Arnd Roßkothen (Uedemer SK, 3,0) und dem starken Youngster Alex Isakson (Delmenhorst, 2,5). Denger gewann durch sein Turnierergebnis satte 35 DWZ-Punkte hinzu (neu: 1984). Gar 45 Punkte im DWZ-Ranking machte in der C-Klasse Ryszard Galicki gut. Galicki gewann nicht nur das Prestigeduell gegen Wolfram Tesche (ebenfalls Svgg) – mit 4,5 Zählern erspielte er zudem das beste Turnierergebnis aller Gruppen und verwies so den Kreuztaler Thomas Hoffmann (3,5) und den Dortmunder Dariusz Gorzinski (2,5) auf die Plätze.

Die D-Klasse gewann der Neu-Drolshagener DWZ-Favorit Frank Kreusch souverän – Kreusch startete mit 4,0 Zählern aus vier Spielen und stand damit bereits als Sieger fest, als er in der letzten Runde gegen Wolfgang Deinert (Ende) verlor. Helmut Wild (Bad Bentheim, 3,5) belegte hier vor Thomas Haumer (Spelle, 3,0) Rang zwei.
In der E-Klasse freute sich der Gastgeber SC Schalksmühle/Hülscheid über den ersten SC-Sieg im Rahmen der Volme-Open: Timo Röhle wurde in dieser Gruppe seiner Favoritenstellung nach DWZ gerecht und verwies mit 3,5 Zählern Jörg Sadzio (Rheinhausen) und Felix Arndt (Spelle, beide 3,0), die nur durch die Sonneborn-Berger-Wertung getrennt waren, auf die Plätze.
Gleich zwei Sieger teilten sich das Preisgeld in der F-Klasse. Hier spielten Dmitri Adomeit (Svgg Lüdenscheid) und der erst zwölfjährige Tobias Kügel (Delmenhorst) ein komplett identisches Turnier und gingen mit 4,0 Zählern und dem gleichen SB-Wert über die Zielgerade. Dritter wurde der Neuenrader Verbandsklassen-Akteur Peter Olszewski, der zwar gegen Kügel und Adomeit remisierte, allerdings gegen Mario Rieger (SC 1959) patzte. Rieger, der mit 2,0 Zähler kein gutes Turnier spielte, wurde damit Vierter.
Drei punktgleiche Spieler mit 3,5 Zählern führten das Feld in der G-Klasse an – hier gab die SB-Wertung den Ausschlag zugunsten von Bernhard Stork (SG Berghofen-Wambel), der vor Sören Grebener (Delmenhorst) siegte. Dem 82-jährigen Erwin Gregull vom SC 1959 blieb der undankbare dritte Platz.

Die H-Klasse endete mit einem echten Endspiel, und hier überholte U 14-Akteur Marc Schulze (SvG Plettenberg) in der letzten Runde noch den bis dahin führenden Routinier Klaus Eckhardt vom SC 1959. Nach Schulzes Sieg im direkten Duell wies Schulze gegenüber dem punktgleichen Eckhardt (beide 3,5) die bessere Sonneborn-Berger-Wertung auf. Edwin Unruh aus Wieseck wurde Gruppendritter.
Acht Spieler kämpften in der I-Klasse nach Schweizer-System um den Sieg. Hier trafen die DWZ-schwächsten und auch drei Spieler ohne DWZ aufeinander. Wie 2006 setzte sich der vereinslose Dortmunder Karsten Wagner (4,0) vor Sven Schwarzer vom SC 1959 (3,5) durch. Der talentierte Lüdenscheider U 14-Akteur Janik Arens, der zwar gegen Wagner gewann, aber zwei andere Spiele verlor, folgte als undankbarer Gruppendritter.
Die Sieger der Klassen und die Gruppenzweiten erhielten bei der Siegerehrung aus den Händen des Schirmherren der Veranstaltung, dem Schalksmühler Bürgermeister Jörg Schönenberg, Geldpreise und eine Schalksmühle-Festschrift. Auf alle anderen Spieler wartete neben einer Urkunde auch einer der zahlreichen Sachpreise, die die Turniersponsoren – u.a die Schalksmühler Firma Waca, der Schachversand Niggemann aus Heiden und die Chessbase GmbH – gestiftet hatten. Außerdem überreichte Jörg Schönenberg dem Delmenhorster SK, der zum zweiten Mal in Folge mit einer großen Vertretung nach Schalksmühle gekommen war, einen Ehrenteller der Gemeinde.

Die Endstände in den einzelnen Klassen

A-Klasse: 1. Hans-Ernst Reiter (SV Mülheim-Nord, DWZ 2064) 3.0/7.25; 2. Maik Naundorf (KS Hagen, DWZ 2069) 2.5/6.50; 3. Dr. Ralf Stremmel (Svgg Lüdenscheid, DWZ 2064), 3. Holger Heimsoth (SV Mülheim-Nord, DWZ 2040) und Tobias Sturm (Delmenhorster SK, DWZ 1986) alle 2.5/6.00; 6. Arno Feicht (SF Wieseck, DWZ 2049) 2.0/5.25
B-Klasse: 1. Philipp Denger (Svgg Lüdenscheid, DWZ 1949) 4.0/8.75; 2. Arnd Roßkothen (Uedemer SK, DWZ 1980) 3.0/6.50; 3. Alex Isakson (Delmenhorster SK, DWZ 1904) 2.5/5.50; 4. Tilman Schülke (TSG Salach, DWZ 1911) 2.0/5.00; 5. Frank Hartig (Düsseldorfer SV, DWZ 1962) 2.0/ 3.75; 6. Kai Lück (KS Iserlohn, DWZ 1980) 1.5/4.00
C-Klasse: 1. Ryszard Galicki (Svgg Lüdenscheid, DWZ 1882) 4.5/8.75; 2. Thomas Hoffmann (SV Kreuztal, DWZ 1881) 3.5/7.25; 3. Dariusz Gorzinski (FS 98 Dortmund, DWZ 1856) 2.5/ 4.75; 4. Wolfram Tesche (Svgg Lüdenscheid, DWZ 1886) 2.0/2.50; 5. Matthias Robotka (BSW Wuppertal,DWZ 1844) 1.5/4.25; 6. Detlef Schönen (Velberter SG, DWZ 1857) 1.0/1.50
D-Klasse: 1. Frank Kreusch (Turm Drolshagen, DWZ 1835) 4.0/9.50; 2. Helmut Wild (SV Bad Bentheim, DWZ 1796) 3.5/ 6.00; 3. Christian Haumer (SF St. Joh. Spelle, DWZ 1729) 3.0/5.50; 4. Babs Leroy (SF Niederkrüchten, DWZ 1747) 2.0/2.50; 5. Wolfgang Deinert (TuS Ende, DWZ 1739) 1.5/ 5.50; 6. Michael Heesemann (Svgg Lüdenscheid, DWZ 1766) 1.0/1.50
E-Klasse: 1. Timo Röhle (SC 1959, DWZ 1717) 3.5/7.50; 2. Jörg Sadzio (OSC Rheinhausen, DWZ 1697) 3.0/7.25; 3. Felix Arndt (SF St. Joh. Spelle, DWZ 1674) 3.0/7.00; 4. Michael Löhrke (KS Iserlohn, DWZ 1691) 2.5/4.50; 5. Peter Henning (Svgg Lüdenscheid, DWZ 1655) 2.0/4.25; 6. Günter Stremmel (SV Werdohl, DWZ 1648) 1.0/3.00
F-Klasse: 1. Dmitri Adomeit (Svgg Lüdenscheid, DWZ 1638) und Tobias Kügel (Delmenhorster SK, DWZ 1584) beide 4.0/7.50; 3. Peter Olszewski (SF Neuenrade, DWZ 1612) 3.0/6.00; 4. Mario Rieger (SC 1959, DWZ 1646) 2.0/4.00; 5. Eugen Wozke (vereinslos, DWZ 1611) 1.5/1.50; 6. Katharina Wild (SC Steinfurt, DWZ 1597) 0.5/1.00
G-Klasse: 1. Bernhard Stork (SF Berghofen-W., DWZ 1478) 3.5/7.50; 2. Sören Grebener (Delmenhorster SK, DWZ 1584) 3.5/7.00; 3. Erwin Gregull (SC 1959, DWZ 1491) 3.5/6.25; 4. Paul König (SF Attendorn, DWZ 1471) 2.5/3.75; 5. Lothar Hinz (TuS Ende, DWZ 1512) 2.0/3.50; 6. Dirk Arens (vereinslos) 0.0/0.00 (Arens stieg nach der 1. Runde für Horst Radczewill, SV Halver, ins Turnier ein, weil Radczewill aus privaten Gründen zurückziehen musste)
H-Klasse: 1. Marc Schulze (SvG Plettenberg, DWZ 1355) 3.5/8.50; 2. Klaus Eckhardt (SC 1959, DWZ 1455) 3.5/7.00; 3. Edwin Unruh (SF Wieseck, DWZ 1302) 2.5/6.00; 4. Fritz Boxhammer (SvG Plettenberg, DWZ 1361) 2.5/ 4.50; 5. Lisa Vormschlag (SvG Plettenberg, DWZ 1260) 2.0/4.00; 6. An-Hai Dang (Delmenhorster SK, DWZ 1440) 1.0/3.00
I-Klasse: 1. Karsten Wagner (vereinslos) 4.0/ 12.5; 2. Sven Schwarzer (SC 1959, DWZ 968) 3.5/9.5; 3. Janik Arens (Svgg Lüdenscheid, DWZ 1131) 3.0/ 13.5; 4. Mark Schielmann (SF Wieseck, DWZ 1031) 3.0/12.5; 5. Erich Boesler (vereinslos) 2.5/12.5; 6. Stephan Reiter (SV Mülheim-Nord, DWZ 842) 2.0/13.5; 7. Mike Bocklenberg (SC 1959, DWZ 763) 2.0/13.0, 8. Quentin Grob (SC 1959) 0.0/13.0


Volme-Open: Der zweite Tag

Schalksmühle, 25. August

Drei Runden sind bei den 2. Volme-Open des SC 1959 absolviert – 56 Teilnehmer haben sich dabei in neun Gruppen so manch umkämpfte Partie geliefert. So sieht es nach den drei Runden in den Gruppen aus:
Klasse A: Der topgesetzte Maik Naundorf (KS Hagen) und Dr. Ralf Stremmel von der Svgg Lüdenscheid führen die Klasse mit jeweils 2,0 Punkten an, trennten sich im direkten Vergleich mit einem Remis. Drei Spieler folgen mit 1,5 Zählern. Insgesamt gingen fünf der neun Spiele in dieser Gruppe mit einer Punkteteilung aus. Für den Sonntag bleibt es spannend.
Klasse B: Philipp Denger von der Svgg Lüdenscheid ist bisher der Dominator in der C-Klasse – drei Siege bedeuten für ihn eine lupenreine Ausbeute. Der junge Delmenhorster Alex Isakson überraschte bislang auf Rang zwei (2,0 Punkte), am ehesten gefährlich werden kann indes wohl Arnd Roßkothen dem Führenden, denn Roßkothen hat 2,0 Zähler und spielt am Sonntagmorgen mit weiß gegen Denger.
Klasse C: Nach dem Sieg im vereinsinternen Prestigeduell gegen Wolfram Tesche und insgesamt mit 3,0 Punkten aus drei Partien steuert Ryszard Galicki von der Svgg Lüdenscheid dem Klassensieg entgegen. Allerdings hat es Thomas Hoffmann (Kreuztal) noch in der Hand, den Führenden abzufangen – Hoffmann weist 2,5 Zähler auf und muss noch gegen Galicki spielen. Alles ist möglich.
Klasse D: Bereits einen Zähler Vorsprung hat der Neu-Drolshagener Frank Kreusch in dieser Klasse vor dem Zweitplatzierten Babs Leroy. Leroy verlor am Samstagmorgen gegen Christian Haumer (1,5), kann am aber Sonntagmorgen mit einem Schwarzsieg im Spitzenspiel gegen Kreusch noch ganz nach vorne kommen.
Klasse E: Erfreuliches Zwischenresultat für den SC 1959: Timo Röhle führt die E-Gruppe mit 2,5 Punkten vor Felix Arndt (Spelle, 2,0) an. Auch hier könnte am Sonntagmorgen eine Vorentscheidung fallen, wenn Röhle gegen Arndt die weißen Steine führt.
Klasse F: Ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern sich in der F-Klasse Dmitri Adomeit (Svgg Lüdenscheid) und der junge Tobias Kügel aus Delmenhorst (beide 2,5). Im direkten Vergleich kämpften sie bis in die letzte Zeitnotphase hinein, am Ende war die Partie aber doch remis. Kügel hatte in der 1. Runde allerdings Glück, als er gegen Mario Rieger in einem eigentlich verlorenen Endspiel einen Fehler Riegers in Zeitnot zum Matt ausnutzte. Peter Olszewski (2,0) hat auch noch Chancen auf den Sieg, spielt am Sonntag noch gegen Adomeit und Kügel.
Klasse G: Mit Bezirksspielleiter Horst Radczewill stieg in dieser Gruppe leider ein Spieler nach der 1. Runde aus privaten Gründen aus. Dafür stieg mit Zustimmung aller Gruppen-Teilnehmer Dirk Arens kurzfristig ins Turnier ein. Erwin Gregull vom Ausrichter lag nach zwei Startsiegen äußerst aussichtsreich im Rennen, verlor aber in der 3. Runde trotz anfänglich sehr guter Stellung gegen Bernhard Stork, so dass nun Stork und der Delmenhorster Sören Grebener mit 2,5 Zählern punktgleich die Klasse anführen. Beide treffen am Sonntag noch im direkten Vergleich aufeinander.
Klasse H: Ein Spieler des SC 1959 führt die H-Klasse an: Klaus Eckhardt startete zwar nur mit einem Remis gegen die nach DWZ eigentlich deutlich schwächere Lisa Vormschlag, ließ aber zwei Siege folgen und liegt alleinig mit 2,5 Zählern vorne. Allerdings kämpft der Wiesecker Edwin Unruh mit 2,0 Zählern auch noch sehr aussichtsreich um den Klassensieg. Unruh und Eckhardt spielen am Sonntagmorgen noch gegeneinander. Klasse I: Die Klasse der DWZ-schwächsten Akteure spielt mit acht Akteuren fünf Runden nach dem Schweizer-System. Karsten Wagner, der sich bereits im vergangenen Jahr in dieser Klasse durchsetzte, führt mit 3,0 Zählern das Feld vor den Youngstern Stephan Reiter (Mülheim-Nord) und Janik Arens (Lüdenscheid) an. Am Sonntagmorgen trifft Arens auf Wagner und kann den DWZ-losen Klassenfavoriten noch stoppen.


Mitternachsblitz: Hartig siegt

Schalksmühle, 24. August

Die Lichtverhältnisse waren alles andere als ideal, der Raum quasi abgedunkelt. Der Geräuschpegel war zudem immens, aus den Boxen schallte Musik. Es waren Bedingungen, wie sie sich ein Schachspieler eigentlich ganz und gar nicht wünscht – und doch hatten die 22 Teilnehmer bei der Premiere des Mitternachtsblitzes im Rahmen der 2. Volme-Open am Freitagabend viel Spaß.
Den Sieg trug der Düsseldorfer Frank Hartig davon. In elf Runden nach Schweizer-System erspielte Hartig ausgezeichnete 10,5 Punkte und verwies Tilman Schülke (TSG Salach, 10,0) auf den zweiten Platz. Im direkten Vergleich hatten beide remisiert, Schülke hatte danach noch gegen Thomas Machatzke (SC 1959) einen halben Punkt abgegeben. Und Machatzke hätte wiederum in der letzten Runde gegen Hartig für ein Patt an der Spitze sorgen können, hatte er doch eine klare Remisstellung auf dem Brett, doch in Zeitnot versäumte es Machatzke, den letzten Bauern Hartigs vom Brett zu nehmen, verlor auf Zeit – damit war Hartig Turniersieger.
Den dritten Platz, der wie die ersten beiden Ränge mit einem Sachpreis belohnt wurde, ging etwas überraschend an Dmitri Adomeit (Svgg Lüdenscheid), der einigen DWZ-stärkeren Akteuren das Nachsehen gab. Vierter wurde der Halveraner Ralph Kämper (wie Adomeit 7,0 Zähler) vor dem am Ende eminent starken Lothar Mirus (SV Halver, 6,5). Babs Leroy (Niederkrüchten, 6,0) folgte auf Rang sechs vor dem besten Schalksmühler, Timo Röhle (ebenfalls 6,0) und Thomas Machatzke (6,0). Mit 22 Spielern war das Turnier sehr gut besucht – gespielt wurde bis 1.30 Uhr in der Nacht. Eine Neuauflage in 2007 ist fest eingeplant.

Das Endklassement [68 KB]


Mitternachtsblitz: Premiere

Schalksmühle, 22. August

Der SC 1959 hat das Programm für die Volme-Open 2007 um ein Mitternachtsblitzturnier erweitert: Am Freitagabend findet das Turnier unter dem Motto „Schach rockt“ ab 23 Uhr im Feuerwehrgerätehaus statt. Da das Sommerfest im Ort erst am Samstag beginnt, will der Klub den Gästen, die nach Schalksmühle kommen, so ein interessantes Abendprogramm bieten.
Mit dem Angebot des Mitternachtsblitzes richtet sich der SC 1959 aber keineswegs nur an die Open-Teilnehmer. Angesprochen sind auch alle Spieler der Region, vor allem die jüngeren, die gerne einmal in anderer Atmosphäre ein Blitzschach-Turnier spielen wollen – bei Musik, einem Glas Bier oder einem Cocktail und bei abgedämpftem Licht soll das Schachspiel nicht zu ernst genommen werden. Ein Startgeld wird fürs Blitzturnier nicht erhoben. Auf die drei Erstplatzierten des Mitternachtsblitzes warten Sachpreise.


Volme-Open: Feld fast voll

Schalksmühle, 21. August

Nur noch drei Tage, dann steht das Feuerwehrgerätehaus an der Volmestraße in Schalksmühle für drei Tage ganz im Zeichen des Schachsports: Eingebettet in die 600-Jahr-Feierlichkeiten der Gemeinde steigen am Wochenende die 2. Volme-Open des SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid.
Nach der gelungenen Premiere im Jahr 2006 setzt der SC 1959 auf das inzwischen bewährte Konzept und freut sich bereits im Vorfeld über einen neuen Teilnehmerrekord. Waren es 2006 34 Akteure, die in fünf Gruppen um die Geld- und Sachpreise spielten, so lagen dem Organisatorenteam um Christian Bien nun drei Tage vor dem Start bereits 56 Anmeldungen vor. „Das ist schon riesig“, freut sich Bien, „vor allem, wenn man bedenkt, dass sich die Schachspieler in der Regel eher kurzfristig für einen Start entscheiden. Im vergangenen Jahr hatten wir noch zahlreiche Nachmeldungen am Wettkampftag.“ Diesmal könnte das sogar schwierig werden, denn bei 60 Teilnehmern ist die Kapazitätsgrenze eigentlich erreicht. „Vielleicht erweitern wir das Feld noch auf 64 Spieler, aber dann ist endgültig Schluss“, sagt Bien.
Mit der Quantität ist auch die Qualität bei den Volme-Open noch einmal gestiegen. Waren es im vergangenen Jahr in der Topgruppe Spieler mit einer Wertungszahl zwischen 1900 und 2000, die um den Sieg kämpften, so haben diesmal bereits fünf Spieler mit einer DWZ größer 2000 gemeldet. Angeführt wird das Feld derzeit von Maik Naundorf (KS Hagen, 2069), gefolgt von Hans-Ernst Reiter (SV Mülheim-Nord, 2064), Dr. Ralf Stremmel (Svgg Lüdenscheid, 2064), Arno Feicht (SF Wieseck, 2049) und Holger Heimsoth (SV Mülheim-Nord, 2040).
„Was uns besonders freut ist nicht nur, dass wir inzwischen ein in allen DWZ-Bereichen interessantes Feld haben“, sagt Christian Bien, „wir freuen uns auch, dass viele Spieler, die im letzten Jahr dabei waren, sich wieder angemeldet haben. Das zeigt, dass sie wohl zufrieden gewesen sind.“ U.a. hat sich wieder eine Gruppe von fünf Spielern des Delmenhorster SK angemeldet. Aus Niedersachsen kommen zwei Akteure aus Spelle, aus Hessen drei Aktive aus Wieseck. Das Feld ist in der Tat sehr bunt gemischt.
Gespielt wird wie im vergangenen Jahr ein Rundenturnier in Sechser-Gruppen, die nach dem DWZ-Ranking gebildet werden. So hat jeder Teilnehmer kurz vor dem Saisonstart noch einmal die Möglichkeit, sein Form gegen fünf in etwa gleichstarke Gegner zu überprüfen. Die 1. Runde beginnt am Freitag um 18 Uhr. Weiter geht es am Samstag (2. Runde: 10 Uhr, 3. Runde: 15 Uhr) und am Sonntag 4. Runde: 9.30 Uhr, 5. Runde: 14 Uhr), ehe am Sonntagabend die Gruppensieger und -platzierten vom Schirmherren der Veranstaltung, dem Schalksmühler Bürgermeister Jörg Schönenberg, geehrt werden. Der Sieger und der Zweitplatzierte jeder Gruppe erhält einen Geldpreis, auf die übrigen Teilnehmer warten Sachpreise. Außerdem wird die „schönste Partie“ des Turniers prämiert. Zum ersten Mal übrigens – allerdings erst im Nachgang des Turniers. Hierfür wollen sich die Organisatoren Zeit nehmen.
Weitere Informationen unter www.volme-open.de


Jugend trainiert ab sofort freitags

Schalksmühle, 15. August

Die Jugend des SC 1959 trainiert ab sofort nicht mehr montags, sondern freitags. Grund ist die Tatsache, dass mit Timo Röhle einer der Jugendtrainer des Klubs montags aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand. Das Training findet freitags von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr statt. Zur ersten Trainingseinheit am Freitag, 17. August, sind auch die Eltern mit eingeladen. Das Programm für das nächste Halbjahr wird am Freitag vorgestellt.


CC: Matijevic schlägt Bocklenberg

Schalksmühle, 15. August

Im vorletzten Spiel des Challenger-Cups setzte sich Marco Matijevic (Svgg Lüdenscheid) gegen Mike Bocklenberg (SC 1959) nach mehr als drei Stunden Spielzeit durch. Damit beendet Matijevic das Turnier auf dem 14. Platz. Klassement und Spielplan


CC: Lemke schlägt Hagedorn

Schalksmühle, 14. August

In der drittletzten Partie des Challenger-Cups setzte sich Philipp Lemke mit schwarz gegen Benjamin Hagedorn durch. Lemke weist damit im Schlussklassement 3,0 Punkte auf und wird damit Rang sieben einnehmen. Klassement und Spielplan


Hendrik Mantler Verbandsmeister

Plettenberg, 12. August

Neuer Schnellschachmeister des Schachverbandes Südwestfalen ist Hendrik Mantler vom SV Halver. In einer ganz engen Entscheidung setzte sich Mantler beim Turnier im Schachsportheim Plettenberg-Böddinghausen knapp vor Lokalmatador Thomas Kuhnen (SvG Plettenberg) und dem für den SV Meschede spielenden Halveraner Philipp Kelbling durch. Alle drei Akteure hatten nach sieben Runden jeweils 5,0 Punkte auf ihrem Konto. Somit musste die Buchholz-Wertung den Ausschlag geben. Hier hatte Mantler, der vier Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage verbuchte, 28,0 Punkte auf seinem Konto. Kuhnen, der ebenso wie Philipp Kelbling drei Partien gewann und viermal Remis spielte, kam auf 27,5 Zähler, Kelbling auf 26,5. Alle drei Spieler sind damit bereits für die Verbandsmeisterschaft 2008 qualifiziert.
20 von 23 gemeldeten Spielern waren zum Turnier in Plettenberg angetreten, das den Abschluss der Schachsaison 2006/07 bildete. Pro Partie hat jeder Spieler beim Schnellschach 30 Minuten Bedenkzeit.
Um den Sieg mischten auch Dawid Kulik (SVg Plettenberg) und Helmut Hermaneck (Svgg Lüdenscheid) mit, die mit jeweils 4,5 Punkten die Ränge vier und sieben belegten. Achter wurde Klaus-Peter Wortmann (Svgg Lüdenscheid) mit 4,0 Punkten.


OGM-Blitz: Neuer Termin

Schalksmühle, 7. August

Die Offene Gemeindemeisterschaft im Blitzschach wird verlegt. Da am 10. August (Freitag) aufgrund von zahlreichen Urlaubern und dem Start in der Fußball-Bundesliga (Live-Übertragung Stuttgart - Schalke) mit einer eher mäßigen Resonanz zu rechnen gewesen wäre, hat sich der Vorstand des SC 1959 entschieden, das Turnier abzusagen und an einem neuen Termin anzusetzen. Gespielt werden soll nun am 7. September (Freitag) um 20 Uhr im Feuerwehrgerätehaus.


Volme-Open: Schon 45 Meldungen

Schalksmühle, 7. August

Ausgezeichnet ist die Resonanz auf die 2. Volme-Open, die der SC 1959 vom 24. bis zum 26. August im Feuerwehrgerätehaus ausrichtet. Inzwischen haben 45 Spieler für das Turnier gemeldet, darunter bereits vier Spieler mit mehr als 2000 DWZ. Damit ist die Teilnehmeranzahl aus dem Vorjahr (42) bereits übertroffen. 15 freie Plätze gibt es noch.
Wie im Vorjahr hat Bürgermeister Jörg Schönenberg inzwischen zugesagt, die Schirmherrschaft über die Volme-Open zu übernehmen. Das Turnier findet im Rahmen der 600-Jahr-Feier der Gemeinde Schalksmühle am großen Sommerfest-Wochenende statt.
Anmeldeliste, weitere Infos und Meldeformular auf der Turnierhomepage unter www.volme-open.de


Röhle mit 50 Prozent

Dortmund, 3. August

Mit Timo Röhle, Tobias Klampt und Martin zu Putlitz nahmen drei Akteure des SC 1959 am Schnellschach-Turnier im Rahmen des Dortmunder Sommerschachs im Dietrich-Keuning-Haus teil. Außerdem war auch Dmitri Adomeit von der Svgg Lüdenscheid mit von der Partie. Timo Röhle holte als bester SC-Akteur 3,5 Zähler und somit 50 Prozent.
Röhle startete mit zwei Siegen und einem Remis ins Turnier, an dem immerhin 92 Schachspieler teilnahmen. Gespielt wurde sieben Runden nach Schweizer-System bei einer Spielzeit von 15 Minuten pro Spieler pro Partie. Nach dem guten Start musste Röhle in der Folge gegen starke Gegner Federn lassen, so dass in den letzten vier Partien nurmehr ein Sieg heraussprang. Röhle belegte somit mit 3,5 Zählern den 47. Platz. Tobias Klampt startete mit zwei Niederlagen, kämpfte sich aber noch auf 3,0 Zähler vor und wurde damit 58. - er wies die bessere Feinwertung gegenüber Martin zu Putlitz auf, der ebenfalls 3,0 Punkte erspielte und damit auf dem 69. Platz landete. Dmitri Adomeit gewann wie zu Putlitz drei seiner sieben Partien und wurde mit 3,0 Zählern 61. im starken Feld. Das Turnier gewann Matthias Mroczek (SV Mülheim-Nord, DWZ 1958) vor Titelverteidiger Jens Zelt (SC Hansa Dortmund, DWZ 1972) und Walter Linker (SC Hansa Dortmund, DWZ 2057). Das Siegerduo kam auf 6,0 Zähler.
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Mitternachtsblitz: Schach rockt

Schalksmühle, 2. August

Der SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid erweitert das Programm für die Volme-Open 2007 um ein Mitternachtsblitzturnier: Am Freitagabend, 24. August, findet das Turnier unter dem Motto „Schach rockt“ ab 23 Uhr im Feuerwehrgerätehaus statt. „Hintergrund der Aktion ist, dass in diesem Jahr das Sommerfest der Gemeinde erst am Samstag beginnt“, sagt Organisator Christian Bien, „und da wollen wir den Gästen, die nach Schalksmühle kommen, ein interessantes Abendprogramm bieten.“

Die Volme-Open beginnen am 24. August um 18 Uhr. Der Meldestand für das Turnier (27 Voranmeldungen) ist bereits exzellent. Bis zu 60 Spieler werden drei Tage und fünf Runden lang um die Siege in den einzelnen Gruppen spielen.

Mit dem Angebot des Mitternachtsblitzes richtet sich der SC 1959 aber keineswegs nur an die Volme-Open-Teilnehmer. „Wir sprechen ganz gezielt auch alle Spieler der Region an, vor allem die jüngeren, die gerne einmal in gänzlich anderer Atmosphäre ein Blitzschach-Turnier spielen wollen“, sagt der SC-Vorsitzende Thomas Machatzke. In lockerer Klub-Atmosphäre – bei Musik, einem Glas Bier oder einem Cocktail und bei gedämpften Licht – soll das Schachspiel nicht zu ernst genommen werden. Das Turniermodus für den Mitternachtsblitz wird erst festgelegt, wenn die Anzahl der Spieler feststeht. Entweder soll ein Rundenturnier oder aber ein Turnier nach Schweizer-System gespielt werden. Ein Startgeld wird nicht erhoben. Der Spaß soll im Vordergrund stehen. Es soll die Art der Schachspieler sein, das große Party-Wochenende zur 600-Jahr-Feier an der Volme einzuläuten. Qu tok

Alle Informationen zu den Volme-Open auf der Turnierhomepage unter www.volme-open.de