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MÄRZ

Europameister siegt in Plettenberg

Plettenberg, 31. März

Mit 55 Teilnehmern war das von der Mark E gesponserte Schnellschach-Open der Schachvereinigung Plettenberg am Samstag in der Oesterhalle wieder einmal sehr gut besucht. Sicherlich ist ein guter Grund für viele Spieler aus Nah und Fern anzureisen, dass die Plettenberger die Preise sehr weit gestaffelt haben. So können nicht nur die besten Profispieler ihre Börse aufbessern, sondern auch alle anderen. Wie in den letzten Jahren auch wurden erneut acht Ratingpreise ausgelobt. Dazu kamen noch Preise für den besten Senior, die beste Dame sowie für die besten Jugendlichen unter 18, 16 und 14 Jahren.
Das Turnier war in der Spitze hervorragend besetzt. Angeführt wurde die Teilnehmerliste durch den Schnellschach-Europameister Juri Drozdovskij. Aber auch die Schnellschachexperten Zaitzev, Kolkin oder Vorjahressieger Kupreichik gehörten zum erweiterten Favoritenkreis.
Sehr erfreulich war am Ende, dass sich unter den besten zehn Teilnehmern nicht weniger als vier Plettenberger befanden. Herausragend war natürlich die Turnierleistung von SvG-Spitzenspieler Juri Drozdovskij. Er gab lediglich drei Remis ab und sicherte sich so den alleinigen Turniersieg. Zweiter wurde Kolkin vor dem ebenfalls für die SvG Plettenberg spielenden Viktor Kupreichik. Auf einem hervorragenden siebten Platz kam Thomas Kuhnen ein. Achter und damit Bester in seiner Ratinggruppe wurde Dawid Kulik. Ebenfalls stark: Der Halveraner Hendrik Mantler auf Rang elf und Helmut Hermaneck von der Svgg Lüdenscheid auf dem zwölften Platz.

Weitere Ratingpreise
kleiner 2100: Vladimir Dolgopolyj (SV Halver); kleiner 2000: Ivan Scherbanev (SV Halver); kleiner 1900: Winfried Gessinger (SF Lindlar); kleiner 1800: Vasileios Lanaras (SF Neuenrade); kleiner 1700: Gökhan Karamik (SvG Plettenberg); kleiner 1600: Dirk Aßmann (SvG Plettenberg); kleiner 1500: Christian Meinking (SvG Plettenberg)
Beste Dame wurde Maria Wurm (SF Eslohe) knapp vor der Plettenbergerin Lisa Vormschlag. Der Seniorenpreis ging an FM Boris Khanukov (Wuppertal).
Die Spitze der Ergebnisliste: 1. Juri Drozdovskij (SvG Plettenberg/Ukraine) 7,5 Punkte, 2. Michail Kolkin (SC Siegburg/Ukraine) 7,0 (52,0 Buchholzwertung), 3. Victor Kupreychik (SvG Plettenberg/Weißrussland) 7,0 (51,0), 4. Mikhail Zaitsev (SG Bochum 31/Russland) 6,5 (55,0), 5. Nils Michaelsen (Hamburger SK) 6,5 (52,0), 6. Boris Khanukov (BSW Wuppertal) 6,5 (46,0), 7. Thomas Kuhnen 6,0 (50,5), 8. Dawid Kulik (beide SvG Plettenberg) 6,0 (50,0), 9. Gottfried Schumacher (Godesberger SK) 6,0 (48,0), 10. Konstantyn Tkachuk (SF Berghofen-Wambel) 5,5 (52,0), 11. Hendrik Mantler (SV Halver) 5,5 (51,0), 12. Helmut Hermaneck (Svgg Lüdenscheid) 5,5 (47,0), 13. Vladimir Dolgopolyi (SV Halver) 5,5 (44,0), 14. Dirk König (SvG Plettenberg) 5,5 (44,0), 15. Reinhold Hermann (SF Köln-Mülheim) 5,5 (43,0), 16. Michael Müller (SV Ahlen) 5,5 (43,0), 17. Norbert Bruchmann (SG Ennepe-Ruhr-Süd) 5,5 (42,5), 18. Ivan Scherbanev (SV Halver) 5,5 (42,5), 19. Waldemar Besel (SV Betzdorf-Kirchen) 5,0 (46,5), 20. Walter Cordes 5,0 (46,5), 23. Vasileios Lanaras (beide SF Neuenrade) 5,0 (39,5), 24. Thorben Mantler (SV Halver) 5,0 (38,5), 25. Gökhan Karamik 5,0 (34,5) – 55 Teilnehmer


OGM: Röhle schlägt Galicki

Schalksmühle, 27. März

Überraschung in der Gemeindemeisterschaft: Timo Röhle brachte Ryszard Galicki mit schwarz die erste Niederlage bei und übernahm auch direkt die Führung, denn Tobias Klampt unterlag im zweiten Spitzenspiel der Runde gegen Volker Schmidt. Außerdem besiegte Erwin Gregull Martin zu Putlitz. Die übrigen Partien mussten verlegt werden. Klassement und Spielplan


Osterblitz: Bocklenberg siegt

Schalksmühle, 22. März

Bereits knapp zwei Wochen vor dem Osterfest spielte die Jugend des SC 1959 den Osterblitzsieger 2007 aus. Den Sieg feierte Mike Bocklenberg vor Marc Gebauer und Marvin Stache. Sieben Spieler nahmen am Turnier teil, Gian-Luca Falcone kam leider zu spät und musste sich die Partien somit als Kiebitz ansehen - ein Osterpräsent gab es am Ende allerdings auch für ihn.
Nach den klaren Siegen bei den vergangenen Blitzturnieren setzte sich letztlich souverän auch diesmal Mike Bocklenberg durch. Allerdings gab Bocklenberg einen halben Zähler ab. Gegen Marc Gebauer machte er Remis. So siegte er am Ende mit 5,5 Zählern. Gebauer wurde mit 4,5 Zählern Zweiter. Seine Siegchance verspielte er bei seiner Niederlage gegen Marvin Stache. Letzterer wiederum vergab mit der Niederlage gegen Mike Schletz seine Chance auf Platz zwei. Marvin und Jannik Stache wiesen nach einem Remis im direkten Aufeinandertreffen am Ende beide 3,5 Zähler auf. Das Stechen um Rang drei gewann der ältere Stache-Bruder. Für Jannik Stache blieb so vor Mike Schletz (3,0), Neuzugang Diamant Ferizaj (1,0) und Sina Gebauer Rang vier. Am Ende gab es für alle Teilnehmer ein Osterpräsent. Ein gelungener Abschluss vor den Osterferien bei der SC-Jugend.
Der Turnierendstand [61 KB]


Keine SC-Siege gegen Lutz

Halver, 24. März

Gegen 35 heimische Schachspieler trat der deutsche Nationalspieler und Großmeister Christopher Lutz aus Köln im Halveraner Kulturbahnhof im Rahmen der DSB-Roadshow an. Diese Serie führt Mitglieder der Nationalmannschaft im Vorfeld der Olympiade 2008 in Dresden in 64 insgesamt Städte in ganz Deutschland. Die Lutz'sche Simultanbilanz in Halver: 29 Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen. Eine Quote von etwas mehr als 87 Prozent, die zwar einerseits beeindruckend für Außenstehende war, andererseits durchaus ein gutes Ergebnis für die Schachspieler der Region, denn an sehr guten Tagen liegt die Quote von Lutz beim Simultan durchaus schon einmal bei bis zu 95 Prozent.
Den ersten Sieg gegen den Kölner Großmeister fuhr am Samstag nach zweieinhalb Stunden die Nummer eins des Halveraner Verbandsklassen-Teams, Hendrik Mantler ein. Mit Dirk Holler (SV Kierspe) und Peter Martino-Groß (SV Halver) sollten in der Folge noch zwei weitere Akteure aus der Verbandsklasse die Oberhand gegen Lutz behalten. Dazu kamen drei Partien, die remis endeten: Nach dem Teilerfolgen von Olaf Weinreich (SV Halver) und Detlef Meister (SV Kierspe) vergab Siegfried Jalowy (SV Halver) im letzten Spiel des Tages mit drei Mehrbauern eine Siegstellung, scheute bei Damenschachs seines Gegners das Risiko und wickelte so durch Zugwiederholung ins Remis ab - trotzdem eine starke Leistung Jalowys. Die letzte Partie endete um 18.33 Uhr - unter dem Applaus der Schachspieler, die die beeindruckende Leistung von Lutz allesamt anerkannten.
Die neunköpfige Delegation des SC 1959 in Halver ging leer aus: Am härtesten leistete Klaus Eckhardt Widerstand - mehr als vier Stunden, ehe ein Minusbauer auch ihn die Partie kostete. Als erste hatten Thomas Machatzke und Thomas Orlik fast zeitgleich nach zweieinhalb Stunden aufgegeben, danach bald Martin zu Putlitz, Timo Röhle und Erwin Gregull. Sehr gut verkauften sich neben Nachwuchsspieler Mike Bocklenberg auch Benjamin Hagedorn und Sven Schwarzer, die relativ lange mitspielten. Ein Remis oder gar eine Siegpartie blieb dem SC 1959 aber verwehrt.

Bilder

Sieg Nummer eins: Hendrik Mantler.
Sieg Nummer zwei: Peter Martino-Groß.
Sieg Nummer drei: Dirk Holler.
Hielt lange durch: Klaus Eckhardt.
Matt am Ende nicht mehr abzuwenden: Timo Röhle.
Verkaufte sich gut: Mike Bocklenberg.
Verkaufte sich ebenfalls gut: Benjamin Hagedorn.
Frank Wollenweber, 1. Vorsitzender der Svgg Lüdenscheid.
Brett 33 bis 35: Bernd Michels, Hermann Polig und Volker Schmidt.
Und noch einmal Brett 33 bis 35...
Remis: Siegfried Jalowy.



GM Lutz kommt nach Halver

Halver, 22. März

Das Salz in der Suppe jeder Sportart sind die Stars. Wer aber kennt die Stars im Schachsport? Bei der Schacholympiade 2008 in Dresden sollen keine Unbekannten spielen. Jeder soll die aktuellen Nationalspieler kennen. Zu diesem Zweck gibt es die Simultantournee des Deutschen Schachbundes, die bis zum Jahre 2008 durch 64 Städte Deutschlands touren wird. Aktuelle Spieler der deutschen Nationalmannschaft stellen sich der Öffentlichkeit, präsentieren sich und ihren Sport und werben für die Olympiade. Morgen um 14 Uhr tritt der Kölner Großmeister Christopher Lutz im Kulturbahnhof in Halver zum Simultanspiel gegen 35 Spieler an – darunter neben zahlreichen Aktiven des SV Halver auch Spieler aus Schalksmühle, Kierspe und Lüdenscheid (Svgg und Königsspringer). Vor dem Match in Halver sprach Sportredakteur Thomas Machatzke mit Lutz über das Simultanmatch und die Olympiade.

Christopher Lutz, wie oft bestreiten Sie solche Simultankämpfe wie jenen morgen in Halver?
Lutz: „Drei- bis viermal im Jahr. Seit 2004 habe ich im Rahmen der Road-Show einige Simultan-Kämpfe absolviert, allerdings in diesem Jahr noch keinen.“

Wie unterscheidet sich für Sie ein Simultanmatch von einer normalen Turnierpartie?
Lutz: „Das ist natürlich etwas anderes. Man spielt gegen viele Gegner gleichzeitig, allerdings gegen etwas schwächere Gegner als in den normalen Turnierpartien. Es geht darum, in kurzer Zeit gute Züge zu finden – man muss die Entscheidungen mehr aus dem Bauch heraus treffen.“

Wie ist denn Ihre Quote bei so einem Simultanspiel – wie viele Partien gehen da verloren?
Lutz: „In der Regel verliert man bei 30 Partien maximal zwei bis drei. Die Quote liegt normal bei 80 bis 90 Prozent – und wenn es gut läuft, können es auch schon einmal 95 Prozent sein.“

Am Samstag sind Sie der große Gegner für die Hobby- und Nachwuchsspieler in Halver. Haben Sie selbst auch Erinnerungen an Simultankämpfe, bei denen Sie im großen Feld mitgespielt haben?
Lutz: „Als Jugendlicher habe ich selbst in Krefeld gegen Viktor Kortschnoi gespielt. Da war ich zehn Jahre alt und habe ein Remis geschafft – Kortschnoi war damals Vizeweltmeister. Das war schon eine richtige Kanone. Für mich eine Riesensache. Später habe ich mit der Junioren-Nationalmannschaft einmal ein Uhrensimultan gegen Kasparov gespielt. Da habe ich allerdings verloren.“

Was macht für Sie heute den Reiz solcher Veranstaltungen aus?
Lutz: „Aus sportlicher Sicht ist es interessant zu sehen, wie gut meine Reflexe sind. Es ist aber auch schön, etwas zur Verbreitung des Schachsports beizutragen. Gerade im Hinblick auf Dresden.“
Apropos Dresden: Was erwarten Sie von der Olympiade. Einen Schub für den Schachsport?
Lutz: „Ich hoffe schon. Und wenn man im eigenen Land spielt, will man sich ja auch immer gut verkaufen. Im Jahr 2000 haben wir in Istanbul völlig überraschend silber geholt. Vielleicht können wir daran in Dresden anknüpfen. Allerdings ist die Mannschaft im Moment im Umbruch, sie wird verjüngt. Man muss sehen, wie das in Dresden klappt.“

Sie sind heute bereits einer der erfahrenen Spieler im Team…
Lutz: „Ich bin der Dienstälteste. Seit 1992 habe ich ununterbrochen an jeder Olympiade teilgenommen.“

Am Samstag spielen Sie gegen viele Hobby- und Vereinsspieler, die auf ihre Art ehrgeizig Schach spielen. Was raten Sie denen – wie können sie ihr eigenes Schach verbessern?
Lutz: „Wichtig ist es, viel zu spielen und die eigenen Partien sehr selbstkritisch zu analysieren. Das wird oft vernachlässigt. Viele Spieler blitzen sehr viel, aber das ist nichts, was auf Dauer hängenbleibt. Besser ist es, in Ruhe die eigenen Fehler zu analysieren. Dann werden sich die Fortschritte gewiss einstellen.“
Christopher Lutz, vielen Dank für das Gespräch.


Zur Person: Christopher Lutz

Christopher Lutz gewann 1987 in Altensteig als 16-Jähriger die deutsche U20-Jugendmeisterschaft. Er galt zu dieser Zeit als das größte Talent in der Bundesrepublik Deutschland seit Robert Hübner. 1989 wurde er Internationaler Meister, 1992 Großmeister. Lutz wurde zweimal Deutscher Meister im Schach, 1995 in Binz und 2001 in Altenkirchen. Er spielt in der Bundesliga an Brett 1 bei der SG Porz, mit der er mehrere deutsche Mannschaftsmeistertitel gewann. 2002 war Lutz Sekundant von Wladimir Kramnik bei dessen Wettkampf gegen das Schachprogramm Deep Fritz in Bahrain. Seine aktuelle Elo-Zahl beträgt 2580, seine DWZ 2528. Im Entwicklerteam des Computerprogramms Hydra ist der Kölner für die Erstellung des Eröffnungsbuchs zuständig.

Quelle: Allgemeiner Anzeiger/Halver (www.come-on.de)


Jugend spielt um Verbandstitel

Kreisgebiet, im März

In einer Jugendherberge in Hagen treffen sich vom 31. März bis zum 3. April die Nachwuchs-Hoffnungen des Schachverbandes Südwestfalen zu den Verbandstitelkämpfen in den Altersklassen U 18 und U16. Mit dabei sind auch zahlreiche Akteure aus dem Schachbezirk Sauerland, darunter drei Lüdenscheider. Bericht
In der U 18 der Mädchen startet Fabienne Ganghoff (KS Lüdenscheid) als Titelverteidigerin. In der U 18 der Jungen wird ihr Vereinskollege Adrian Serves vertreten sein. Einziger Starter der Svgg Lüdenscheid ist in der U 16-Klasse Janik Arens, der gegen die weitgehend ältere Konkurrenz ebenso überraschen möchte wie das Plettenberger Talent Marc Schulze. Die SvG Plettenberg ist überdies in der U 18-Klasse durch den Ex-Halveraner Martin Riederer vertreten.
Titelchancen in der U 18 und U 16 werden den Halveraner Brüdern Alexander und Philipp Kelbling eingeräumt. Beide spielen inzwischen für Meschede in der NRW-Jugendliga. Philipp Kelbling startet in der U 16 als Titelverteidiger. Hier wird auch der NRW-U 12-Meister Jens Kotainy sehr hoch gehandelt. Gespielt werden vom Samstag bis zum Dienstagabend in beiden Klassen sieben Runden nach dem Schweizer-System. Auch die Abende in der Jugendherberge gehören mit Tandemturnier, Regelkunde und „Chess total“ ganz dem königlichen Spiel.
U 18/w U 18: Dominik Weigelt (KS Iserlohn, Titelverteidiger), Alexander Kelbling, Thorsten Meschede (beide SV Meschede), Sascha Krämer (SF Fröndenberg), Tim Riehl (KS Iserlohn), Adrian Serves (KS Lüdenscheid), Martin Riederer (SvG Plettenberg), Benedikt Schneider (SV Morsbach), Tim Weinhold (SV Meinerzhagen), Corvin Terkowsky (Hellertaler SF), Jann-Frederik Burholt (SV Bad Laasphe), Fabienne Ganghoff (KS Lüdenscheid, Titelverteidigerin)
U 16/w U 16: Philipp Kelbling (SV Meschede, Titelverteidiger), André Weber (SV Velmede/Bestwig), Patrick Szczesny (SV Sundern), Jens Kotainy, Pascal Werrn (beide Turm Hohenlimburg), Marc Schulze (SvG Plettenberg), Janik Arens (Svgg Lüdenscheid), Phil Streichhan, Michael Sander (beide SV Bergneustadt/Derschlag), Raphael Petri, René Kessler (beide Hellertaler SF)


Attraktives Turnierformat

Lüdenscheid, im März

Die Svgg Lüdenscheid als Ausrichter der Schach-Stadtmeisterschaft beschreitet in diesem Jahr neue Wege. Nachdem die Resonanz in den vergangenen Jahren doch eher rückläufig war, setzt die Svgg Lüdenscheid nun auf ein völlig neues Turnierformat. Neu ist dabei eigentlich alles: der Termin, der Ort, die Teilnehmerbeschränkung und auch der zeitliche Ablauf.
Die Stadtmeisterschaft 2007 kommt als Open-Turnier über die Pfingsttage (25. bis 28. Mai) daher. Am Freitag vor Pfingsten ab 15 Uhr wird im ehemaligen Bürgeramt am Rathausplatz gespielt. Und zwar beinahe nonstop bis zum Montagabend, an dem um 20 Uhr die Siegerehrung angesetzt ist.
Das Organisationsteam um den Svgg-Vorsitzenden Frank Wollenweber hat für dieses neue Format bewusst die Teilnehmerbeschränkung aufgehoben – auch Gäste aus nah und fern sind zur herzlich willkommen. Mit Ralf Ostermeier aus Stuhr hat sogar bereits ein starker Spieler mit weiterer Anreise gemeldet. Für auswärtige Gäste hat die Svgg mit dem Hotel Pretz in der Altstadt einen Sondertarif für Turnierteilnehmer ausgehandelt – ein zusätzlicher Anreiz für Aktive, die über Pfingsten in der Bergstadt bleiben wollen.
Ausgeschrieben sind Spiele in fünf Klassen: Beim Nachwuchs geht das Turnier der U 8, U 11 und U 14 über fünf Runden – hier findet bereits am Sonntagnachmittag die Siegerehrung statt. Die Bedenkzeit (40 Züge in einer Stunde plus 30 Minuten Restbedenkzeit) ist für die Altersbereiche angepasst. Bei den Senioren und der U 18 wird von freitags bis montags siebenründig bei einer längeren Bedenkzeit (2 Stunden/40 Züge plus 15 bzw. 30 Minuten für den Rest) gespielt.
Neu ist auch das Spielsystem: Statt des üblichen Schweizer-Systems bietet die Svgg das Turnier im Keizer-System an. Bei diesem System werden die Paarungen, ähnlich wie beim Schweizer-System, für jede Runde neu nach einem speziellen Algorithmus ermittelt. Das Besondere ist, dass nicht immer alle Teilnehmer zur jeweiligen Runde anwesend sein müssen. Teilnehmer die entschuldigt fehlen, können für diese Runde eine bestimmte Anzahl an Keizerpunkten erhalten. Dies führt natürlich dazu, dass diese Spieler weniger Keizerpunkte erhalten, als wenn sie gespielt und gewonnen hätten, aber mehr Punkte, als wenn sie für diese Runde genullt worden wären. Die Svgg ermöglicht mit diesem System auch Akteuren, die nicht alle sieben Runden spielen wollen, die Teilnahme an den Titelkämpfen. Die Hoffnungen, dass das Starterfeld somit größer wird als in den Vorjahren, sind durchaus berechtigt. Auf die Schachspieler der Region wartet über Pfingsten in Lüdenscheid ein sehr attraktives neues Turnier.
Alle Informationen zur Stadtmeisterschaft finden sich auf einer eigenen Turnierhomepage unter der Internet-Adresse www.schachsache.de

Quelle: Lüdenscheider Nachrichten


CC: Neue Runde ausgelost

Schalksmühle, 20. März

Im letzten Spiel der 2. Runde des Challenger-Cups trennten sich Philipp Hahnel und Marvin Stache mit einem Remis. Nach der 2. Runde führen damit punktgleich mit der gleichen Buchholzwertung Stefan Liedtke und Sascha Gerhardt. Außerdem hat Daniel Röhricht ebenfalls die Idealausbeute aufzuweisen. In der 3. Runde treffen nun in den Spitzenpaarungen Sascha Gerhardt und Daniel Röhricht sowie Christian Bien und Stefan Liedtke aufeinander.
Die 2. Runde brachte durchaus Überraschungen. Der Sieg des vereinslosen Patrick Stöckel über Marco Matijevic (Svgg Lüdenscheid) gehörte sicher dazu, aber auch das finale Remis von Marvin Stache gegen den weit erfahreneren Philipp Hahnel. In der Siegerhälfte gab es zwischen Sven Schwarzer und Uli Wetzel sowie Christian Bien und Sascha Hunold auch die ersten umkämpften Punkteteilungen.
Der Challenger-Cup, den der SC 1959 zum ersten Mal veranstaltet und der für Spieler bis zu einer DWZ von 1350 ausgeschrieben ist, geht über fünf Runde nach Schweizer-System. Die 3. Runde, die direkt ausgelost wurde, beginnt ab sofort. Die Termine koordiniert Turnierleiter Christian Bien.
Der Zwischenstand [16 KB]
Die Auslosung [42 KB]


OGM: Röhle schlägt Schwarzer

Schalksmühle, 17. März

In einem Nachholspiel der 3. Runde der Offenen Gemeindemeisterschaft besiegte Timo Röhle mit weiß Sven Schwarzer und stockte sein Konto auf 6,5 Zähler aus acht Partien auf.
Klassement und Spielplan


CC: Liedtkes zweiter Sieg

Schalksmühle, 17. März

In der vorletzten Partie der 2. Runde des Challenger-Cups besiegte Stefan Liedtke mit weiß den Lüdenscheider Nachwuchsspieler Janik Arens und setzte sich damit an die Spitze des CC-Feldes. Die letzte Partie zwischen Philipp Hahnel und Marvin Stache wird am 20. März ausgetragen. Danach wird die 3. Runde ausgelost.
Spielplan [42 KB]
Zwischenstand [16 KB]


OGM: Klampt an der Spitze

Schalksmühle, 13. März

Fünf Spiele und ein Rückzug in der Offenen Gemeindemeisterschaft. Thomas Machatzke zog sich aus zeitlichen Gründen vor der 7. Runde aus dem Turnier zurück - er hatte erst einmal gespielt und sah kaum Chancen, die Partien ordentlich nachzuspielen. Die Partien werden allesamt für seine Gegner gewertet.
In der 7. Runde trotzte Timo Röhle trotz eines Figurenverlustes dem Favoriten Volker Schmidt, der in Zeitnot unter Druck geriet, ein Remis ab. Ryszard Galicki bezwang Thomas Orlik. An die Spitze setzte sich Tobias Klampt nach seinem Sieg gegen Erwin Gregull. Klampt (7/8) führt vor Galicki (6,5/7), Röhle (5,5/7) und Schmidt (5,5/7). Die weiteren Ergebnisse: Rieger - Eckhardt 1:0, Hochheusel - Radczewill 1:0.
Klassement und Spielplan


Glückwünsche nach Lennestadt

Lüdenscheid, 11. März

Es hat nicht gereicht: Mit einer 2:6-Niederlage bei der Svgg Lüdenscheid III verabschiedete sich der SC 1959 in der letzten Bezirksliga-Runde von allen Titelträumen. Den Aufstieg feierten die SF Lennestadt, die 5,5:2,5 gegen den SV Halver siegten und die Svgg-Dritte auf Rang zwei verwiesen. Der SC 1959 fiel nach dem klaren Sieg der Königsspringer gegen Attendorn (6:2) noch auf Platz vier zurück.
In Lüdenscheid musste der SC 1959 Thomas Machatzke (beruflich verhindert) und Peter Kernchen (krank) ersetzen. Neben Peter Tschersich rückte Erwin Gregull nach. Der Svgg-Dritte dagegen spielte erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung und war damit leicht favorisiert. Es entwickelte sich indes ein spannenderer Kampf als es der 2:6-Endstand vermuten lässt.
Nach nur 25 Zügen zwang Bodo Lüttich am Spitzenbrett Michael Wärtsch in die Knie. Mit weiß spielte Lüttich voll auf Königsangriff und brachte die Partie zu einem schönen Erfolg. Das siebte Brett brachte indes den schnellen Ausgleich: Peter Tschersich wollte gegen den DWZ-Favoriten Andreas Heesemann nach einem Damentausch ins Endspiel überleiten, übersah aber eine Kombination Heesemann, die ihm eine Figur und später die Partie kostete.
In diesem Stadium der Partie war dennoch noch alles drin. Zwar hatte Martin zu Putlitz (Brett 5) gegen Andreas Lyra die Qualität geben müssen, Christian Hochheusel (Brett 3) hatte indes gegen Jörg Zuschlag die Qualität gewonnen. Auch Timo Röhle stand an Brett 2 gegen Volkmar Göbel gut. Alles offen.
Was folgte, war für den Gast ernüchternd: Am achten Brett wusste Erwin Gregull im Endspiel mit schlechterer Bauernstruktur gegen den jungen Dmitri Adomeit die Partie nicht zu halten und unterlag. Martin zu Putlitz hatte in der Zeitnotphase zwar Hoffnungen gegen Lyra, doch als dieser die Zeitnot überstanden hatte, münzte er seinen Vorteil in einen vollen Punkt um. Und das Ende nahte an Brett 4, wo Thomas Orlik seine erste Saisonniederlage hinnehmen musste. Orlik hatte mit schwarz genau wie sein Gegner Diethard Knes voll auf Angriff gesetzt. Knes war eher dran, Orlik kam nicht mehr zum Zuge und ließ sich in Zeitnot mattsetzen.
Damit führte die Svgg 4:1 - der Sieg und mithin der Aufstieg waren dahin. So bot Christian Hochheusel an Brett 3 Remis. Jörg Zuschlag hatte hier einen Mehrbauern und eine solide Stellung gegen den Qualitätsnachteil erreicht. Und auch Timo Röhle willigte an Brett 2 ins Remisangebot von Volkmar Göbel ein, der seine Stellung ebenfalls konsolidiert hatte.
Zuletzt kämpften noch Tobias Klampt und Sebastian Hein (Brett 6). Klampt hatte mit einem Mehrbauern leichte Vorteile gehabt, gab aber erst den Bauern und später eine Figur und setzte die Partie so noch zum 2:6-Endstand in den Sand. Ein Finale, das aus SC-Sicht sehr gut zu einem unerquicklichen Tag passte.

Bilanzen

Trotz der ersten Enttäuschung über die verpasste Titelchance fällt das Saisonfazit beim SC 1959 positiv aus. Mit 8:6-Zählern hat der SC 1959 erstmals in der Bezirksliga eine positive Bilanz und einen Platz in der vorderen Saisonhälfte erspielt.
In den Einzelbilanzen sticht das Ergebnis von Bodo Lüttich (6/7) am Spitzenbrett hervor - er ist damit ungeschlagen erneut die beste Nummer eins der Bezirksliga. Sehr positiv auch die Entwicklung von Timo Röhle, der sich nach der Auftaktniederlage gegen Bernd Michels am zweiten Brett bestens zurechtfand und mit "vier aus sieben" mehr als 50 Prozent holte. Damit war nicht zu rechnen gewesen. Peter Kernchen (3,5/4) erspielte als 8. Brett sogar die beste Prozent-Quote. Christian Hochheusel (Brett 3, 50%), Thomas Machatzke (Brett 4, 75%), Thomas Orlik (Brett 5, 58,3%) und Tobias Klampt (Brett 7, 58,3%) lagen ebenfalls über der 50-Prozent-Quote und durften zufrieden sein.
Erstaunlich war in dieser Saison, dass von den 30,5 Brettpunkten 17,5 an den ersten vier Brettern geholt wurden, dagegen nur 12,0 an den hinteren vier Brettern. Positiv bewertet werden muss die Spielmoral. Es waren kaum Ersatzgestellungen notwendig. Zudem wurde nicht einmal in dieser Saison ein Brett freigelassen.


Endklassement [51 KB]
Spielplan [48 KB]
Alle SC-Spiele und -Bilanzen im Überblick [60 KB]
Erste Niederlage der Saison: Tobias Klampt.
Weiter kein Glück: Peter Tschersich.
Niederlage gegen Diethard Knes (l.): Thomas Orlik.
Nummer eins der Svgg-Dritten: Michael Wärtsch.
Sieg im längsten Spiel des Tages: Sebastian Hein.
Ersatzmann an Brett acht: Erwin Gregull.



Bezirksliga: Maximale Spannung

Schalksmühle, 10. März

Letzter Spieltag in der Schach-Bezirksliga, und wohl noch nie war das Aufstiegsrennen so spannend wie in dieser Saison. Gleich drei Mannschaften führen die Tabelle vor dem Saisonfinale am 11. März punktgleich an.
Der in den vergangenen Jahren stets gegen den Abstieg spielende SC 1959 Schalksmühle/Hülscheid (8:4-Punkte/28,5 Brettpunkte) führt im Klassement überraschend vor dem Titelfavoriten SF Lennestadt (8:4/27,0), der Svgg Lüdenscheid III (8:4/ 25,0) und den Königsspringern Lüdenscheid (7:5/23,0). In der 7. und letzten Saisonrunde erwartet der Tabellendritte Svgg Lüdenscheid III morgen im Schachheim an der Schützenhalle ab 14 Uhr den SC 1959, die SF Lennestadt haben zeitgleich ein Heimspiel gegen den Tabellenfünften SV Halver II. Der SC 1959 benötigt einen Sieg, um die Aufstiegschance zu wahren und darf dabei höchstens einen Brettpunkt weniger holen als die Lennestädter in ihrem Heimspiel gegen die Halveraner Reserve. Enger geht es kaum…
Ohne Bedeutung für Auf- und Abstieg ist das Heimspiel der Königsspringer Lüdenscheid gegen die SF Attendorn. Beim Vergleich der beiden Aufsteiger SvG Plettenberg III (4:8/21,0) und SV Werdohl (3:9/19,5) entscheidet sich die Abstiegsfrage. Die Gäste aus Werdohl benötigen einen Sieg, um die Klasse zu halten.


OGM: Klampt nun Zweiter

Schalksmühle, 10. März

Durch seinen Sieg gegen Sven Schwarzer hat Tobias Klampt in der Offenen Gemeindemeisterschaft zu Volker Schmidt aufgeschlossen und ist nun Rangzweiter. Klampt hatte allerdings Glück, kam nach einem Eröffnungs-Fauxpas nur mühsam ins Spiel, gewann am Ende aber doch. Klassement und Spielplan


 

Sportler des Jahres in Schalksmühle: Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Schalksmühler TV zeichnete Bürgermeister Jörg Schönenberg (r.) nachträglich Christian Hochheusel für seine Erfolge bei der Deutschen Amateurschachmeisterschaft 2006 aus.




Hochheusel ausgezeichnet

Schalksmühle, 9. März

Bürgermeister Jörg Schönenberg und der Vorsitzende des Gemeindesportverbandes, Lothar Krischker, zeichneten im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Schalksmühler TV Christian Hochheusel vom SC 1959 als Sportler des Jahres in der Gemeinde Schalksmühle aus. Geehrt wurde Hochheusel für sein gutes Abschneiden bei den Deutschen Amateurschachmeisterschaften 2006.
Eigentlich hatte die Ehrung am 4. März im Rathaus stattfinden sollen. Dort waren bereits die Fechterin Charlotte Schmidt, die Leichtathleten Dirk Maximowitz, Jana Schwalm und Carolin Neumann sowie der Schütze Werner Schmidtkunz als Sportler des Jahres ausgezeichnet wurden. Hochheusel fehlte am 4. März aufgrund einer Hamburg-Reise. Genauso übrigens wie die Mannschaft des Jahres, das Landesliga-Turnteam des Schalksmühler TV, und der im Bereich Ehrenamt ausgezeichnete Bernd Dörner (JHG Mark-Süd). Die Ehrung für Hochheusel, das Turnteam und Dörner wurde deshalb im Rahmen der JHV des STV nachgeholt.
Unter dem Applaus der 60 STV-Mitglieder, die später neugierig nachfragten, wie man Schach den so gut trainieren könne, verlas Jörg Schönenberg die Erfolge von Christian Hochheusel - Rang fünf beim Ramada-Cup in Hamburg und damit die Qualifikation für die Endrunde der Deutschen Amateurschachmeisterschaft, bei der Hochheusel dann in Halle Rang 18 belegte.
Für Hochheusel, aber auch für den SC 1959 ist die Auszeichnung eine Anerkennung der guten Arbeit der vergangenen Jahre. Der 2. Vorsitzende des SC 1959 durchlief die Jugendabteilung des SC 1959, wurde später selbst Jugendwart und wiederum später 2. Vorsitzender des Vereins. Der 29-Jährige ist zudem in den vergangenen Jahren der dominierende Blitzschachspieler des SC 1959 gewesen. Eine Ehrung, die er sich redlich verdient hat.

Bilder
Christian Hochheusel mit dem Bürgermeister.
Christian Hochheusel mit Lothar Krischker.
Gruppenbild: Christian Hochheusel, der STV-Vorsitzende Rolf Constantin (2.v.r.), der GSV-Vorsitzende Lothar Krischker (l.) und Jörg Schönenberg (r.).


OGM: zu Putlitz schlägt Hochheusel

Schalksmühle, 9. März

In einem Nachholspiel der Offenen Gemeindemeisterschaft besiegte Martin zu Putlitz mit schwarz Christian Hochheusel und schob sich im Klassement ein Stück nach vorne. Klassement und Spielplan


OGM: Schmidt im Glück

Schalksmühle, 6. März

In der Offenen Gemeindemeisterschaft fanden vier Partien statt. Volker Schmidt setzte sich mit einem Sieg gegen Martin zu Putlitz an die Spitze des Feldes, hatte allerdings Glück, dass zu Putlitz bei einem schönen Mattangriff eine Gewinnabwicklung übersah. Im Verfolgerfeld siegten Timo Röhle (gegen Erwin Gregull), Tobias Klampt (gegen Horst Radczewill) und Vladimir Dolgopolyj (gegen Klaus Eckhardt) und schoben sich an die Spitze heran. Der bisherige Spitzenreiter Ryszard Galicki spielte nicht, da sein Gegner Thomas Machatzke beruflich verhindert war. Klassement und Spielplan


Grob sammelt Erfahrungen

Schalksmühle, 3. März

Die heimischen Starter waren in der U10-Klasse die jüngsten Teilnehmer und hatten einen entsprechend schweren Stand: Quentin Grob vom SC 1959 und Robin Babczyk (KS Lüdenscheid) beendeten das Turnier in Meschede mit einem halben Zähler aus fünf Partien auf dem geteilten elften Platz.
In Meschede wurden die Verbands-Titelträger in den Klassen U14, U12, U10 und U14 weiblich ermittelt. In der U10-Klasse hatte sich Quentin Grob als Bezirksmeister des Sauerlandes ebenso qualifiziert wie Robin Babczyk als Bezirksvizemeister. Während beide Jahrgang 1999 sind, waren die Gegner allesamt Spieler der Jahrgänge 1998 und 1997. Den Titel sicherte sich am Ende Lokalmatador Aaron Hümmecke, der ungeschlagen blieb und 4,0 Zähler einfuhr. Auf den Rängen zwei und drei folgten Philipp Müller (CVJM Würgendorf, 3,5 Punkte) und Jonas Glatzel (SV Turm Hohenlimburg, 3,5 Zähler).
Quentin Grob startete mit dem einer Niederlage gegen Jonas Becker (SV Brilon) ins Turnier. Anschließend unterlag er gegen Tobias Droettboom (SV Menden) mit den schwarzen Steinen. In der Runde drei kam es zum Duell mit Robin Babczyk, den Grob bei den Bezirkstitelkämpfen zweimal geschlagen hatte. Diesmal trennten sich beide mit einem Remis - das erste Erfolgserlebnis für beide. Es sollten allerdings ins Runde vier und fünf zwei weitere Niederlagen folgen, so dass Grob und Babczyk am Ende des Feldes blieben.
Kein Beinbruch indes - während die Konkurrenz zum Teil bereits in diesem Jahr in die U12 wechselt, bleiben Grob und Babczyk noch zwei Jahre lang in der U10-Klasse. Das Turnier in Meschede war eine ideale Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln. Diese haben beide genutzt.

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Quentin Grob im Spiel gegen Robin Babczyk.
Alle Teilnehmer aus Lüdenscheid und Schalksmühle.


CC: Röhrichts zweiter Sieg

Schalksmühle, 3. März

Gleich sechs der neun Spiele der 2. Runde des Challenger-Cups fanden am 3. März statt. Seinen zweiten Sieg im zweiten Spiel feierte Daniel Röhricht, der damit an der Spitze zu Sascha Gerhardt aufschloss. Röhricht siegte gegen Mike Bocklenberg, der lange sehr gut mitgespielt hatte.
In den zwei Spitzenpaarungen des Tages gab es weder Sieger noch Verlierer. Sven Schwarzer hatte zwar gegen Uli Wetzel eine sehr gute Stellung herausgearbeitet, sah aber keinen Gewinnweg und bot Remis an. Christian Bien hatte gegen Sascha Hunold zwei Bauern erobert, dann aber sogar auf Verlust gestanden. Am Ende trennten sich die Teamkollegen der SC-Reserve ebenfalls mit einer Punkteteilung.
Ansonsten gab es drei weitere Weißsiege: Benjamin Hagedorn bezwang Kerstin Lüken, Hermann Holzrichter siegte gegen Jannik Stache, Patrick Stöckel schließlich behielt gegen Marco Matijevic die Oberhand. Zwei Partien stehen noch aus. Dabei trifft Stefan Liedtke auf Janik Arens, Philipp Hahnel muss gegen Marvin Stache antreten.
Spielplan [42 KB]
Klassement [16 KB]

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Remis gegen Sven Schwarzer: Uli Wetzel.
Sieg gegen Mike Bocklenberg: Daniel Röhricht.
Sieg gegen Marco Matijevic: Patrick Stöckel.



OGM: Siege für Rieger und Orlik

Schalksmühle, 3. März

In der Offenen Gemeindemeisterschaft fanden außerhalb des Spielplans zwei Spiele statt. Dabei besiegte Thomas Orlik mit weiß Klaus Eckhardt und stockte sein Konto auf drei Siegen auf. Mario Rieger feierte ebenfalls mit weiß seinen ersten Sieg im Turnier gegen Routinier Erwin Gregull.
Klassement und Spielplan


DWZ: Neue Auswertung

Schalksmühle, 1. März

Nach dem neuesten Aktualisierungslauf der DWZ-Datenbank ist auch das Ergebnis der Vereinsmeisterschaft des SC 1959, die im Dezember zu Ende ging, eingerechnet. Der große DWZ-Gewinner ist erwartungsgemäß Vereinsmeister Thomas Orlik, der sich auf 1652 verbesserte und damit nun Rang drei in der Vereinsrangliste eingenommen hat.
Zum DWZ-Überblick
Die Auswertung der Vereinsmeisterschaft [36 KB]